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Die Zeitung der DKP für die Kolleginnen und Kollegen im ›Chempark‹ Bayer

Erscheint regelmäßig –
wirkt nachhaltig

Kein Eingriff in die BAYER-Dhünnaue-Giftdeponie!

Hügelige Grünfläche, Spazierweg, Autobahnbrücke. 

Nach Bau-Skandal um die Leverkusener Rheinbrücke:

Tunnel statt
Brücke!

Die Arbeiten an der Leverkusener Rheinbrücke ruhen. Das Land Nordrhein-Westfalen kündigte Ende April den Vertrag mit dem Bau-Unternehmen Porr, da dieser billig mangelhaft verarbeitete Stahlteile einkaufte statt auf Qualität zu achten.

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) tritt dafür ein, die Zeit für eine Überplanung des Projektes und der damit verknüpften Erweiterung der Autobahn A1 zu nutzen. «Jetzt ist die Gelegenheit da, um erneut die Kombilösung in Erwägung zu ziehen. Mit einer Sanierung der alten Brücke bei gleichzeitiger Entlastung durch einen Tunnel könnte der mit vielen Risiken verbundene Eingriff in BAYERs alte Giftmüll-Deponie unterbleiben», hält CBG-Geschäftsführer Marius Stelzmann fest. Zudem sinke die Feinstaub-Belastung, wenn ein Teil der Verkehrsführung unterirdisch verliefe und es nicht zu einem Ausbau der A1 käme, so Stelzmann.

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BAYER HV 2020

Protest-Show: Hochzeitspaar mit teuflischem Tod. «Bayer + Monsanto = Tödliche Hochzeit»

Demokratische Aktionär*innenrechte wahren! Konzernkritik
respektieren!

«Virtuelle HV» bei BAYER:
Nicht auf Kosten der
Kleinaktionär*innen!

Im Rahmen der Corona-Krise hat der deutsche Bundestag umfangreiche Änderungen des Aktiengesetzes beschlossen. Diese bringen sowohl für Kleinanleger*innen als auch für Konzernkritiker*innen, welche Protest auf den Hauptversammlungen organisieren wollen, drastische Verschlechterungen mit sich. Gewinner*innen des Gesetzes sind Konzernvorstände, welche zu ihren ohnehin bereits weitreichenden Vollmachten weitere Entscheidungsfreiheiten dazu erhalten.

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Covestro und die «Alte Leier»

 Transparent in den Bäumen: «Stoppt die Bayer CO-Pipeline!».

Der Hilferuf nach der
CO-Pipeline


soll von eigenen Schwächen und Versäumnissen ablenken


Am 14. Februar 2020 hatte sich zum 13. mal die Planfeststellungsgenehmigung der BAYER-CO-Pipeline gejährt. Unsere Mahnwache hat wohl den Covestro-Chef Martin Steilemann schmerzhaft an das vergiftete Bayer-Erbe CO-Pipeline erinnert. So kramte er auch die «Alte Leier» der Bayer-Manager wieder hervor und jammert wie ehemals seit mehr als 10 Jahren die BAYER-Chefs Wenning, Dekkers, Baumann zur CO-Pipeline.

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Bhopal mahnt!

 Weinende Frau, fasst sich an die Stirn.

Offener Brief an BAYER

CBG
verlangt Auskünfte zur
Anlagen-
Sicherheit


Vor 35 Jahren ereignete sich im indischen Bhopal die bisher größte Chemie-Katastrophe der Menschheitsgeschichte. In einem Pestizid-Werk von UNION CARBIDE explodierte ein Tank mit Methylisocyanat (MIC) und setzte eine riesige Giftwolke frei. Allein in den ersten drei Tagen starben 8.000 Anwohner*innen. Und noch immer leiden Millionen von Menschen an den Spätfolgen der Detonation. Damit nicht genug, kommen sogar Jahr für Jahr noch weitere hinzu: Die Anzahl der Neugeborenen mit Fehlbildungen liegt in Bhopal deutlich über dem Landes-Durchschnitt.

 

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BAYER, Bauern und die Bienen

Laptop mit Bild von fliegender Biene, «EU-Staaten verbieten bienenschädliche Neonicotinoide».

Ein
Konzern unter Druck

Film von Berndt Welz


In der Landwirtschaft sind Insektengifte nicht immer zu vermeiden. Manche Substanzen beseitigen aber nicht nur Schädlinge, sondern schädigen Bienen. In der Kritik: die Neonicotinoide.

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Covestro verkauft Polycarbonat-Geschäft!

Nur Ausverkauf oder Rückzug
rund um die CO-Pipeline?

Kunstwerk: Symbolischer Knoten in CO-Pipeline. Transparent mit Stadtwappen, sowie Emblemen von PETO, Die Grünen, CDU, FDP, SPD, Die Linke: «Wir in Monheim am Rhein sin dgegen die CO-Pipeline! CO in diese Pipeline gehört verboten, drum machen wir hier einen Knoten! Initiative stoppt CO Pipeline». 

Wie die ehemalige Mutter Bayer, so handelt auch die verstoßene Tochter Covestro: Auslagerungen und Ausverkauf gehen weiter!


Nach einer Forderung auf Akteneinsicht zur CO-Pipeline bei der Bezirksregierung Düsseldorf erhielten wir eine Antwort, die leider nur wenig mit dem von uns dargelegten Sachverhalt zu tun hatte. Deshalb haben wir jetzt noch einmal nachgelegt und eine umfassende Akteneinsicht gefordert.

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Bayer-Ausverkauf rund um die CO-Pipeline geht weiter

Transparent hängt in Bäumen: «Stoppt die Bayer CO-Pipeline!». 

Nach Covestro nun auch Currenta-Verkauf

Bayer hatte sich jahrelang an der umstrittenen CO-Pipeline versucht und keine Tricks ausgelassen, Baumängel und weitere Fehler zu vertuschen und das menschenverachtende Projekt durchzusetzen. Dabei konnte Bayer sich der Unterstützung vor allem des willfährig handelnden ehemaligen Regierungspräsidenten Jürgen Büssow (SPD) sicher sein. Gegen alle Widerstände von Eigentümern und Anwohnern sollte diese Giftgas-Pipeline durchgedrückt werden.

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Bayer und die Bombe

Stadtansicht und Feuersäule.

 

Bombe
aus dem
2. Weltkrieg
detonierte

Es dauerte rund 75 Jahre, bis die Bombe aus dem 2. Weltkrieg detonierte. Niemand hatte unbedingt damit gerechnet. Aber jeder hätte damit rechnen können, denn für die Liegenschaft bei Limburg an der Lahn hatte es kein Zertifikat zur «Bombenfreiheit» gegeben. Dem Runderlass des NRW-Innenministeriums 75-54.01 vom 9. November 2007 ist zu entnehmen, was der Kampfmittelbeseitigungseinsatz kostet und wer zahlt. Muttis Methode «Aussitzen» hilft bei Bomben nicht, denn die Munition zerfällt nicht. Sie kann immer und überall hochgehen. Auch durch Selbstentzündung wie in der Nähe von Limburg.

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