Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

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Gruppenberatung des Bezirks Rheinland

Erfolgreiche Gruppenberatung


Am Sonntag 08.02.2026 haben sich de Parteigruppen des Bezirks Rheinland – Westfalen in der Karl – Liebknecht – Schule getroffen. Es lag ein langer und anstrengender Tag vor den Genossinnen und Genossen. Zu Beginn gab es eine ausführliche Darstellung der Gruppen, so konnten die Genoss*innen ihre Erfahrungen austauschen und einen Eindruck von allen Gruppen mitnehmen. Im Anschluss war Patrik vor Ort für ein Referat, wo stehen wir in der Umsetzung der Friedensaktionsorientierung, was liegt vor uns welche Aktion und welche Kampagnen. Durch eine anregende Diskussion zum Referat konnten wir es gut einordnen für die Gruppen in unseren Bezirk.
Danach ging es in die Mittagspause, wo sich die Genoss*innen bei einem guten Essen weiter austauschten und angeregt unterhalten haben. Nun gab es eine Einführung wo die Partei Kommission Betrieb und Gewerkschaft steht, wie die nächsten Schritte aussehen für „Ran an die Arbeiterklasse“.
Der nächste Tagesordnungspunkt waren Arbeitsgruppen, damit konnten sich alle nochmal gut einbringen und das nahmen die Genoss*innen auch gut an. In den Arbeitsgruppen: Arbeitsplan, ansprechende MV/Veranstaltung, Bündnisarbeit und Agitation und Propaganda wurde gut gearbeitet und diskutiert. Jetzt folgte noch die Ergebnisse im Plenum und das Feedback.
Alle Genossinnen und Genossen gaben ein gutes Feedback, der lange und anstrengende Tag hatte sich gelohnt. Alle gingen mit positiven Eindrücken und Ideen nach Hause. Damit steht für den Bezirksvorstand fest, das werden wir wiederholen das bringt unseren Gruppen was. Das Vorbereitungsteam war auch sehr zufrieden und wertet es als Erfolg aus.

Hände weg von Venezuela!

Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Angriff der USA auf Venezuela

In der Nacht auf den 3. Januar hat die US-Luftwaffe Venezuela angegriffen. Es gab mehrere Explosionen sowohl in der Hauptstadt Caracas als auch in anderen Orten. Ziele waren sowohl militärische Objekte und Flughäfen als auch das Parlament des Landes und der Präsidentenpalast.

US-Präsident Trump verkündete, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau von US-Kräften außer Landes gebracht worden seien. Die Vize-Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, bestätigte die illegale Entführung. Der militärische Angriff der USA und die Verschleppung des legitimen Präsidenten sollen einen Staatsstreich gegen die antiimperialistische venezolanische Regierung erzwingen. Das Außenministerium in Caracas hat angekündigt, eine Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu beantragen.

Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet.

Die DKP verurteilt ebenso die zahlreichen weiteren militärischen Aggressionen Washingtons gegen Venezuela. Bereits im November hatten die USA ihren größten Flugzeugträger aus dem Mittelmeer vor die Küste Venezuelas verlegt. Die venezolanische Regierung hatte deswegen bereits zuvor den Ausnahmezustand ausgerufen und das venezolanische Volk, alle sozialen und politischen Kräfte aufgerufen, die Mobilisierungspläne zu aktivieren, um Souveränität und Frieden zu gewährleisten.

Während China, Russland, Kolumbien, der Iran und viele weitere Länder die völkerrechtswidrige Aggression des US-Imperialismus verurteilen, schweigt die Bundesregierung bislang. Offenbar möchte die Außenpolitik des deutschen Imperialismus einen gebührenden Platz in der „US-Sicherheitsstrategie“ einnehmen. Die DKP erklärt hingegen ihre Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seiner Regierung und ruft dazu auf, sich an öffentlichen Kundgebungen und Aktionen zur Unterstützung Venezuelas zu beteiligen und diese zu organisieren.

Der Vorsitzende der DKP, Patrik Köbele, erklärte dazu: „Wir verurteilen die neuerlichen US-Aggressionen, die sich vor allem gegen Venezuela und Kuba richten. Die völkerrechtswidrigen Angriffe mit der Entführung des Präsidenten Maduros untergraben die Souveränität Venezuelas und soll einen Regierungssturz in Caracas herbeiführen und die Instabilität in der Region fördern. Wir drücken unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seiner Regierung aus!“

Die DKP ruft zu Solidaritätsaktionen auf. Sie sollen auch Druck auf die Bundesregierung machen, die den völkerrechtwidrigen Angriff verurteilen muss.

