Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Es gilt, ›al­le Ver­hält­nis­se um­zu­wer­fen, in de­nen der Mensch ein er­nied­rig­tes, ein ge­knech­te­tes, ein ver­las­se­nes, ein ver­ächt­li­ches We­sen ist.‹«

Karl Marx, MEW Bd. 1, S. 385

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Die nächste Kündigung
    Die Hamburger Sparkasse hat das Konto des Journalisten und Russland-Korrespondenten Ulrich Heyden gekündigt. In dem Kündigungsschreiben, das Heyden vor Kurzem im „Overton“-Magazin veröffentlichte, bezieht sich...

    Weiterlesen

  • Wo bleiben die Milliarden?
    Nur wenige dürften von dieser Nachricht überrascht sein: Die Bundesregierung nutzt das sogenannte „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ nicht für Investitionen in die zivile Infrastruktur oder...

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  • Die Zeche bezahlen wir
    Der seit bald drei Wochen andauernde Angriff der USA und Israels auf den Iran hat gravierende Auswirkungen weit über die am stärksten leidenden Menschen im...

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  • Es ist an der Zeit, dass die Welt Kuba verteidigt!
    Es ist so zynisch wie pervers: Weil Donald Trumps mordende Soldateska voll damit ausgelastet ist, Mädchenschulen und andere zivile Objekte im Iran zu bombardieren, können...

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  • Der Russe im Vorgarten?
    In zwei Wochen ist Ostern. Angesichts der Weltlage denkt man: Endlich! Denn Ostern steht nicht nur für ein verlängertes Wochenende, sondern vor allem für bundesweite...

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  • Ausschüttung trotz „Gewinneinbruch“
    Wenn es darum geht, die praktizierte Arbeitsplatzvernichtung zu legitimieren, sind auch kreative Wortschöpfungen gefragt. Das jüngste Beispiel lieferte in der vergangenen Woche der VW-Konzernvorstand Oliver...

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  • Verfassungsfeinde bekämpfen!
    „Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ So steht es in Artikel 20 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Doch was bedeutet das? Es bedeutet, dass der...

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  • Nachhaltig töten
    Wenn es nach den Grünen geht, werden die Bomber, die Belgrad bombardieren, mit bleifreiem Benzin betankt, spotteten Kabarettisten noch während des Jugoslawienkriegs. Inzwischen hat die...

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  • Auf AfD-Niveau
    Im Mercedes-Werk Sindelfingen fanden vom 3. bis 5. März die Betriebsratswahlen statt. Das erste bemerkenswerte Ergebnis ist die Beteiligung: Sie lag mit 61,4 Prozent rund 6 Prozent höher als...

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  • Pleitewelle
    In Deutschland liegt die Zahl der Firmeninsolvenzen so hoch wie seit zehn Jahren nicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes registrierten die Amtsgerichte im letzten Jahr...

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  • Sparen ist teuer
    Die durch das Kaputtsparen der Infrastruktur und Personalmangel verursachten Verspätungen und Zugausfälle kommen die Deutsche Bahn (DB) teuer zu stehen: Für Entschädigungen von Fahrgästen hat...

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  • Reich sein ist gesund
    Laut Robert Koch-Institut (RKI) sterben Männer in „Wohnregionen mit der höchsten sozioökonomischen Benachteiligung“ 7,2 Jahre früher als Männer in den wohlhabendsten Regionen Deutschlands. Bei Frauen beträgt...

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  • Kriegsgewinne
    21 Millionen Euro täglich – so viel verdienen Mineralölkonzerne in Deutschland an den deutlich gestiegenen Spritpreisen seit Beginn der Bombardierung des Irans durch Israel und die USA....

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  • Die Freiheit welcher Wissenschaft?
    Der Bayerische Verfassungsgerichtshof (BayVerfGH) hat am 3. März sein Urteil über die Popularklage von mehr als 200 Einzelpersonen und Organisationen gegen das „Gesetz zur Förderung der...

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  • Blind in die Katastrophe
    Wie in jedem März trafen sich auch in diesem Jahr Freunde, Verwandte, ehemalige Kollegen und Kriegsgegner am Gedenkstein in Sassnitz, um an eine Katastrophe zu...

