Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Wir ha­ben Ka­pi­ta­lis­ten und So­zia­lis­ten und sol­che, die sich nicht ent­schei­den kön­nen: So­zi­al­de­mo­kra­ten.«

Volker Pispers, Kabarettist

UZ 3

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Gedenken an die Blockade von Leningrad
    Während die Bundesregierung mit der Schließung des Russischen Hauses in Berlin und der Ausweisung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kurs gegen Russland verschärft, hat die...

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  • Ab jetzt mit Gefühl
    Nur einen Tag nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine weiche Seite entdeckt. In der CDU-Pressekonferenz am Montag zeigte der knallharte...

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  • Fünf Kilometer und 48 Stunden Streik
    Sie haben nochmal einen draufgesetzt. 48 Stunden lang, von Mittwochabend bis Freitagabend vergangener Woche, streikten die Hafenarbeiter an der Nordseeküste für mehr Geld. Der Warnstreik Mitte...

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  • Rüstungsstadt ­Osnabrück
    Volkswagen meldet Vollzug: Nachdem die Beschäftigten des VW-Werks in Osnabrück eine jahrelange Hängepartie durchmachen mussten, ob und wie es nach dem Auslaufen der Produktion des...

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  • Konfrontation bleibt aus
    Noch am 25. August morgens um viertel nach acht klang der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) kämpferisch, nachdem er am Abend vorher bei VW in Hannover...

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  • Spritze zum Schlucken
    Sucht man auf Google nach „Body-Mass-Index“ (BMI), wird einem gleich auch ein Rechner von Novo Nordisk angeboten, der diesen zu bestimmen helfen soll. Nach der...

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  • Kapital will durchziehen
    Demokratie im Betrieb war den Konzernherren schon immer ein Dorn im Auge. Selbst die aktuell praktizierte Mitbestimmung auf Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes stellen sie inzwischen infrage....

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  • Willkommen im Mittelalter
    Mittagstisch in einer deutschen Seniorenbegegnungsstätte: Es ist Ferienzeit und Mittag. In der Schlange der Wartenden vor der Essenausgabe stehen überwiegend Frauen und Männer, die hier...

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  • Gegenwehr jetzt!
    Die IG Metall ruft am 21. September zum bundesweiten betrieblichen Aktionstag in der Automobil- und Zuliefererindustrie auf. Die Kapitalseite will Arbeitsplatzabbau im großen Stil, Werkschließungen, Verlagerungen ins...

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  • Aktionstag am 26. September
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen zu einem bundesweiten Aktionstag auf: „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ Im Aufruf dazu heißt es...

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  • Hybride Panikmache
    „Das ist im Grunde genommen, im Großen und Ganzen, der Beginn eines richtigen Krieges (…). Ich erinnere mich, dass die Deutschen vor dem Beginn des...

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  • „So gibt es keine Zukunftsperspektive“
    Einem Leipziger Wachmann wird die Arbeitsgrundlage entzogen. Er sei nicht mehr „gewerblich zuverlässig“, weil er „Mitglied der sogenannten ‚DKB‘“ (!) sei, sagt das Ordnungsamt. Dahinter...

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  • Blumen für Stukenbrock
    Am 5. September haben sich hunderte Antifaschistinnen und Antifaschisten in Stukenbrock bei Gütersloh zur jährlichen Gedenkveranstaltung „Blumen für Stukenbrock“ versammelt. Sie erinnerten an die 65.000 Menschen, die...

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  • Teil des Großangriffs
    Kurz vor ihrem 80. Jubiläum droht das Berliner Finanzamt der ältesten antifaschistischen Organisation der Bundesrepublik mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Laut Amt müsse aufgrund der „öffentlich...

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  • Staatliche Krokodilstränen
    Beim gegenwärtigen Zustand der Thüringer Regierungskoalition wäre eher zu erwarten, dass sie sich mit Personalfragen, aber nicht mit Inhalten beschäftigt. Im Schatten dieser Debatte legten...

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  • Ein Jahr in Haft
    Seit mehr als einem Jahr sitzen die als „Ulm5“ bekannt gewordenen Palästina-Aktivistinnen und -Aktivisten in der Justizvollzugsanstalt in Stuttgart-Stammheim. Crow Tricks, Zo Hailu, Daniel Tatlow-Devally,...

