Umwelt

Ökologischer Imperativ

»Selbst ei­ne gan­ze Ge­sell­schaft, ei­ne Na­ti­on, ja al­le gleich­zei­ti­gen Ge­sell­schaf­ten zu­sam­men­ge­nom­men, sind nicht Ei­gen­tü­mer der Er­de. Sie sind nur ih­re Be­sit­zer, ih­re Nutz­nie­ßer, und ha­ben sie als bo­ni pa­tres fa­mi­li­as (gu­te Fa­mi­li­en­vä­ter) den nach­fol­gen­den Ge­ne­ra­tio­nen ver­bes­sert zu hin­ter­las­sen.«

Karl Marx, Das Kapital, Band 3

Klimacamp im Rheinland

Schwerpunkt Vernetzung

Am Freitag, den 18. August begann das achte Klimacamp im Rheinland. Dieses Jahr werden die Zelte auf privaten Flächen am Lahey-Park bei Erkelenz aufgeschlagen. Des Weiteren wird ein zweites Camp über eine Versammlungsanmeldung bei Bedburg angestrebt, um die Anliegen des Camps auch in den Osten des Tagebaus Garzweiler zu tragen. Der Schwerpunkt des Klimacamps liegt auf Vernetzung, sowohl mit den Menschen vor Ort als auch mit internationalen sozialen Bewegungen. Es werden zahlreiche internationale Gäste aus verschiedenen Ländern, von den USA über die Türkei bis Mosambik erwartet, die in Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen ihre Positionen darstellen werden.

UZ  18. August 2017


Klimacamp im Rheinland


 

Wie realistisch ist die Energiewende?

Windkraftwerke im Meer.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Doku 43 min

Erneuerbare Energie ist eines der besten Mittel gegen die Klimaerwärmung. Dazu müsste unser Energiesystem konsequent umgebaut werden. Und das ist eine gigantische Herausforderung.

Video verfügbar bis 03.08.2018, 22:00

Quelle: ZDF


Wie realistisch ist die Energiewende?


 

Brennelemente-Steuer verfassungswidrig

Anti-Atomkraft-Sonne.

Milliardengeschenk für Atomkonzerne

08.06.2017 | Die Brennelemente-Steuer ist verfassungswidrig und der Staat muss inklusive Zinsen etwa sieben Milliarden Euro an die AKW-Betreiber zurückzahlen. Das hat gestern das Bundesverfassungsgericht entschieden. Damit rächt sich bitter, dass die Bundesregierung es nicht geschafft hat, bei den Verhandlungen über die Folgekosten der Atomkraft im letzten Herbst die Stromkonzerne zu verpflichten, alle ihre Klagen zurückziehen, wenn sie schon von der Haftung für die Atommüll-Lagerung befreit werden. Für Eon, RWE und Co ein unverschämt gutes Geschäft auf Kosten der Allgemeinheit.

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90 km Menschenkette

Grafik: 90 km Menschenkette 25. Juni 2017 Tihange.

KettenreAktion Tihange –
jeder Meter zählt!

Komm zur Menschenkette am Sonntag, den 25. Juni 2017 und protestiere gegen den skandalösen Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks Tihange. Die «Kettenreaktion» wird 90 Kilometer lang sein und die Strecke von Tihange nach Aachen aufzeigen.

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen. Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen. 

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Mensch und Umwelt vor Profit

Umweltaktion: «5. - 13. Mai - Kein Geld für Klimachaos.».

Aktionen zum Klimawandel

Kohle-, Öl- und Gaskonzerne treiben seit Jahrzehnten die Klimakrise voran und bremsen Klimaschutz-Maßnahmen immer wieder aus.

Mach mit, wenn Tausende vom 5. bis 13. Mai überall die Folgen öffentlicher Investitionen in fossile Brennstoffe anprangern und fordern, das Richtige zu tun: zu deinvestieren!

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Internationaler Tag des Baums

Bäume sind lebenswichtig für die Menschen, deshalb zwei Exemplare, die ich mit eigenen Augen gesehen habe:

Olivenbaum bei Lecce

Alter zerklüfteter Olivenbaum.

Der älteste Olivenbaum in Apulien befindet sich in der Nähe von Lecce (Süditalien) und soll mehr als 1400 Jahre auf dem Buckel haben. «La Regina», die Königin, hat man den Baum getauft, der einen beachtlichen Stammumfang von 14 Metern aufweist. 2012 wurde er Michelle Obama gewidmet, die sich für die Verbreitung der mediterranen Ernährungsweise in den USA einsetzt.

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Der endlose Gau von Fukushima Japan

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Sechs Jahre nach Fukushima:
Das Tschernobyl Asiens und ein Mythos der japanischen Regierung

Die Katastrophe von Fukushima jährt sich zum sechsten Mal und die Abe-Regierung täuscht Normalität vor. In diesem Jahr will die Regierung die Menschen zurück in ihre kontaminierten Häuser holen. Das, obwohl die Strahlenmessdaten jenen in Tschernobyl ähneln.

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