Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

«Korrektur von Übertreibungen»

Blick vom Saal auf Tribüne und Rednerpult.


Der 22. Parteitag
und das Netzwerk

Bericht von Klaus Stein

Liebe Genossinnen und Genossen,

am 5. Februar sackte der Kurs des Dow-Jones um 4,6% ab, das war der höchste Tagesverlust seit dem 15. Oktober 2008. Damals waren es 7,9%. Übertroffen wurde diese Rate am 19. Oktober 1987 mit 22,6%.

Das scheint nicht so viel. Dennoch verschwanden Anfang Februar schätzungsweise 5 bis 10 Billionen Dollar Börsenwerte im Orkus, das sind immerhin mehr als 10% des Welt-BIP. Hinterher wurde über die Ursachen spekuliert. Die harmloseste Erklärung heißt dann «Korrektur von Übertreibungen». Andere verweisen auf Spekulanten, die einen Index nutzen, mit dem an der Volatilität, der Wechselhaftigkeit der Kurse, verdient wird. Wie überhaupt sogenannte Index-Fonds (englisch exchange-traded funds, ETF) auf Kursentwicklungen wetten, ohne in Aktien oder Anleihen zu investieren.

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DKP sammelt Unterschriften für «abrüsten statt aufrüsten»

Logo 22. Parteitag.

 

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

DKP will für Abrüstung aktiv werden,

orientiert auf fortschrittliche Wende und bestätigt Vorsitzende

Die Delegierten des DKP-Parteitages haben am Wochenende beschlossen, dass die Partei im kommenden halben Jahr mit einer Kampagne den Aufruf «Abrüsten statt Aufrüsten» unterstützen wird. Sie wählten erneut Patrik Köbele zum Vorsitzenden. Mit ihrer Vorstellung einer Wende zu demokratischem und sozialem Fortschritt beschreiben die Kommunisten das Ziel, ein Ende der Offensive der Monopole zu erkämpfen.

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22. Parteitag der DKP in Frankfurt

Parteitag der DKP in Frankfurt

Erste Bilder

Freitag, 2. März

15.00 Uhr Der stellvertretende Vorsitzende der DKP, Hans-Peter Brenner eröffnet den 22. Parteitag der DKP, Schweigeminute für die verstorbenen Genossinnen und Genossen.

15.40 Uhr Der Parteitag hat sich konstituiert. Die Rede von Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP hat begonnen

Rede von Patrik Köbele.

Patrik Köbele spricht über die aktuellen Entwicklungen des Imperialismus, der Strategie der KommunistInnen und den Aufgaben der DKP heute

Die Rede gibt es hier.

16.42 Uhr Wera Richter, stellvertretende Vorsitzende der DKP spricht über die Situation der DKP und Möglichkeiten ihrer Stärkung

Wera Richter, stellvertretende Vorsitzende der DKP.

Die Rede gibt es hier.

17.03 Uhr Debatte zur Parteiauseinandersetzung

18.21 Uhr Der Parteitag hat die Unvereinbarkeit mit dem «Netzwerk kommunistische Politik» beschlossen.



 

 

Stoppt den Krieg in Syrien!

DKP-Stellungnahme

 Türkische Soldaten.

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt den Einmarsch des türkischen Militärs in Syrien. Die fortgesetzten Angriffe stellen eine eklatante Verletzung der staatlichen Souveränität Syriens dar und sind eine erneute Eskalation des seit 2011 andauernden Krieges.


Unsere Solidarität gehört den Opfern dieser Angriffe. Viele von ihnen sind nach Afrin geflohen und werden nun erneut zu Opfern der Aggression eines NATO-Staates. In Syrien und für die kurdische Bevölkerung in Syrien kann und muss ein Weg der politischen Autonomie unter Wahrung der territorialen Integrität Syriens gefunden werden.

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Keine Hinweise auf Sozialdemokratisierung der SPD

DKP zum SPD-Parteitag

SPD-Wahlplakat vorm Bayerwerk. 

Zum Ergebnis des SPD-Parteitages kommentierte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP): «Keine Kritik an der Agenda-Politik, keine Kritik an der Ausblutung der EU-Peripherie, «weiter so» beim Kurs für eine deutsch-(französische) EU, keine oder kaum Unterschiede in der Frage der Hochrüstung, kein Unterschied im NATO-Kurs – ‹NoGroKo› zeugt keinesfalls davon, dass diese Teile der SPD sich vom bisherigen Kurs der SPD abwenden.»

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Volles Programm

Über 10 000 demonstrieren in Berlin

 Plakat. Luxemburg Liebknecht Demonstration. Nie wieder Krieg.

Rosa-Luxemburg-Konferenz und DKP-Jahresauftakt gut besucht

19. Januar 2018 | Am vergangenen Sonntag demonstrierten über zehntausend Linke zur Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin, um der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken. Die beiden Führer der KPD wurden vor 99 Jahren von Angehörigen der Gardekavallerie-Schützendivision ermordet. Ihr Kommandant Waldemar Pabst hatte sich die Morde vorher von seinem Vorgesetzten, dem SPD-Politiker Gustav Noske, absegnen lassen.

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Luxemburg-Liebknecht-Demo in Berlin

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Über Zehntausend bei traditioneller Luxemburg-Liebknecht-Demo
in Berlin

Etwa 12 000 Menschen haben am Sonntag in Berlin an der traditionellen Demonstration zum Gedenken an die 1919 ermordeten Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht teilgenommen. Die Zahl nannten die Organisatoren der weitgehend friedlichen Demo über die Frankfurter Allee zur «Gedenkstätte der Sozialisten» in Berlin-Friedrichsfelde.

Verschiedene Parteien, Organisationen und Gruppen waren in dem langen Zug vertreten, von der Partei Die Linke über die DKP und die MLPD, Gruppen wie die VVN — Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten bis hin zu türkischen und kurdischen Parteien sowie zahlreichen linken Splittergruppen. Neben zahlreichen grundsätzlichen kapitalismuskritischen Forderungen bis hin zur Aussage «Das Schönste ist die Revolution zu machen» war vereinzelt auch Protest gegen die Politik gegenüber Russland zu vernehmen.

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