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  • „Macht ihn platt“
    Bei der Demonstration zum Abschluss des „Rheinmetall Entwaffnen“-Camps hat es am vergangenen Samstag in Köln erneut schwere Angriffe der Polizei auf Demonstrationsteilnehmer gegeben. „Macht ihn...

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  • Eskalation im Schatten des Wahlkampfs
    Anfang August kamen junge palästinensische und israelische Kommunisten zum 29. Internationalen Farkha-Jugendfestival zusammen. Diskussionen, internationale Solidarität und gemeinsame Arbeit prägten das Festival in Farkha, einem Ort...

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  • Wider die Ungeduld
    Es war sicherlich nicht das ereignisreichste seiner Art, das Gipfeltreffen der Shanghai Cooperation Organisation (SCO), das am 31. August und am 1. September in Kirgisistans Hauptstadt Bischkek...

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  • Der „dritte Pol“ schmilzt schnell
    Wie schnell ein Gletscher eine Katas­trophe auslösen kann, zeigte sich Ende August im Himalaya, als nahe der chinesisch-nepalesischen Grenze ein Gletscher abbrach und eine Lawine...

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  • Goethe-Institute, das war’s?
    Als Antwort auf die Schließung des Russischen Hauses in Berlin und des russischen Generalkonsulats in Bonn schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, Sankt Petersburg und...

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  • Solidarität mit Booker Omole
    Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei (Marxistisch) Kenias, Booker Ngesa Omole, dem die Einreise nach Deutschland zum Besuch der UZ-Friedenstage unter Vorwänden verweigert worden war, steht...

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  • Fest der Solidarität
    Die UZ-Friedenstage in Berlin waren ein Ort der internationalen Solidarität. Überall spürbar war die Solidarität mit Kuba und Palästina, aber auch mit dem Donbass und...

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  • Weltkarte berichtigt
    Die Generalversammlung der UNO hat am 4. September die Resolution „Correct the map“ verabschiedet. Die von Togo eingebrachte und von den Mitgliedstaaten der Afrikanischen Union (AU)...

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  • Betrieb eingestellt
    Das linke italienische Tech-Kollektiv Autistici/Inventati (A/I) hat am 6. September bekannt gegeben, den Betrieb einzustellen. Dieser Entscheidung war ein Angriff aus den USA vorangegangen: Das Kollektiv...

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  • Goldreserven ­abgezogen
    Die Niederlande haben etwa 86 Tonnen Goldreserve aus den USA und Kanada abgezogen. Das ist etwa ein Viertel der bislang dort gelagerten 313 Tonnen des Landes. Das...

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  • Korruption in Kiew
    Ukrainische Behörden haben am 6. September einen hochrangigen Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen, Serhij Kropywa. Ihm wird vorgeworfen, seit Mitte 2025 eine kriminelle Organisation in der Generalstaatsanwaltschaft...

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  • Hoffen auf den Kriegsgewinn
    Der Kapitalismus befreit das Denken von unnötigem Ballast. Es gibt keine historische Einsicht, die sich nicht für die Aussicht auf einen ordentlichen Gewinn aus den...

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  • Vergesellschaften und bauen!
    Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) kandidiert zu den Abgeordnetenhauswahlen am 20. September in Berlin. Den Wahlkampf nutzen die Kommunistinnen und Kommunisten, um für Aufklärung über die...

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  • Wegner schaut Basketball
    Erst waren sie nur unfähig, nun interessiert sich kaum jemand für sie: Das Personal der Berliner Senatskoalition kam durch eine Negativ­auslese in seine Ämter und...

