«De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!
Einladung zum Pressefest 2026 von «De Rude Pooz»
Einladung zum Pressefest der Rude Pooz am 12. September 2026 im Karäuserwall 18, 50678 Köln.
Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen Einladung zum Pressefest 2026 von «De Rude Pooz»
Einladung zum Pressefest der Rude Pooz am 12. September 2026 im Karäuserwall 18, 50678 Köln.
Vorschläge für ein gemeinsames Handeln von Arbeiter- und Friedensbewegung. Referent: Björn Blach, stellvertretender Vorsitzender der DKP
Zeit: Montag 22. Juni 2026
Ort: Linkes Zentum Bonn: Vorgebirgsstraße 37, 53119 Bonn
Die Militarisierung in Deutschland geht weiter. 2025 hat der Bundestag das Grundgesetz geändert und eine unbegrenzte Schuldenaufnahme für militärische Aufrüstung ermöglicht. Die Militärausgaben sollen nun 5% des Bruttoinlandsprodukts betragen – das sind fast 50% des Bundeshaushalts.
Diese Aufrüstung dient der Führung und Vorbereitung von Kriegen. An den meisten Kriegen ist die Bundesregierung beteiligt oder unterstützt diese direkt oder indirekt: den Angriff auf den Iran, den Völkermord in Gaza, den Krieg in der Ukraine. Völkerrecht und Diplomatie spielen keine Rolle.
Diese Aufrüstung geht auch auf Kosten der arbeitenden Menschen – für Bildung, öffentlichen Verkehr, Gesundheitswesen, Sport und Kultur fehlt überall das Geld.
Auch das Milliardenpaket für Investitionen in die Infrastruktur führt nicht zur Verbesserung unserer Lebensbedingungen, sondern unterstützt vor allem den militärischen Bereich.
Die DKP hat ein Strategiepapier veröffentlicht, in dem es um die Frage geht, wie der Militarismus zurückgedrängt und eine weitere Eskalation verhindert werden kann. Darin werden der Arbeiter- und Friedensbewegung Vorschläge unterbreitet, wie der Kampf gegen den dritten Weltkrieg und für eine friedliche Zukunft aussehen kann.
Welche Forderungen sind sinnvoll? Und vor allem: Wie können wir diese durchsetzen?
Über diese Fragen wollen wir mit mit allen interessierten Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunden aus der Friedens- und Gewerkschaftsbewegung diskutieren.
Ulrike Eifler ist Journalistin, Politikerin und Schriftstellerin. Sie hat unter anderem den Sammelband “Gewerkschaften in der Zeitenwende” mit herausgegeben.
Foto: DKP Köln
Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Demonstration am Nakba-Tag.
Hans-Böckler Platz / Bahnhof West
Im Zuge der israelischen Staatsgründung wurden 1948 etwa 750.000 Palästinenser:innen aus ihren Dörfern, Städten und von ihrem Land vertrieben und enteignet. Bei dieser ethnischen Säuberung wurden mindestens 10.000 brutal ermordet.
Am 15. Mai, dem Nakba-Tag erinnert die Palästina-Bewegung jedes Jahr an dieses Verbrechen und versucht, ein breiteres Wissen und Verständnis für diese Ereignisse zu schaffen. Denn die Nakba ist der zentrale Grund für die fortgesetzte Gewalt in der Region.
Der Nakba-Tag dient nicht nur der Erinnerung an dieses Menschheitsverbrechen; unsere Demonstration wendet sich auch gegen den Völkermord, die fortgesetzte Vertreibung, Erniedrigung, Entrechtung und Ermordung der Palästinenser:innen.
Gaza – Seit dem sogenannten „Waffenstillstand“ in Gaza im Oktober 2025 wurden laut UN-Menschenrechtskommissariat 738 Menschen durch anhaltende israelische Angriffe getötet. Der Völkermord ist noch nicht vorbei. Die Überlebenden leben weiterhin in unvorstellbaren Zuständen; Hunger, Obdachlosigkeit und mangelnde medizinische Versorgung gehören weiter zum Alltag. Zudem droht eine massive Vertreibung der Bevölkerung, sollten die Pläne des US-Präsidenten Trump für Gaza tatsächlich umgesetzt werden.
Westbank – In der seit 1967 von Israel besetzten Westbank finden täglich gewalttätige Übergriffe von illegal auf besetztem Land lebenden zionistischen Siedlern gegen die Bevölkerung dort statt und die illegale Besiedlung wird massiv verstärkt.