Die DKP bekräftigt ihre Mobilisierung zum LLL-Wochenende vom 9. bis 11. Januar 2026 in Berlin. Dieses soll ein Höhepunkt der Solidarität mit dem Kampf Venezuelas gegen die imperialistische Aggression sein.

Essen, 3. Januar 2026

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Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.

Solidarisch gegen Debanking

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass dem Verein Rote Hilfe e.V. sämtliche Konten bei der GLS Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt wurden. Die Rote Hilfe geht davon aus, dass sich die Banken mit diesem Schritt der US-Sanktionspolitik beugen, die sich auch gegen linke Strukturen in Deutschland richtet. Es handelt sich um einen weiteren Fall des sogenannten Debankings, mit dem derzeit gegen oppositionelle Organisationen, Strömungen und Einzelpersonen vorgegangen wird. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist solidarisch mit der Roten Hilfe, die seit mehr als 100 Jahren Solidarität gegen staatliche Repressionen organisiert.

„Wenn eine scheinbar alternative Genossenschaftsbank und ein öffentlich-rechtliches Institut wie die Sparkasse Göttingen in einer offenbar konzertierten Aktion gegen die Opposition in diesem Land vorgehen, dann müssen alle Alarmglocken schrillen“, sagt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei. 

Auch die DKP verliert zum Jahresende ihre Konten bei der GLS Bank. Eine Begründung dafür hat die Bank bis heute nicht geliefert. Es liegt jedoch ein Zusammenhang mit einer Spendenaktion für Kuba nah – und damit ebenfalls eine Unterordnung der Bank unter die US-Sanktionspolitik.

„Die Banken reihen sich in den reaktionär-militaristischen Gesellschaftsumbau ein. Sie nutzen ihren Handlungsraum, um über finanziellen Druck politische Bewegung zu sabotieren. Sie stellen sich in den Dienst derer, die Solidarität verbieten wollen, weil Solidarität eine Waffe ist – unsere Waffe“, so Köbele. „Aber das wird ihnen nicht gelingen.“

Die DKP ruft zur Solidarität mit der Roten Hilfe auf.

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Kommunistinnen und Kommunisten kandidieren für den Landtag NRW 2022

Landtagswahl-Programm. Anhang: Das layoutete LTW Programm

 


Wähle den Weg des Widerstands

DKP in NRW

 

Für uns Kommunistinnen und Kommunisten ist der Kampf um Frieden die entscheidende Aufgabe. Uns geht es um die Entlarvung der Kriegspropaganda, gegen die laufende Militarisierung unseres Landes, es geht um die Beendigung des Krieges in der Ukraine und im Donbass, um Frieden mit Russland und China. Der Bundestag hat am 27.02.2022 zusätzlich zu dem 2% Aufrüstungsziel der NATO ein 100 Milliarden Euro Militärprogramm beschlossen. Dieses Programm sichert nicht den Frieden, im Gegenteil: Durch die damit in Gang gesetzte Aufrüstungswelle und die Belieferung der Ukraine mit Waffen steigt die Gefahr eines neuen Weltkrieges. Die Kosten dafür tragen wir alle. Das Geld wird fehlen für Wohnungsbau, Infrastruktur, für die Energiewende und die soziale Absicherung der Menschen in unserem Land. Deshalb sagen wir: Abrüsten statt aufrüsten. Deutschland muss raus aus der NATO.

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Mustafa Şahin 15.01.1950 – 17.01.2022

Porträt Mustafa.

Hammer-Sichel-Stern.Unser Freund und Genosse
Mustafa Şahin
lebt nicht mehr

Mustafa starb am 17. Januar 2022 in Leverkusen an den Folgen einer Krebserkrankung. Am 15. Januar hätten wir mit ihm gerne noch seinen 72. Geburtstag gefeiert.

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Bundeswahlleiter will DKP nicht zur Bundestagswahl zulassen

DKP-Logo.

DKP soll Status
als politische Partei verlieren

Essen, 08. Juli 2021 | Heute wurde vermeldet, dass der Bundeswahlleiter der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) den Antritt zur Bundestagswahl verwehren bzw. ihr den Status als politische Partei aberkennen will. Als Begründung dient die verspätete Abgabe von Rechenschaftsberichten. Dazu erklärt Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP:

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