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junge Welt

06. September 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Wissenschaftsverantwortung: »Sein Ziel war die Herausbildung eines neuen Typs von Ingenieur«
    Über den Chemiker Hans Heinrich Franck, der aufgrund seiner antifaschistischen Haltung von der TU gefeuert wurde und als Wissenschaftler in die DDR ging. Ein Gespräch mit Gerd Kley.
  • Klassiker: Expansion und Vernichtung [Online-Abo]
    1984 beschrieb Reinhard Opitz den gemeinsamen Nenner von Judenpolitik und Expansionsdrang des deutschen Faschismus an der Macht: Ausrottungs aller Verunsicherer und »Raumsicherungs«gedanke, die alte Idee des deutschen Monopolkapitals
  • Der schwarze Kanal: Serientäter
    Lustlos gehen die deutschen Großmedien auf die Schließung der Goethe-Institute in Russland ein: Die russische Gelassenheit nervt offensichtlich. In der FAZ wird allerdings Reinhard Veser von der Leine gelassen. Das Handelsblatt ist enttäuscht, dass Moskau nicht ist.
  • Italien: Ein Faden aus Blut
    Es sind Stätten grausamer Nazimassaker in Italien: Der Gedenkwanderweg »Cammino 44« führt von Sant’Anna di Stazzema nach Marzabotto. Vor Ort trifft man auf verlassene Häuser und Überlebende, die das Gedenken wachhalten wollen.
  • jW-Wochenendgeschichte: Auf der Zickzackbrücke [Online-Abo]
    Mit den digitalen Herausforderungen bei der Einreise in Beijing könnte ich beginnen. Oder, gerechterweise, mit den vielen Büchern, die ich vor meiner Visite im »Reich der Mitte« gelesen habe. Aber mir geht die Zickzackbrücke im Yu-Garten von Shanghai nicht aus dem Sinn.
  • Qualle Hawaii: Wurstmilchreis Dessauer Art
    Ilsebill erinnerte sich an einen Schulausflug in die Kantine im Bauhaus Dessau. Milchreis mit Knacker, das war hierzulande doch gute Tradition. An diese einmalige kulinarische Erfahrung mitten im Weltkulturerbe musste sie bis heute denken.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Scharf wie Mostert (Senf)

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 Großer dunkler Fisch «Kölner Silvester Nacht» schluckt kleinen bunten «Willkommenskultur».

Düsseldorfer Karneval 2016

Seit 1990 wurde zum zweiten Mal der Rosenmontagszug wetterbedingt abgesagt. Der Himmel war zwar ab und zu blau, aber es kam auch eine Windböe mit Regenguss. Die Düsseldorfer nahmen es auf rheinische Art: Der Zoch fällt aus, aber nicht Rosenmontag, d.h. es wurde in den Kneipen gefeiert.

Weiterlesen: Scharf wie Mostert (Senf)

Weltfestspiele 2017: Russland bewirbt sich

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WBDJ entscheidet in Moskau über den Austragungsort

Jugendliche liegen mit den Köpfen beieinander im Gras und schauen in die Kamera, von oben fotografiert.

6. Februar 2016 | Der Generalrat des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) tagt seit Freitag in Moskau, um über den Austragungsort der nächsten Weltfestspiele der Jugend und Studierenden zu entscheiden. Das berichtet die kubanische Tageszeitung »Juventud Rebelde«. In der russischen Hauptstadt sind demnach Vertreter von Jugendverbänden aus mehr als 30 Ländern vertreten, die detailliert die Bewerbung Russlands analysieren, 2017 die 19. Weltfestspiele ausrichten zu dürfen.

Weiterlesen: Weltfestspiele 2017: Russland bewirbt sich

71. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

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Esther Bejarano

 

 

Gedenkstunde anlässlich
des 71. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz

 

27. Januar 2016. In der Kölner Antoniterkirche ist kein Platz mehr frei. Musiker und Schauspieler bieten eine packende szenische Darstellung.

Kölner Schulen in der NS-Zeit

Von Anfang an geht es um die Abwehr der Ideen von Demokratie, Pazifismus, Emanzipation und Liberalismus. Gleich 1933 werden alle Freie Schulen geschlossen, Lehrer diszipliniert und durch den NS-Lehrerbund gleichgeschaltet. Das «Gesetz für die Wiederherstellung des Berufsbeamtentums» vom 7. April 1933 bietet die Handhabe:

§ 3 Beamte, die nichtarischer Abstammung sind, sind in den Ruhestand zu versetzen.

Weiterlesen: 71. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Gegen Kriegstreiber und Asylrechtsverschärfer

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Demonstranten mit Fahnen und Transparent: «Fähren statt Frontex».

Düsseldorf:

Scharfe Angriffe gegen  Kriegstreiber und Asylrechtsverschärfer

Interventionskriege und Waffenexporte  sind verantwortlich für den Flüchtlingsstrom aus dem Protektorat Vorderer Orient. Bei einer Demonstration vom DGB-Haus zu den Landesparteizentralen von CDU und SPD wurden die Verantwortlichen aus dem Bundestag mit Namen genannt. Sie hatten mit großer Mehrheit für den Einsatz der Tornados der Bundeswehr und gegen ein Waffenexportverbot nach Saudi-Arabien gestimmt. Sie votierten nicht mit einem Veto gegen den Einsatz von AWACS-Spionageflugzeugen.

Weiterlesen: Gegen Kriegstreiber und Asylrechtsverschärfer

Was dem Willkommen folgt

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Veranstaltung zu Flüchtlingsfragen

Versammlungsraum. Alle Sitze besetzt.

Köln 14. Januar 2016. Drei Monate nach unserer ersten Veranstaltung zu diesem Thema und vierzehn Tage nach den Ausschreitungen zu Silvester sind es noch einmal deutlich mehr Menschen, die sich für die Lage der Flüchtlinge in Köln interessieren. Der Saal ist voll. Auffällig viel Jugend unter den 80 TeilnehmerInnen.Wolfgang Reinicke-Abel (DKP) freut sich darüber, begrüßt die Gäste und leitet die Versammlung. Eingeladen haben: Pro Asyl, AWO Verband Mittelrhein, Sozialistische Selbsthilfe Mülheim, DFGVK, SDAJ, DKP, DIDF, Integrationsagenturen NRW, Schulplätze für alle, Kinderhilfe Mesopotamien, Die Linke Köln, TÜDAY.

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Anzeige gegen die Kriegsbefürworter

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 Erdkugel von bunten Menschen umringt.

Bun­des­wehr­ein­satz geht an den Ge­ne­ral­bun­des­an­walt

Gegen den Bundeswehr-Kriegseinsatz regt sich Widerstand. Der Vorstand des Bezirks Rheinland-Westfalen und die DKP-Gruppe Düsseldorf-Gerresheim befürworteten die Unterstützung eines Engagements, mit dem beim Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank Anzeige erstattet wird. Diese Anzeige richtet sich gegen alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, Regierungsmitglieder eingeschlossen, die am 4. Dezember 2015 für den Bundeswehr-Kriegseinsatz gestimmt haben. Sie zielt darauf, die «grundgesetzwidrige Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Syrien unter Bruch des Völkerrechtes» zu ahnden.

Weiterlesen: Anzeige gegen die Kriegsbefürworter

Nie wieder Krieg!

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«Nie wieder Krieg!», Plakat von Käthe Kollwitz

Delegiertenversammlung
der IG Metall Dortmund

Die Delegiertenversammlung der IG Metall Dortmund vom 10. 12.2015 verabschiedete bei zwei Gegenstimmen und vier Enthaltungen folgende Resolution, die wir im Wortlaut wiedergeben:

Resolution

Keine Kriegsschiffe und Tornados nach Syrien und anderswo!
JA zu politischen Lösungen!

«Von deutschen Boden soll Frieden ausgehen» so sagt es das Grundgesetz. Dies ist bei der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im 2+4 Vertrag noch einmal bekräftigt worden. Jetzt soll nach dem Mehrheitsbeschluss des Bundestages die Bundeswehr beim sogenannten Krieg gegen den Terror in Syrien eingesetzt werden.

Weiterlesen: Nie wieder Krieg!

Friedensratschlag 2015

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Im Saal unter dem Transparent «22. Friedenspolitischer Tratschlag 2015» steht eine Menschengruppe, jeder mit einem Buchstaben und bilden die Forderung: «Nein zum Sytirneinsatz der Bundeswehr». 

«Wer Waffen liefert und Kriege führt, wird Terroristen ernten»

Am 5./6. Dez. 2015 trafen sich 450 Friedensaktivist*innen und Wissenschaftler*innen aus dem ganzen Bundesgebiet und dem Ausland zum 22.  Friedensratschlag in Kassel.

Sie befürchten einen Weltbrand im Nahen Osten und appelieren an die deutsche Bundesregierung, keinen Kriegseinsatz in Syrien zu beginnen. Sie legen Friedenspolitische Forderungen für 2016 vor.

Weiterlesen: Friedensratschlag 2015

Weitere Beiträge ...

  1. Nicht an ihren Worten…
  2. «NATOm-Krieg? Nein Danke!»
  3. 21. Parteitag vorbei – ein dritter Tag folgt
  4. Generalstreik in Griechenland

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Neue Beiträge

  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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