Libanon – Im Zuge israelischer Angriffe wurden im Libanon allein in diesem Jahr mehr als 1.500 Menschen getötet. An einem Tag allein, dem 8. April sogar mehr als 300 Menschen. Zudem plant Israel in etwa 10 Prozent des Landes eine Pufferzone einzurichten, was einer faktischen Besatzung gleichkommt. Hier droht eine libanesische Nakba!
Die deutsche Regierung unter Kanzler Merz liefert weiterhin Waffen und militärisches Material an Israel. Besonders der Kölner Flughafen ist eine Drehscheibe für Waffenlieferungen an Israel.
Zudem gibt die deutsche Regierung politische Rückendeckung für die Verbrechen Israels. Welche nicht einmal spürbar eingeschränkt wurde, nachdem das israelische Parlament den offensichtlich rassistischen Beschluss fasste, die Todesstrafe für Palästinenser:innen einzuführen.
Im Vorfeld des Internationalen Treffens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in London findet in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, die wir als DKP Bezirk Rheinland-Westfalen begrüßen und zu der wir aufrufen.
Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr
Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Großer Saal), Venloer Straße 429
Flugblatt der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln
Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität
★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten
★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)
★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden
Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba
IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba
Die DKP Köln lädt ein zur Frauentagsveranstaltung
Sonntag, den 8. März um 15 Uhr
Im Atelier von Walter Stehling
Rolandstraße 92, 50677 Köln
Haltestelle Chlodwigplatz
Wir stellen anlässlich des Frauentages die beinah vergessene Rosa Meyer-Leviné vor, die erst mit Eugen Leviné, dem kommunistischen Revolutionär der Münchener Räterepublik, verheiratet war, nach dessen Hinrichtung, mit Ernst Meyer, dem Mitbegründer des Spartakusbundes und Vorsitzenden der KP Deutschlands.
Ihr interessantes Leben zeigt uns, wie aus einer hitzigen «Anfängerin» eine weitblickende und intelligente Kommunistin wurde, die uns heute noch zum Nachdenken über bestimmte politische Themen anregen kann. Aus eigener Erfahrung berichtet sie in ihren Büchern darüber, was Revolution konkret ist. Sie war unmittelbar dabei, als die Stunde günstig schlug, gemeinsame Sache mit all denen zu machen, die die politische und wirtschaftliche Ordnung Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg grundlegend verändern wollten. Die Revolutionäre der Räterepubliken von 1918/19 wiesen den Weg in eine nicht-kapitalistische, humane und gleichberechtigte Gesellschaft, die auch im Scheitern den moralischen Sieg davontragen konnte.
Wie wichtig für uns Erinnerungen von Zeitzeugen sind, wird uns bestimmt am diesjährigen Frauentag durch die Begegnung der Frau und Kämpferin Rosa Meyer-Leviné bewusst werden.
Es gibt auch Kaffee und Kuchen. Spenden sind willkommen.

Einladung zum Internationalen Frauentag 2026
Montag, 30. März 2026 | 19:30 Uhr
Halle am Kartäuserwall 18 (Eingang hinten im Hof), 50678 Köln
Haltestelle Chlodwigplatz
China hat sich in den letzten Jahrzehnten in einem atemberaubenden Tempo vom Entwicklungsland zur weltweit führenden Industrienation entwickelt. Das Land setzt inzwischen Maßstäbe in der Entwicklung neuer Technologien. Von der UNO gewürdigt werden die Leistungen Chinas im Bereich Umwelt- und Klimaschutz und bei der Bekämpfung der Armut.
Bau des Krankenhauses Huoshenshan in Wuhan 2020 während der Corona-Pandemie. Foto: Xinhua/Xiao Yijiu
Was steckt hinter der rasanten Entwicklung Chinas? Was ist unter marktwirtschaftlichem Sozialismus zu verstehen? Wie ist die Eigentumsstruktur und welchen Stellenwert hat das Privateigentum in China? Welche gesellschaftlichen Widersprüche gibt es? Wie werden sie behandelt? Welche Rolle nimmt die Kommunistische Partei ein?
Ein Bericht mit Bildern und anschließender Diskussion soll dazu beitragen, mehr Klarheit in diesen und anderen Fragen zu schaffen.
Uwe Fritsch war lange Zeit Betriebsratsvorsitzender des VW-Werks in Braunschweig. Er unternimmt seit einigen Jahren Reisen mit Wirtschaftsdelegationen nach China und kann daher Einblick in Arbeitswelt und Lebensumstände geben.
Zum Flugblatt für die Veranstaltung als PDF (oder als Bild)
INTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in EssenEin verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.
Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen