CO-Pipeline

COvestro Aktionärsversammlung 2020

 Grafik: Geplanter Kohlenmonoxid-Leitungsverbund.

Pressemitteilung

Fast schon ein ­COVID19-Drama

Hilden, 30 Juli 2020 | Als um 10 Uhr Richard Pott, Aufsichtsratsvorsitzender der COvestro die Virtuelle Hauptversammlung eröffnete, konnte noch niemand außer ihm vielleicht ahnen, wie das Ganze ablaufen würde. Die Verantwortlichen von COvestro waren aber wohl eher froh, den Aktionären nicht persönlich gegenüber treten zu müssen.

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Covestro und die «Alte Leier»

 Transparent in den Bäumen: «Stoppt die Bayer CO-Pipeline!».

Der Hilferuf nach der
CO-Pipeline


soll von eigenen Schwächen und Versäumnissen ablenken


Am 14. Februar 2020 hatte sich zum 13. mal die Planfeststellungsgenehmigung der BAYER-CO-Pipeline gejährt. Unsere Mahnwache hat wohl den Covestro-Chef Martin Steilemann schmerzhaft an das vergiftete Bayer-Erbe CO-Pipeline erinnert. So kramte er auch die «Alte Leier» der Bayer-Manager wieder hervor und jammert wie ehemals seit mehr als 10 Jahren die BAYER-Chefs Wenning, Dekkers, Baumann zur CO-Pipeline.

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Covestro verkauft Polycarbonat-Geschäft!

Nur Ausverkauf oder Rückzug
rund um die CO-Pipeline?

Kunstwerk: Symbolischer Knoten in CO-Pipeline. Transparent mit Stadtwappen, sowie Emblemen von PETO, Die Grünen, CDU, FDP, SPD, Die Linke: «Wir in Monheim am Rhein sin dgegen die CO-Pipeline! CO in diese Pipeline gehört verboten, drum machen wir hier einen Knoten! Initiative stoppt CO Pipeline». 

Wie die ehemalige Mutter Bayer, so handelt auch die verstoßene Tochter Covestro: Auslagerungen und Ausverkauf gehen weiter!


Nach einer Forderung auf Akteneinsicht zur CO-Pipeline bei der Bezirksregierung Düsseldorf erhielten wir eine Antwort, die leider nur wenig mit dem von uns dargelegten Sachverhalt zu tun hatte. Deshalb haben wir jetzt noch einmal nachgelegt und eine umfassende Akteneinsicht gefordert.

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Bayer-Ausverkauf rund um die CO-Pipeline geht weiter

Transparent hängt in Bäumen: «Stoppt die Bayer CO-Pipeline!». 

Nach Covestro nun auch Currenta-Verkauf

Bayer hatte sich jahrelang an der umstrittenen CO-Pipeline versucht und keine Tricks ausgelassen, Baumängel und weitere Fehler zu vertuschen und das menschenverachtende Projekt durchzusetzen. Dabei konnte Bayer sich der Unterstützung vor allem des willfährig handelnden ehemaligen Regierungspräsidenten Jürgen Büssow (SPD) sicher sein. Gegen alle Widerstände von Eigentümern und Anwohnern sollte diese Giftgas-Pipeline durchgedrückt werden.

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Bayer und die Bombe

Stadtansicht und Feuersäule.

 

Bombe
aus dem
2. Weltkrieg
detonierte

Es dauerte rund 75 Jahre, bis die Bombe aus dem 2. Weltkrieg detonierte. Niemand hatte unbedingt damit gerechnet. Aber jeder hätte damit rechnen können, denn für die Liegenschaft bei Limburg an der Lahn hatte es kein Zertifikat zur «Bombenfreiheit» gegeben. Dem Runderlass des NRW-Innenministeriums 75-54.01 vom 9. November 2007 ist zu entnehmen, was der Kampfmittelbeseitigungseinsatz kostet und wer zahlt. Muttis Methode «Aussitzen» hilft bei Bomben nicht, denn die Munition zerfällt nicht. Sie kann immer und überall hochgehen. Auch durch Selbstentzündung wie in der Nähe von Limburg.

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Protest gegen die hochgiftige CO-Pipeline ungebrochen

 Karikatur. «Der Tag, an dem das Ungeheuer erwachte»

 

Zwölf Jahre «Pause»
am Bau

Bayer-MaterialScience, eine Tochter des Weltkonzerns BAYER (heute: Covestro AG) wollte vor zwölf Jahren mit der Planfeststellung vom 14. Februar 2007 den Bau der hochgiftigen CO-Pipeline von Dormagen nach Uerdingen durchsetzen. Bis heute konnte das «Teufelsrohr» dank des umfassenden Widerstandes aus der Bevölkerung, darunter auch die DKP, nicht in Betrieb genommen werden. Mehr als 110.000 Anlieger haben die Protestresolution unterzeichnet.

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Fake-Meldung zu Infrastruktur und CO-Pipeline

 Saftverkäuferinnen und Kunden.


Neuer Covestro-Chef –
die alte Leier

Der neue Covestro-Chef Markus Steilemann hat leider erst teilweise eine neue Informationskultur gefunden. Er begründet zwar die geplante Entlassungswelle auch mit neuen Marktschwierigkeiten und einem seit längerem geplanten Effizienzprogramm «Perspektive». Aber nicht nur in diesem Pinkt scheint er ziemlich genau die alte Leier der früheren Bayer-Manager zu blasen. Das hält er wohl für notwendig, um den rasanten Absturz des Covestro-Aktien-Kurses nach einem ebenso rasanten Anstieg im Jahr 2017 zu begründen.

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Gefährliche Röhre

Pfahl mit Warnhinweis: Nicht weitergehen.

 

Pfahl mit Warnhinweis: Nicht baggern.


Neue Expertise zur
CO-Pipeline vorgelegt

Wenn die hochgiftige Kohlenmonoxid-Leitung, die auch den Osten Düsseldorfs tangiert, mit einem kleinen Funken gezündet wird, dann könnte sie sich innerhalb von Millisekunden zum hochtoxischen und größtmöglichen Sylvester-Knaller aller Zeiten entwickeln. Zu dieser aktuellen Einschätzung der Gefahrenabwehr kommt der Landrat des ebenfalls betroffenen Landkreises Mettmann, Thomas Hendele (CDU). Er machte deutlich, dass alle Beschwichtigungen von BAYER und dem Nachfolgeunternehmen COVESTRO Placebos sind, die den Belastungen der Realität nicht standhalten.

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