Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

Luxemburg-Liebknecht-Demo in Berlin

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Über Zehntausend bei traditioneller Luxemburg-Liebknecht-Demo in Berlin

Etwa 12 000 Menschen haben am Sonntag in Berlin an der traditionellen Demonstration zum Gedenken an die 1919 ermordeten Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht teilgenommen. Die Zahl nannten die Organisatoren der weitgehend friedlichen Demo über die Frankfurter Allee zur «Gedenkstätte der Sozialisten» in Berlin-Friedrichsfelde.

Verschiedene Parteien, Organisationen und Gruppen waren in dem langen Zug vertreten, von der Partei Die Linke über die DKP und die MLPD, Gruppen wie die VVN — Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten bis hin zu türkischen und kurdischen Parteien sowie zahlreichen linken Splittergruppen. Neben zahlreichen grundsätzlichen kapitalismuskritischen Forderungen bis hin zur Aussage «Das Schönste ist die Revolution zu machen» war vereinzelt auch Protest gegen die Politik gegenüber Russland zu vernehmen.

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Gemeinsame Perspektiven entwickeln

Voller Saal.

Der 22. Parteitag der DKP:

Partei erhalten und gemeinsame Perspektiven entwickeln!

Liebe Genossinnen und Genossen,

In den ökonomisch stärksten Zentren der Welt hält die Rechtsentwicklung an. Damit verbunden ist in Deutschland wie in anderen imperialistischen Ländern auch der Versuch einer noch rigoroseren Durchsetzung des Neoliberalismus. Die Angriffe maßgeblicher Kapitalkreise auf die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Bevölkerung führen zu weiterem Abbau sozialer und demokratischer Errungenschaften. In dieser Situation tragen Kommunistinnen und Kommunisten weltweit eine große Verantwortung dafür,  Alternativen zur neoliberalen Kriseneskalation aufzuzeigen. Die Suche nach Lösungswegen macht einen längeren Diskussionsprozess erforderlich, in dem unterschiedliche Auffassungen etwas vollkommen Normales sind. Notwendig ist aber ein solidarisches Miteinander ohne Denkschablonen oder gar administrative Maßnahmen.

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Erfolgreiche Delegiertenkonferenz (BDK) im Bezirk Rheinland-Westfalen

DKP stärken durch Handeln

 Gut besetzte Tischreihen, am Rednerpult Peter Lommes. Saalplakat: «Bezahlbares Wohnen! Gegen Luxusbebauung! DKP».

Der Bezirk Rheinland-Westfalen ist personell und inhaltlich gestärkt aus der Delegiertenkonferenz am Samstag, 16. Dezember 2017, hervorgegangen. Die BDK entschied sich erneut für ein Sprechermodell. Gewählt wurden mit großen Mehrheiten Wolfgang Bergmann (Köln), Renate Linsen von Thenen (Aachen) und Peter Lommes (Linker Niederrhein). Die weiteren Mitglieder des Bezirksvorstandes kommen aus Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Hagen, Ennepe/Ruhr, Siegen, Aachen und aus dem Kreis Neuss. Mit dieser Wahl konnte das Durchschnittsalter des Bezirksvorstandes erheblich gesenkt werden und liegt nun bei 49 Jahren.

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«Vor unzeitiger Tollkühnheit» bewahrt

 Konferenz.

Zum Rechenschaftsbericht
des Bezirksvorstands:

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Noch nie waren so viel Menschen in der Schuldenfalle. Mehr als 6,9 Millionen BürgerInnen über 18 Jahre sind überschuldet. Das sind 65.000 mehr als im vergangenen Jahr. Die Quote beträgt im Bundesdurchschnitt knapp über 10 Prozent.

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DKP Rheinland-Westfalen in Aktion

für ein Sozialticket, das den Namen auch verdient.

Demonstrierende mit Transparent: «Mobilität für Alle. Für ein Sozialticket, das diesen Namen verdient!».

Nach der erfolgreichen Demonstration am Sa., den 09.12.17 in Wuppertal hat die DKP Rheinland-Westfalen alle Gruppen und Kreise im Bezirk aufgefordert möglichst noch in diesem Jahr vor Ort in die Aktion zu gehen um die Forderung nach einem echten Sozialticket zu verbreitern und weiter Druck zu machen.

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UZ-Pressefest 2018

 Plakat: UZ-Pressefest 2018.

Das Fest der
Solidarität und des Friedens!

Es ist wieder so weit:

Die Kommunistinnen und Kommunisten laden ein zum 20. UZ-Pressefest! Es findet statt vom 7. bis 9. September 2018 in Dortmund (Revierpark Wischlingen).

  • Künstler erleben, die sich nicht den Profitinteressen der Kulturindustrie unterwerfen.
  • Ein Zeichen gegen Faschismus und Krieg setzen. Refugees welcome – kein Zutritt für Rassisten!
  • Die Kraft der internationalen Solidarität erleben, wenn Freunde aus der ganzen Welt zusammenkommen.
  • Ein Festival der linken Kultur. Hier steht das solidarische Handeln im Mittelpunkt und nicht Resignation.
  • Eintritt frei!
  • Getränke und Essenspreise, die sich auch Geringverdiener leisten können.

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Appell an die DKP

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Appell an die Mitglieder der DKP

Wir wenden uns im Ergebnis der Diskussionen der 11. Tagung des Parteivorstands am 25./26. November 2017 an Euch. Unsere Partei ist in einer sehr komplizierten Situation. Der Kurs der Partei und ihres Vorstands wird von «links» und von «rechts» kritisiert. Auf beiden Seiten verlassen Genossinnen und Genossen die Partei oder tragen sich mit dem Gedanken, die Partei zu verlassen.

Einige Genossinnen und Genossen befürchten eine sektiererische Verengung der Partei. Sie machen das fest an der Auflösung der Bezirksorganisation Südbayern und dem Antrag des Parteivorstandes an den 22. Parteitag, die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft in der DKP mit der Mitgliedschaft im sogenannten «Netzwerk kommunistische Politik in der DKP» festzustellen.

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