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  • Freie Deutsche Jugend
    Am 7. März vor 80 Jahren wurde einem Antrag junger Antifaschisten von der sowjetischen Besatzungsmacht stattgegeben. Damit war die „einheitliche, selbstständige, demokratische Jugendorganisation“ namens Freie Deutsche Jugend...

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  • Entschlossen solidarisch
    Am vergangenen Wochenende hat der 27. Bundeskongress der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) in Frankfurt am Main stattgefunden. Mehr als 200 Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet...

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  • Unvergessene Gräueltaten
    Vor einigen Wochen hat sich anlässlich des bevorstehenden 85. Jahrestages des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf die So­wjet­union die Kampagne „Russland ist nicht unser Feind“ gegründet....

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  • Nächster Angriff auf Journalisten
    Die Hamburger Sparkasse hat das Konto des Journalisten und Russland-Korrespondenten Ulrich Heyden gekündigt. In dem Kündigungsschreiben, das Heyden vor Kurzem im „Overton“-Magazin veröffentlichte, bezieht sich...

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  • „Linke“ streitet über Zionismus
    Nachdem sich der Landesparteitag der Partei „Die Linke“ in Niedersachsen in einem Beschluss gegen den „heute real existierenden Zionismus“ ausgesprochen hat, macht der pro-israelische Flügel...

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  • Im Schatten des Iran-Kriegs
    Es war eine Hinrichtung: Am vergangenen Wochenende starb eine ganze palästinensische Familie im Westjordanland im Kugelhagel der israelischen Armee. Der 35-jährigen Mutter, dem 37-jährigen Vater...

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  • Ölgeschäfte im Hinterhof
    Seit dem US-Angriff vom 3. Januar und der Verschleppung von Präsident Nicolás Maduro diktiert Washington faktisch den „Umbau“ der venezolanischen Wirtschaft. Nach Darstellung des US-Außenministeriums dient...

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  • US-Blockade trifft die Schwächsten
    Die Auswirkungen der US-Blockade gegen Kuba, die auf die Energiewirtschaft ausgeweitet wurde, sind dramatisch. Kubas Gesundheitsminister Dr. José Ángel Portal hat für die mexikanische Zeitung...

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  • Luxuriös, exklusiv und unter Beschuss
    Dubai kann wie ein moderner Traum aus Tausendundeiner Nacht wirken: Luxushotels, Touristenattraktionen, Formel-1-Rennen und profitable Geschäftsmöglichkeiten mit Öl und Gas. Die Stadt ist zudem ein...

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  • „Nicht unser Krieg“
    Die Europäische Union will vorerst nicht an einem Militäreinsatz zur Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus teilnehmen. „Niemand will sich aktiv...

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  • Vogelfrei
    Die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbands und der Kommunistischen Partei der Ukraine, sind seit 2022 massiver staatlicher Repression ausgesetzt. Nach Festnahme,...

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  • Gaza 2.0
    Israels Militär hat am Wochenende bekanntgegeben, es plane die größte Bodenoffensive gegen den Libanon seit 2006. Man werde „im Libanon machen, was wir in Gaza...

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  • „Zurückdrängen der Bundeswehr ist möglich“
    Das „Camp Brocken“ sollte ein Höhepunkt bei der Werbung von jungen Rekruten für das deutsche Militär werden. In der vergangenen Woche sagte die Bundeswehr das...

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  • Ein Gespenst geht um im Villenviertel
    Dem allgemeinen Rechtsruck bei der bayerischen Kommunalwahl zum Trotz: Die stark von DKP und SDAJ unterstützte „Linke Liste Nürnberg“ konnte ihr Ratsmandat in der mittelfränkischen...

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  • Ramstein schließen!
    US-Präsident Donald Trump droht der NATO, falls europäische Verbündete nicht helfen, die Straße von Hormus offen zu halten. Seine Drohungen im Kontext eines unprovozierten Angriffskriegs...

