Antifaschismus

»Die Ver­nich­tung des Fa­schis­mus mit sei­nen Wur­zeln, der Auf­bau ei­ner neu­en Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist un­ser Ziel.«

Schwur von Buchenwald

Proteste gegen den AfD-Parteitag

Den Rassisten keine Ruhe lassen

Logo VVN-BdA.

17.04.2017 | Am kommenden Wochenende, vom 21. – 23. April findet im Kölner Maritim-Hotel an der Deutzer Brücke der Parteitag der völkisch-nationalistischen und rassistischen AfD statt. Breiteste Teile der Öffentlichkeit, Gewerkschaften, Parteien (von der FDP über die Grünen und die SPD bis zu Linkspartei und DKP), Kirchen und Glaubensgemeinschaften, antifaschistische und antirassistische Initiativen protestieren gegen diese Provokation und bereiten sich auf Gegenaktivitäten und Proteste am Samstag, dem 22.04. vor.

Leider ist es aus Profilierungsgründen einzelner Beteiligter nicht zu einem gemeinsamen oder miteinander vereinbarten Vorgehen gekommen – es wird unterschiedliche Aktionen nach- und nebeneinander geben. Die Kölner VVN-BdA arbeitet aktiv im Bündnis Köln stellt sich quer mit, ist aber der Meinung, dass auch andere Formen des Protestes wie beispielweise friedliche Blockaden des Tagungsortes ihre Berechtigung haben und hilfreich dabei sind, die Rechten zurückzudrängen. Wir möchten Euch/Sie deshalb an dieser Stelle über alle geplanten Aktionen informieren und auffordern, sich an ihnen zu beteiligen.

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Behörden und NSU: Beispiel «Probsteigasse»

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Behörden und NSU:

Was sagt der Untersuchungsausschuss NSU zum Anschlag in der Kölner Probsteigasse?

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Komplex NSU (PUA NSU) wurde am 4. November 2014 vom NRW-Landtag eingerichtet. Er sollte behördliches Fehlverhalten im Verhältnis zum NSU und seinen Unterstützern im Zeitraum ab Oktober 1991 untersuchen. Im einzelnen ging es um die Ermittlungen zu den Anschlägen vom 19. Januar 2001 in der Kölner Probsteigasse, vom 9. Juni 2004 in der Keupstraße und 4. April 2006 in Dortmund. Der Auftrag umfasste zudem den dreifachen Polizistenmord in Dortmund und Waltrop am 14. Juni 2000 und den Anschlag am 27. Juli 2000 (S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn).

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Elsaßstraße am 3. März 1933 in Köln

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Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus

Gedenken an die Ereignisse in der Elsaßstraße am 3. März 1933.

Auf Flugblättern kündigte die DKP-Gruppe Köln Innenstadt ihre Aktion an. Die jährliche kleine Kundgebung fand am Nachmittag des 4. März 2017 statt - wie jedes Jahr aus Anlass des Jahrestags des Nazi-Überfalls auf die Elsaßstraße. Der Kreisvorsitzende Klaus Stein hielt ein kurze Ansprache.

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Feierstunde für die Opfer des Faschismus

 In der Kirche: Bildprojektion und Podium.

26.  Januar: Feierstunde für die
Opfer des Faschismus –
Beeindruckend und aktuell

Es ist nicht leicht, eine Feierstunde für die Opfer des Nazifaschismus so zu gestalten, dass sie einerseits dem Anlass, dem Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz durch Soldat(inn)en der Roten Armee, angemessen ist und gleichzeitig in Form und Inhalt nicht zum ritualisierten und damit letztlich inhaltsarmen Honoratiorenereignis verkommt. Die Organisator(inn)en der Kölner Gedenkstunde «Erinnern – eine Brücke in die Zukunft» meistern diese Schwierigkeit seit Jahren und schaffen es sogar, immer besser zu werden. Für ihre Mühe und deren beeindruckendem Ergebnis ist allen Mitwirkenden nicht genug zu danken.

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Rechter Terror in Deutschland

Bild aus Video.

Die Blutspur

Ihre Opfer haben die falsche Religion, Hautfarbe oder politische Meinung: Seit Jahrzehnten mordet ein rechtsterroristisches Netzwerk in Deutschland. «ZDF-History» verfolgt seine Blutspur.

Beitragslänge: 43 min
Datum: 19.02.2017
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 20.02.2018, 00:00
Produktionsland und -jahr: Deutschland 2017
Altersbeschränkung: Freigegeben ab 6 Jahren
Dokumentation | ZDF-History: Die Blutspur – Rechter Terror in Deutschland

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Zwei Stellungsnahmen zum Urteil des BVG

 

Pressemitteilung des DKP-Parteivorstands, 17. Januar 2017

Nicht auf Gerichte verlassen

DKP zu NPD-Verbot und «wehrhafter Demokratie»

Zu der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die NPD nicht zu verbieten, sagte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), am Dienstag: «Was bedeutet die ‹wehrhafte Demokratie›, von der diejenigen reden, die diesen Staat und die existierende Kapitalherrschaft verteidigen?

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