Jugend

»Von entscheidender Bedeutung für die Zukunft ist die Rolle, die die Jugend in den politischen und sozialen Auseinandersetzungen spielt.«

Aus dem Programm der DKP

Corona: Streik an zwei Schulen

Coronavirus.

Am 24.11.2020 treten bereits die Schüler*innen einer zweiten Schule in NRW wegen der Coronasituation in den Schulstreik.

Schulstreik für die Gesundheit

Mittlerweile streiken bereits die Schüler*innen zweier Schulen,  des Hugo-Kükelhaus-Berufskollegs in Essen und des Berufskollegs Platz der Republik in Mönchengladbach, um ihre Gesundheit zu schützen. Ein Verhalten, das die Landesschüler*innenvertretung NRW nachvollziehen kann.

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SDAJ Solingen

Logo SDAJ Solingen.

Wer wir sind und was wir wollen

Wir sind Schüler*innen. Azubis und Studierende, junge Arbeiter*innen und organisieren uns in der SDAJ, der sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend.

Unser Ziel? Eine Welt ohne Ausbeutung, Armut und Kriege. Eine Welt, in der wir uns keine Sorgen mehr machen müssen, woher wir das Geld für Nachhilfe nehmen sollen, ob wir eine Ausbildung bekommen oder wie wir unsere Miete finanzieren sollen. Eine Welt, in der UNSER Leben zählt und nicht die Profite der Reichen.

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Gesundheit statt Profite

SDAJ will aktiv eingreifen
und startet Kampagne

Vier Aktionsteilnehmerinnen leeren einen Wassereimer über sich. SDAJ-Fahnen, Plakat: «Unsere Zukunft statt ihrer Profite!».

Die Corona-Pandemie zeigt auf, woran das Gesundheitswesen krankt. Material- und Personalmangel, Fallpauschalen und niedrige Löhne. Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) will das nicht hinnehmen und startete in den letzten Tage ihre Kampagne. Geplant sind Aktionen und Online-Veranstaltungen. UZ sprach mit Andrea Hornung von der SDAJ.

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Schwächen unseres Gesundheitswesens

Medizinerin mit Schutzmaske und -handschuhen.

Mangel an Schutzkleidung und Personal

18.04.2020 | Jetzt, in Zeiten der Coronakrise treten die Schwächen unseres Gesundheitswesens noch deutlicher zutage. Zu wenige Intensivbetten, Mangel an Schutzkleidung und zu wenig Personal.

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Büchel dichtmachen!

 Grafik: Menschenfäuste zerschmettern Kriegsflugzeug. «Büchel dichtmachen! US-Atomwaffen raus!».

 

Aktionen von DKP und SDAJ
vom 11. bis 14. Juli

Bundesaußenminister Heiko Maas sieht die Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen in der Krise. «Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden. Wir müssen dem Negativtrend etwas entgegensetzen», sagte er am Dienstag in Stockholm vor einem Treffen von 18 Außenministern.

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Was haben uns die Schüler und Studenten von «Fridays4Future» zu sagen?

 Jugendliche mit Plakaten: «Respect existence or expect resistance», «Change the system, not the climate!» und «Wollt ihr uns leimen?».

Wirkungsvoller Klimaschutz

Wieder streiken Schülerinnen und Schüler unter dem Motto «Fridays4Future» für einen wirkungsvollen Klimaschutz. «Streik» bedeutet in diesem Fall, dass junge Menschen auf die Straße anstatt in den Unterricht gehen. Sie sind die Generation, die die drastischen Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren bekommen wird.

Die vergangenen zwei Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. 2017 wurde die höchste mittlere Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre mit fast 405 ppm (parts per million) erreicht. Vor der Industrialisierung lag der Wert bei 280 ppm. Neben CO2 sind vor allem Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wirksame Treibhausgase. Auch ihre Konzentration in der Atmosphäre steigt spürbar an und die Erhöhung der Emissionen wird durch menschliche Aktivitäten verstärkt, unter anderem in der industriellen Landwirtschaft.

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Arbeiterjugend in der Bundesrepublik Deutschland 2019

Jugendliche mit SDAJ-Fahnen. 

Auf die Straße getrieben

Referat auf der Kreisvorstandssitzung der DKP Köln am 12. März 2019

Die Not wächst, besonders bei den Schwächsten. »Der massive Wohnungsmangel verschärft die Lage junger Menschen, die obdachlos werden«, warnte am Dienstag, den 05. März die Stiftung »Off Road Kids«, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf der Straße hilft. In ihrem Jahresbericht 2018 offenbarte sie eine alarmierende Entwicklung.

Wie viele Jugendliche in der Bundesrepublik tatsächlich wohnungslos sind, weiß offiziell niemand. Allerdings ging die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) 2017 davon aus, dass die Zahl der Menschen ohne Bleibe insgesamt von rund 860.000 im Jahr 2016 auf 1,2 Millionen Ende 2018 ansteigen dürfte. Auch Kinder seien zunehmend davon bedroht, hieß es. Zur selben Zeit schätzte das Deutsche Jugendinstitut die Zahl der unter 25jährigen, die auf der Straße leben, rückblickend auf 37.000, darunter Tausende Minderjährige.

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