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junge Welt

15. März 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Zeitschrift Das Argument: »Das Wichtigste ist, die Linke hinreichend links zu machen«
    Über den Kollaps der DDR, die Militarisierung der BRD, die Aufgabe der Linken und was die Zeitschrift Das Argument dazu beitragen kann. Ein Gespräch mit dem neuen Herausgeber Lukas Meisner.
  • Klassiker: Unglückliches Persien
    Rosa Luxemburg sprach 1912 in Bremen über die Entwicklung des Kapitalismus, dessen »Katastrophenpraxis« und das »unglückliche Persien« als Beispiel für imperialistische Expansion.
  • Der schwarze Kanal: Trumps Flötentöne und Kohlers Mitmachmarine
    Zum Glück hat Deutschland mit der FAZ und deren Koherausgeber Berthold Kohler einen Wächterrat. Der steht mit Trump im Durchgeknalltheitswettbewerb und nimmt das wörtlich: Deutsche an die Straße von Hormus.
  • Italien: Der Wahn der extremen Rechten
    Italienische Faschisten machen für »Remigration« mobil und starten Volksinitiative.
  • Pop: Alles so schön bunt hier
    »Eight Miles High« von The Byrds oder eine kleine Geschichte des Psychedelic-Rock
  • Coole Wampe: Fat Green Dream
    Roswitha hat den Saum ihrer schwarzen Cordhose rausgelassen wegen Hochwasser und wusste dann nicht, wie man den aufgetrennten Stoff an den Hosenbeinenden abnäht, so dass sie nicht ausfransen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Heraus zum Antikriegstag 2025!

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Frieden schaffen – Aufrüstung stoppen! Gemeinsam für internationale Solidarität und Einhaltung des Völkerrechts

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf und die Aktionen des Kölner Friedensforums zum Antikriegstag 2025 am Samstag, den 30. August 2025.


Quelle: Kölner Friedensforum

Demo: Frieden schaffen – Aufrüstung stoppen! Gemeinsam für internationale Solidarität und Einhaltung des Völkerrechts.

Wann und Wo: Samstag, 30. August 2025, 13:30 Heumarkt

Weiterlesen: Heraus zum Antikriegstag 2025!

De Rude Pooz zum Kölner Kommunalwahlprogramm 2025

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Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

 

 

 

Butter statt Kanonen!
Gerade in der Kommunalpolitik

Die August-Ausgabe vun «De Rude Pooz»

• Butter statt Kanonen!
Insgesamt sind 78 % mit der Arbeit der Stadtverwaltung nicht zufrieden.
Was läuft denn falsch in Kön? Was soll­te der Rat, der am 14. September 2025 neu gewählt wird, anders ma­chen?
Die DKP Köln macht Vor­schlä­ge zum öffentlichen Personennahverkehr, Anwohnerparken, gegen U-Bahn-Mammut-Projekte, den Abriss und Neubau der Rodenkirchener Brücke und viele weitere Problemfelder.

• Bezahlbare Mieten! Gegen Zwangsräumungen!
Über 10.000 Woh­nungen waren im Jahr 2024 genehmigt, aber weniger als 2.000 wurden auch gebaut.
Für Mitverursacher und Nutznießer, wie Spekulanten kein Problem, der Boden ist zwar nicht vermehrbar, sein Wert aber um so mehr. Dank Kapitalismus, Markt und Privateigentum an Grund und Boden.
Grundgesetz Artikel 15: "Grund und Boden können zum Zwecke der Vergesellschaftung in Gemeineigentum überführt werden."
Dieses Recht haben wir. Wie können wir es durchsetzen?
Wie sind Verdrängung, Kündigungen, Zwangsräumungen usw. zu verhindern, Mieterrechte zu erkämpfen, gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften zu befördern und wieder gesetzlich zu verankern?

• Gesundheit vor Profit!
Von immer weniger Krankenhäusern sind immer mehr in privater Hand. Die Zahl derjenigen, die sich sich vor allem auf besonders pro­fi­ta­b­le Behandlungen wie Knie- und Hüft­ge­lenks­operationen beschränken, hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt.
Krankenhauskonzerne wie Helios oder As­klepios machen Milliarden-Profite.
Das gilt auch in Köln. Alle drei städtischen Kliniken sol­len in Merheim zentralisiert werden, die Kin­der­kli­nik in Riehl und die Klinik in Hol­wei­de sollen geschlossen werden!. Es geht dabei um die Steigerung der öko­nomischen Effizienz, zu Lasten ei­ner wohnortnahen medizinischen Ver­sor­gung.
Es geht um die Unterstützung der Initiative „Erhalt von Krankenhaus Hol­weide und Kinderklinik Ams­ter­da­mer Straße“ sowie Solimed Köln.

