Termine

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

DKP Köln lädt zum 8. März

Rosa Meyer-Leviné - Revolutionärin der Räterepubliken von 1918/19

Rosa Meyer-Leviné

Die DKP Köln lädt ein zur Frauentagsveranstaltung

Sonntag, den 8. März um 15 Uhr


Im Atelier von Walter Stehling
Rolandstraße 92, 50677 Köln
Haltestelle Chlodwigplatz

Wir stellen anlässlich des Frauentages die beinah vergessene Rosa Meyer-Leviné vor, die erst mit Eugen Leviné, dem kommunistischen Revolutionär der Münchener Räterepublik, verheiratet war, nach dessen Hinrichtung, mit Ernst Meyer, dem Mitbegründer des Spartakusbundes und Vorsitzenden der KP Deutschlands.

Ihr interessantes Leben zeigt uns, wie aus einer hitzigen «Anfängerin» eine weitblickende und intelligente Kommunistin wurde, die uns heute noch zum Nachdenken über bestimmte politische Themen anregen kann. Aus eigener Erfahrung berichtet sie in ihren Büchern darüber, was Revolution konkret ist. Sie war unmittelbar dabei, als die Stunde günstig schlug, gemeinsame Sache mit all denen zu machen, die die politische und wirtschaftliche Ordnung Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg grundlegend verändern wollten. Die Revolutionäre der Räterepubliken von 1918/19 wiesen den Weg in eine nicht-kapitalistische, humane und gleichberechtigte Gesellschaft, die auch im Scheitern den moralischen Sieg davontragen konnte.

Wie wichtig für uns Erinnerungen von Zeitzeugen sind, wird uns bestimmt am diesjährigen Frauentag durch die Begegnung der Frau und Kämpferin Rosa Meyer-Leviné bewusst werden.

Es gibt auch Kaffee und Kuchen. Spenden sind willkommen.


Einladung zum Internationalen Frauentag 2026


Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?

Ein Reisebericht von Uwe Fritsch

Montag, 30. März 2026 | 19:30 Uhr

Halle am Kartäuserwall 18 (Eingang hinten im Hof), 50678 Köln
Haltestelle Chlodwigplatz

China hat sich in den letzten Jahrzehnten in einem atemberaubenden Tempo vom Entwicklungsland zur weltweit führenden Industrienation entwickelt. Das Land setzt inzwischen Maßstäbe in der Entwicklung neuer Technologien. Von der UNO gewürdigt werden die Leistungen Chinas im Bereich Umwelt- und Klimaschutz und bei der Bekämpfung der Armut.


Bau des Krankenhauses Huoshenshan in Wuhan 2020 während der Corona-Pandemie. Foto: Xinhua/Xiao Yijiu

Was steckt hinter der rasanten Entwicklung Chinas? Was ist unter marktwirtschaftlichem Sozialismus zu verstehen? Wie ist die Eigentumsstruktur und welchen Stellenwert hat das Privateigentum in China? Welche gesellschaftlichen Widersprüche gibt es? Wie werden sie behandelt? Welche Rolle nimmt die Kommunistische Partei ein?

Ein Bericht mit Bildern und anschließender Diskussion soll dazu beitragen, mehr Klarheit in diesen und anderen Fragen zu schaffen.

Uwe Fritsch war lange Zeit Betriebsratsvorsitzender des VW-Werks in Braunschweig. Er unternimmt seit einigen Jahren Reisen mit Wirtschaftsdelegationen nach China und kann daher Einblick in Arbeitswelt und Lebensumstände geben.


Zum Flugblatt für die Veranstaltung als PDF (oder als Bild)

Uwe Fritsch: „China – marktwirtschaftlicher Sozialismus?!“. Vortrag am 30.01.26 in Ludwigsfelde beim Deutsch-Chinesischen Freundschaftsverein e.V.

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

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Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!

Samstag 17.01.2026

15 Uhr Zülpicher Platz, Köln
Kundgebung mit Demonstrationszug

Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland.

Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

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3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart

Für den Frieden auf die Straße!


Bild: nie-wieder-krieg.org

Heute steht die Menschheit erneut vor der Wahl zwischen Frieden und Krieg. 80 Jahre nach Ende des vom faschistischen Deutschland entfachten Weltkriegs wird die Lehre „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ mit deutscher Hochrüstung und offener Kriegsvorbereitung gegen Russland und China verraten. Die herrschende Meinung in Deutschland ist von der Lüge geprägt, dass Russland die NATO angreifen wolle, der Vergleich der Rüstungsausgaben aber zeigt das Gegenteil.

Im Rahmen des reaktionär-militaristischen Gesellschaftsumbaus schafft die Große Koalition die Reste des Sozialsystems ab. Zusätzlich sollen wir mehr arbeiten, um für die Kriegsvorbereitungen der Bundesregierung zu bezahlen. Dabei fehlt das Geld schon jetzt in Bildung, Sozialem, Gesundheit und Infrastruktur. Dieser von Kanzler Merz eingeleitete „Epochenbruch“ erfordert den Widerstand von Gewerkschaften, Linken und allen klassenkämpferischen Kräften.

Kämpfen wir gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitung, indem wir für Frieden und Kooperation mit Russland und China eintreten! Stören wir ihre Kriegsvorbereitung, indem wir uns gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht stellen! Kämpfen wir für ein Ende der deutschen Waffenlieferungen nach Israel und in die Ukraine, da sie die Kriege verlängern, während die Profite der deutschen Rüstungsindustrie steigen!

Wir fordern das Ende der deutschen Unterstützung des von der israelischen Armee verübten Völkermords an den Palästinensern und treten für das Existenzrecht eines souveränen palästinensischen Staates ein! Die völkerrechtswidrigen Angriffe Israels auf den Libanon, Syrien, Jemen, Iran und Katar verhindern Frieden in der Region.

Wir fordern den Stopp der der politischen, militärischen und finanziellen Unterstützung der israelischen und der ukrainischen Regierung. Wir sagen Nein zu Forderungen nach einem Auslandseinsatz der Bundeswehr in der Ukraine und wollen, dass die Sicherheitsinteressen aller in Verhandlungen berücksichtigt werden.

Wir wehren uns gegen die Angriffe auf die Friedens- und Palästina-Bewegung und treten für Meinungsfreiheit ohne Gefahr von Sanktionierung und Verfolgung ein. Wir sagen weiterhin: Die NATO ist Kriegsverursacher. Wir fordern deshalb: Deutschland raus aus der NATO – NATO und US-Atomwaffen raus aus Deutschland. Stoppt die geplante Stationierung neuer US-Angriffsraketen in der Oberpfalz!

Dafür braucht es eine breite Friedensbewegung ohne Ausgrenzung und den Schulterschluss mit den Gewerkschaften und der Palästina-Solidarität.

Die DKP unterstützt die Aufrufe von „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“ und von ICAN, DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und Pax Christi.

Auf zu den Protesten am 3. Oktober nach Berlin und Stuttgart!

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3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

Zukunft ermöglichen, Frieden schaffen!

Banner: demo-kalkar.de

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf und die Friedensaktionen am 3. Oktober 2025 in Uedem.

Demonstration in Uedem (Teil des Luftwaffen-Doppelstandortes Kalkar/Uedem der Bundeswehr- und NATO- Kommandozentrale)
3. Oktober 2025, 11:30 Uhr

Auf nach Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung!

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Vom Klassenzimmer in den Krieg?

Offene Debatte zum Thema: NEIN ZUR WEHRPFLICHT

Einladung zur offenen Debatte in Hagen zum Thema: NEIN ZUR WEHRPFLICHT!
Foto: hagen.dkp.de

Am 29.09.2025 um 18:00 Uhr: In Kooperation mit der SDAJ-Witten veranstalten wir eine offene Debatte zum Thema „Vom Klassenzimmer in den Krieg?“.

 

Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“

Für Friedensbildung statt Kriegstüchtigkeit!

Die DKP Köln begrüßt und unterstützt den Aktionstag der GEW mit Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern die Demonstration "Bildung rauf, Rüstung runter – Friedensbildung statt Kriegstüchtigkeit".

13. September 2025
11 Uhr, DGB-Haus Köln (Hans-Böckler-Platz)

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