Frieden

Wer sind die Mayors for Peace?

Mayors for Peace Deutschland

Die Bürgermeister für den Frieden, kurz vorgestellt

Auf der Karte Deutschlands sind die Städte, die sich am Netzwerk Mayors for Peace beteiligen, in orange markiert.

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich sind, versucht die Organisation Mayors for Peace durch Aktionen und Kampagnen die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern und deren Abschaffung zu erreichen. Das internationale Netzwerk hieß früher «Programm zur Förderung der Solidarität der Städte mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung von Atomwaffen».

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Hannes Wader zum 75. Geburtstag


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Hannes Wader wird 75. Jahre alt

Wir zeigen deshalb einen Film vom «Ostermarsch-Rheinland 1988» mit dem Lied «Leben einzeln und frei...» gesungen von Hannes Wader.


https://youtu.be/Ostermarsch-Rheinland/Hannes Wader


Foto: Hannes Wader, UZ Pressefest 2003 Dortmund, by Malula

Uran aus Gronau für US-Atomwaffen

 Logo DFG-VK

URENCO unterstützt US-Atomwaffenprogramm

Empörung über Uran aus Gronau für US-Atomwaffen

Mit Empörung hat die Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) NRW die aktuelle Tagesschau-Meldung zur Kenntnis genommen, dass Uran aus dem nordrhein-westfälischen Gronau für den Bau us-amerikanischer Atomwaffen verwendet wird. Die ARD hatte am 14.Juni berichtet, dass angereichertes Uran der in Gronau ansässigen Firma URENCO in den USA zur Produktion von Brennelementen genutzt wird, dass aber auch Tritium für den Atomwaffenbau entstehe.

Pressemitteilung dfg-vk


Pressemitteilung (pdf)


 

 

 

Kein(en) Tag der Bundeswehr! neu mit Bildern+Videos

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Gefahren bleiben ausgeblendet

Am 10. Juni 2017 versucht sich die Bundeswehr durch den «Tag der Bundeswehr» mit Militärshows, Tag der offenen Türen, Karriereversprechen etc. in der Öffentlichkeit selbst zu inszenieren; diesmal u. a. auch in der Lützow-Kaserne am Standort Aachen.

Nicht nur mit der von externen PR-Profis produzierten «Mach, was wirklich zählt»-Kampagne und der ein Jahr später durch YouTube präsentierten Bundeswehr-Soap «Die Rekruten» versucht die Armee Menschen zu ködern. Während mit Karriere, Kameradschaft und Abenteuer vor allem junge Menschen (und gegen eindeutige UN-Stellungnahmen auch verstärkt Minderjährige) angesprochen wurden, blieben die Gefahren des Soldatenberufs und die politisch-strategischen Hintergründe für den Bestand und die Einsätze des Militärs in Kriegen auf der ganzen Welt weitgehend ausgeblendet.

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Koreakrieg – droht eine Neuauflage?

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Der Koreakrieg – droht eine Neuauflage?

Der Koreakrieg (1950-1953) zählt zu den vergessenen Kriegen. Angesichts der gegenwärtigen Zuspitzung und wachsenden Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel erscheint es besonders dringlich, daran zu erinnern.

Im Koreakrieg kam es zum ersten Mal zum Zusammenprall zwischen den beiden Blöcken im Kalten Krieg. Er war ein sogenannter «Stellvertreterkrieg», d.h. ein Krieg zwischen der Sowjetunion, China und den USA auf dem Boden eines Drittstaates.

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Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!

Bild aus ARD-Video Akte D.

Das Comeback der Rüstungsindustrie

Deutsche Waffen in Krisengebieten, ein Dokumentarfilm aus der ARD Serie Akte D.



 

 

Guernica, eine baskische Stadt

Heute am 26. April vor 80 Jahren bombardierten Deutsche die baskische Kleinstadt Guernica

Lothar Schröder in Rheinische Post: «Das 20. Jahrhundert kennt viele Schreckenstage. Einer davon ist der 26. April 1937. Heute vor 80 Jahren bombardierten deutsche Kampfflugzeuge der Legion Condor die baskische Kleinstadt Guernica. Hitlers Terrorakt wird nicht entscheidend im Spanischen Bürgerkrieg gewesen sein. Und dennoch eröffnete dieser Angriff eine neue Dimension der Kriegsführung: weil die Bomben vornehmlich der Zivilbevölkerung galten; der Tod von unbeteiligten Frauen und Kindern sollte den Feind demoralisieren.» [ganzen Beitrag lesen]

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Unsere Tage in Japan

Liebe Gemeinde,

hier ein Kurz-Bericht über unsere nächsten Tage in Japan: Wir waren vorgestern in Hakata, im Norden der Insel Kyushu und haben dort abends unseren Freund Kazuo Soda getroffen, zusammen lecker gegessen und viel erzählt. Er ist jetzt 86 Jahre alt und das Gehen fällt ihm langsam schwer. Er versucht aber immer noch, soweit möglich, alles ohne fremde Hilfe zu erledigen. So wird der Gang zum Supermarkt zum Lauf-Training. 

Kazuo Soda, Überlebender des Atombomben-Angriffs auf Nagasaki, bekam 2002 den Aachener Friedenspreis für seinen internationalen Einsatz gegen Atom-Waffen. Er war Ideengeber für den Hiroshima-Nagasaki-Park und viele Jahre lang Teilnehmer und Redner bei den von unserem Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki des Kölner Friedensforums veranstalteten Gedenktagen am 6. und 9. August jeden Jahres auf der Domplatte und am Gedenkstein «ATOMWAFFEN ABSCHAFFEN» im Hiroshima-Nagasaki-Park. – Es ist ein Wunder, dass Kazuo so alt geworden ist, nur wenige der Hibakushas, der Überlebenden der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki, sind so alt geworden!

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