Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

Keine Hinweise auf Sozialdemokratisierung der SPD

DKP zum SPD-Parteitag

SPD-Wahlplakat vorm Bayerwerk. 

Zum Ergebnis des SPD-Parteitages kommentierte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP): «Keine Kritik an der Agenda-Politik, keine Kritik an der Ausblutung der EU-Peripherie, «weiter so» beim Kurs für eine deutsch-(französische) EU, keine oder kaum Unterschiede in der Frage der Hochrüstung, kein Unterschied im NATO-Kurs – ‹NoGroKo› zeugt keinesfalls davon, dass diese Teile der SPD sich vom bisherigen Kurs der SPD abwenden.»

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Volles Programm

Über 10 000 demonstrieren in Berlin

 Plakat. Luxemburg Liebknecht Demonstration. Nie wieder Krieg.

Rosa-Luxemburg-Konferenz und DKP-Jahresauftakt gut besucht

19. Januar 2018 | Am vergangenen Sonntag demonstrierten über zehntausend Linke zur Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin, um der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken. Die beiden Führer der KPD wurden vor 99 Jahren von Angehörigen der Gardekavallerie-Schützendivision ermordet. Ihr Kommandant Waldemar Pabst hatte sich die Morde vorher von seinem Vorgesetzten, dem SPD-Politiker Gustav Noske, absegnen lassen.

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Luxemburg-Liebknecht-Demo in Berlin

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Über Zehntausend bei traditioneller Luxemburg-Liebknecht-Demo
in Berlin

Etwa 12 000 Menschen haben am Sonntag in Berlin an der traditionellen Demonstration zum Gedenken an die 1919 ermordeten Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht teilgenommen. Die Zahl nannten die Organisatoren der weitgehend friedlichen Demo über die Frankfurter Allee zur «Gedenkstätte der Sozialisten» in Berlin-Friedrichsfelde.

Verschiedene Parteien, Organisationen und Gruppen waren in dem langen Zug vertreten, von der Partei Die Linke über die DKP und die MLPD, Gruppen wie die VVN — Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten bis hin zu türkischen und kurdischen Parteien sowie zahlreichen linken Splittergruppen. Neben zahlreichen grundsätzlichen kapitalismuskritischen Forderungen bis hin zur Aussage «Das Schönste ist die Revolution zu machen» war vereinzelt auch Protest gegen die Politik gegenüber Russland zu vernehmen.

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Gemeinsame Perspektiven entwickeln

Voller Saal.

Der 22. Parteitag der DKP:

Partei erhalten und gemeinsame Perspektiven entwickeln!

Liebe Genossinnen und Genossen,

In den ökonomisch stärksten Zentren der Welt hält die Rechtsentwicklung an. Damit verbunden ist in Deutschland wie in anderen imperialistischen Ländern auch der Versuch einer noch rigoroseren Durchsetzung des Neoliberalismus. Die Angriffe maßgeblicher Kapitalkreise auf die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Bevölkerung führen zu weiterem Abbau sozialer und demokratischer Errungenschaften. In dieser Situation tragen Kommunistinnen und Kommunisten weltweit eine große Verantwortung dafür,  Alternativen zur neoliberalen Kriseneskalation aufzuzeigen. Die Suche nach Lösungswegen macht einen längeren Diskussionsprozess erforderlich, in dem unterschiedliche Auffassungen etwas vollkommen Normales sind. Notwendig ist aber ein solidarisches Miteinander ohne Denkschablonen oder gar administrative Maßnahmen.

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Erfolgreiche Delegiertenkonferenz (BDK) im Bezirk Rheinland-Westfalen

DKP stärken durch Handeln

 Gut besetzte Tischreihen, am Rednerpult Peter Lommes. Saalplakat: «Bezahlbares Wohnen! Gegen Luxusbebauung! DKP».

Der Bezirk Rheinland-Westfalen ist personell und inhaltlich gestärkt aus der Delegiertenkonferenz am Samstag, 16. Dezember 2017, hervorgegangen. Die BDK entschied sich erneut für ein Sprechermodell. Gewählt wurden mit großen Mehrheiten Wolfgang Bergmann (Köln), Renate Linsen von Thenen (Aachen) und Peter Lommes (Linker Niederrhein). Die weiteren Mitglieder des Bezirksvorstandes kommen aus Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Hagen, Ennepe/Ruhr, Siegen, Aachen und aus dem Kreis Neuss. Mit dieser Wahl konnte das Durchschnittsalter des Bezirksvorstandes erheblich gesenkt werden und liegt nun bei 49 Jahren.

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«Vor unzeitiger Tollkühnheit» bewahrt

 Konferenz.

Zum Rechenschaftsbericht
des Bezirksvorstands:

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Noch nie waren so viel Menschen in der Schuldenfalle. Mehr als 6,9 Millionen BürgerInnen über 18 Jahre sind überschuldet. Das sind 65.000 mehr als im vergangenen Jahr. Die Quote beträgt im Bundesdurchschnitt knapp über 10 Prozent.

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DKP Rheinland-Westfalen in Aktion

für ein Sozialticket, das den Namen auch verdient.

Demonstrierende mit Transparent: «Mobilität für Alle. Für ein Sozialticket, das diesen Namen verdient!».

Nach der erfolgreichen Demonstration am Sa., den 09.12.17 in Wuppertal hat die DKP Rheinland-Westfalen alle Gruppen und Kreise im Bezirk aufgefordert möglichst noch in diesem Jahr vor Ort in die Aktion zu gehen um die Forderung nach einem echten Sozialticket zu verbreitern und weiter Druck zu machen.

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