Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

Arbeitsplan der DKP Bezirksorganisation Rheinland Westfalen

für die Periode
zwischen der 21. BDK
und der 22. BDK

Aus dem Inhalt:

  1. Unsere politischen Grundlagen

  2. Struktur unseres Bezirkes

  3. Unsere politisch-inhaltlichen Schwerpunkte
  4. Unsere organisationspolitischen Schwerpunkte
  5. Kommunalpolitik
  6. Wirtschafts- und Sozialpolitik

  7. Jugendpolitik
  8. Marxistisch-Leninistische Bildungsarbeit
  9. Unsere Zusammenarbeit mit der Bezirksorganisation Ruhr-Westfalen
  10. Weitere Arbeitsfelder unserer Bezirksorganisation

Arbeitsplan pdf-Datei


 

 

60. Jahrestag des KPD-Verbots

Demonstranten mit Plakaten: «Es lebe die KPD», «Freiheit für unsere Patrioten».

Bis heute nicht rehabilitiert

Am 17. August 1956, also vor 60 Jahren, verkündete das Bundesverfassungsgericht das Verbotsurteil gegen die Kommunistische Partei Deutschlands. Vorausgegangen war ein fünf Jahre dauerndes Verfahren. Eingeleitet wurde das Verfahren durch die Regierung Adenauer mit dem ehemaligen SA-Mann Gerhard Schröder (Innenminister). Prozessvertreter der Regierung war Ritter von Lex, ebenfalls im Naziregime eingebunden.

Prozessvertreter der KPD waren neben namhaften Rechtsanwälten Bundestagsabgeordnete und Mitglieder des KPD-Parteivorstandes, die in der Nazizeit verfolgt und auf Geheiß der Regierung in Haft genommen worden waren. So wurden Josef Ledwohn und Fritz Rische aus dem Gefängnis in den Gerichtssaal vorgeführt.

Die Richter waren sich nicht im Klaren, wie sie das Verbot begründen sollten, und zögerten mit der Verkündung des Urteils. Bundeskanzler Adenauer drängte massiv auf eine Urteilsverkündung, da der Prozess zu platzen drohte. Der Prozess hätte bei weiterer Verzögerung von einem anderen Senat neu geführt werden müssen.

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Berndt Koberstein und Preisverleihung 2016

Berndt Koberstein

Vor 30 Jahren wurde Berndt Koberstein
ermordet

Am 31. August 2016 wäre Berndt 60 Jahre alt geworden. Doch er wurde am 28. Juli 1986, kurz vor seinem 30. Geburtstag, von Contras in Nicaragua ermordet. Berndt wurde in Wiwili ermordet, er ist in unseren Gedanken stark mit Wiwili, mit Nicaragua, verknüpft – aber er war viel mehr als ein Aufbauhelfer in Nicaragua.

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DKP trauert um Robert Steigerwald

Robert Steigerwald diskutiert.

Pressemitteilung der DKP vom 1. Juli 2016

Robert ­Steigerwald

Kurzbiographie

Robert ­Steigerwald (24. März 1925 – 30. Juni 2016) wurde in Frankfurt am Main geboren und wuchs in einer kommunistischen Arbeiterfamilie auf. Nach dem Abitur wurde er zur faschistischen Wehrmacht eingezogen und zum Piloten ausgebildet. Nach kurzem Kriegseinsatz ging er freiwillig in US-amerikanische Gefangenschaft, aus der im Mai 1945 floh und nach Frankfurt zurückkehrte. Ein sozialdemokratischer Onkel erklärte ihm, was der Unterschied zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten sei: Beide hätten dasselbe Ziel, die Sozialdemokraten wollten es auf demokratischem, die Kommunisten auf diktatorischem Weg erreichen.

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1. Juli 1921 Gründung der KP Chinas

Flagge.

Glückwunsch zum 95. Jahrestag

Am 1. Juli 2016 begeht die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den 95. Jahrestag ihrer Gründung. Es waren 95 Jahre harter Kämpfe, auch mit schmerzhaften Niederlagen, und welthistorischer Siege. Die KPCh übernahm die Führung des Kampfes gegen den Halbfeudalismus und die halbkoloniale Herrschaft des Imperialismus in China, stand in der vordersten Front des Kampfes gegen die japanischen Aggressoren im II. Weltkrieg und führte das Volk zum Sieg in der Neudemokratischen Revolution zur Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1949. Die KPCh organisierte die sozialistische Umgestaltung und den Beginn des Aufbaus des Sozialismus in China, korrigierte die dabei begangenen Fehler und meisterte die eingetretene Krisensituation. 1978 wurde die sozialistische Modernisierung in den Mittelpunkt gestellt und eine Politik der Reformen und der Öffnung nach außen begonnen.

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UZ-Pressefest 1.-3. Juli 2016 Dortmund-Wischlingen

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 44 Leningrad

Musik, Vodka, gute Laune – so könnte das Motto der Musikerinnen und Musiker von «44 Leningrad» lauten. Über ein Vierteljahrhundert sind sie jetzt schon unterwegs – unermüdlich und immer auf den Spuren der unendlich russischen Weite, mit ihren unerschöpflichen Vorrat an Liedern. 44 Leningrad gaben sich ihren Namen 1990 in einer wilden Zeit zwischen Häuser besetzen und Lebenswege finden. 4 Musiker waren es damals, die in einem umgebauten Wohnzimmer die ersten russisch klingenden Melodien fanden, daher auch der Name: vier für Leningrad (four for Leningrad).

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Hubert Kuschnik gestorben

Porträt. 

Wir trauern um unseren Genossen Hubert Kuschnik

März 1924 – 17. Mai 2016

Unser Hubert, großartiger Genosse und kämpferischer Journalist, hat die Feder aus der Hand gelegt. Rollator und Schrittmacher machten ihn – so gut es ging – bis zuletzt äußerlich mobil. Die innere Beweglichkeit bekam dieser agile Genosse von Marx, Engels, Lenin und den Erfahrungen seines eigenen Lebens an der Seite der Arbeiterklasse. Es war ein Genuss, ihn – dialektisch geschult – klassenmäßig für die Partei streiten zu sehen, ihn parteilich streitend für die Klasse zu erleben.

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