Antifaschismus

»Die Ver­nich­tung des Fa­schis­mus mit sei­nen Wur­zeln, der Auf­bau ei­ner neu­en Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist un­ser Ziel.«

Schwur von Buchenwald

Gedenkfeier am Wenzelnberg abgesagt

Detail der Gedenkstätte mit Blumen.

Stille Kranzniederlegung
am 14. April 2020

Gemeinsam haben die Städte Langenfeld, Leverkusen, Leichlingen, Solingen, Remscheid und Wuppertal entschieden, die Gedenkfeier in der Wenzelnbergschlucht vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie abzusagen.

Trauer- und Antifa-Demo in Hanau

 

Demonstranten mit Fahnen. Rechts: «Forum Hanau».


22. Februar 2020

«Alle zusammen gegen
den Faschismus!»

– FASCHISMUS IST KEINE MEINUNG! –
– FASCHISMUS IST EIN VERBRECHEN! –

«Alerta, Alerta, Antifascista!» «Alle zusammen gegen den Faschismus!» «Faşizme karşı omuz omuza!» «Hoch die internationale Solidarität!» tönte es lautstark und deutlich immer wieder gemeinsam von Hunderten Demo-Teilnehmer*innen in Hanau. Allein hier beteiligten sich weit über 6.000 Menschen an den Trauer-Protesten gegen rechte Gewalt und faschistischen Terror! Überall in der Stadt waren die Mahnmale, geschmückt mit Blumen, Kerzen und den Bildern der Ermordeten, vor deren Häusern und auf dem Gebrüder-Grimm-Platz. Tausende Menschen drängten sich auf dem Freiheitsplatz in Hanau bei der Auftakt- und der Abschluss-Kundgebung. Ein beeindruckendes Zeichen gegen Faschismus und rechten Terror!

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Die Befreiung von Auschwitz

Filmaufnahmen sowjetischer Kameramänner

Kinder in KZ-Kleidung mit aufgekrempelten Armen. 

Dieser mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm enthält alle bekannten Filmaufnahmen, die sowjetische Kameramänner nach der Befreiung von Auschwitz zwischen dem 27. Januar und dem 28. Februar 1945 gedreht haben. Um die Authentizität der Dokumente zu wahren, werden selbst grausamste Bilder ohne Kürzungen gezeigt und auf Geräusch- und Musiksynchronisationen verzichtet.

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Gedenken in Erkrath

Vorn putzt Schülerin, Bürgermeister assistiert, im Hintergrund Schülerinnen und Schüler.

Bürgermeister putzt
Stolpersteine
für ermordete
KPD-Genossen

Erkraths Bürgermeister Christoph Schultz (CDU) putzt seit mehreren Jahren jeweils am 27. Januar mit Schülerinnen und Schülern Stolpersteine für drei ermordete KPD-Genossen in Erkrath. Das Gedenken galt auch in diesem Jahr wieder einer nach Theresienstadt deportierten jüdischen Mitbürgerin, die dort am 11. Dezember 1942 ermordet wurde. Eine Gruppe behinderter älterer selektierter Frauen wurde ebenfalls deportiert. Ein weiterer Stolperstein galt dem polnischen Zwangsarbeiter Tomaasz Brztotwicz, der wegen des Verdachts der «Rassenschande» öffentlich von der SS aufgehängt worden war.

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Geheimdienst als Zensor der Zivilgesellschaft?

Grafik: Gefängnisgitter, eine Hand mit Tuch, die andere zur Faust geballt. 

Hans-Litten-Archiv klagt gegen
Verfassungsschutz


Das Hans-Litten-Archiv klagt vor Gericht gegen seine Nennung im Verfassungsschutzbericht des Bundes für das Jahr 2018. Darin wird der Archivverein als «extremistische Gruppierung» aufgeführt, die «verfassungsfeindliche Ziele» verfolge. Zudem wird der als gemeinnützig anerkannte eigenständige Verein fälschlich als «Struktur» der Antirepressionsvereinigung Rote Hilfe e.V. bezeichnet.

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