• Gute Bildung!
Trotz gesetzlichem Anspruch gibt es nur für ungefähr die Hälfte aller unter Dreijährigen einen Kita-Platz, Jahr für Jahr gibt es für Hunderte Köl­ner SchülerInnen keinen Ge­samt­schul- oder wohnortnahen Grund­schul­platz und Studierende ver­zwei­feln nicht am Studium, son­dern an Wohnungssuche.
Der riesige Investitionsbedarf wird angegangen indem neue Probleme geschaffen werden, "Public Private Partnership": Nachdem die Stadt die Investitionen mit Zins und Zinseszins abbezahlt hat, erhält sie die Immobilien zur Sanierung zurück.
Überhaupt trift die Bildungskrise Menschen mit geringem Einkommen be­sonders hart. Ob Privatschule, Nachhilfeunterricht oder das Kita-Essen, es führt bei Reichen vielleicht zu Stirn­runzeln, bei Armen zum Hungern.
Auch fällt der Unterricht an Schulen in ärmeren Veedeln deutlich häufiger aus als in reicheren.
Ein wesentlicher Faktor der bun­des­wei­ten Bildungskrise, die auch vor Köln nicht haltmacht, sind die schlechten Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen und Unis.
Was es braucht, ist kostenlose Bildung für alle: von der Kita bis zum Uni­ab­schluss.
Bildung ist eine gesellschaftliche Auf­gabe und gehört in öffentliche Hand.
Schließ­lich hat die Stadt sicher­zu­stellen, dass Bildungseinrichtungen Or­te des Ler­nens sind, das bedeutet: kein Werben fürs Ster­ben – Bun­deswehr raus aus Schulen und Unis!

• Kommunale Kulturpolitik in Köln Für eine lebendige Alltagskultur für alle!
Die Teilhabe an Kultur und Bildung ist eng an den Kampf um die öffentliche Da­seinsvorsorge in den Kommunen ge­bun­den. Wer Museen gegen Bib­li­o­the­ken, Sportplätze gegen Konzerthäuser ausspielt, schadet damit der kulturellen Entwicklung seiner Stadt.
Im Gegenteil muss auch die Hoch­kultur den einfachen Menschen zu­gäng­lich sein. Genauso, wie die städ­tischen Museen. - Gerade in der Krise.
Die DKP unterstützt alle Kunst- und Kultur­schaffenden als Teil der Klasse der Werk­tätigen in ihren so­zialen Anliegen.

• Kölner Haushalt
Geld für Wohnen, Bil­dung und Soziales statt für Rüstung!
Die finanzielle Lage der Stadt Köln ist ka­tastrophal. Der Schuldenberg Kölns und der Kommunen im allgemeinen wird immer größer und ist auf der Grund­lage der gegenwärtigen Ge­set­zes­lage nicht mehr abzutragen. Die öf­fentlichen Aufgaben werden sys­te­ma­tisch vernachlässigt, die Infrastruktur liegt brach. Brücken, Straßen, Schulen und öffentliche Gebäude sind marode. Bi­blio­the­ken, Schwim­mbäder, Be­ra­tungs­stel­len und So­zial­einrichtungen wer­­den ge­schlos­sen. Öffentliche Räu­me und Flä­chen veröden und ver­schwin­den. Geselligkeit und Kultur wer­­d­en zunehmend kommerziell or­ga­nisiert.

Schuldenschnitt statt Schuldenbremse.
Schluss mit der Abwälzung der Kosten für Krisenbewältigung und Aufrüstung auf die Kommunen.
Geld für Wohnen, Bildung und Soziales statt für Rüstung.

Butter
   und
       Kanonen -
das geht nicht!

wir freuen uns über Rückmeldungen, Kritik und Anregungen.
per Email an vorstand@dkp-koeln.de


Stadtteil-Zeitung der DKP Köln-Innenstadt zum Kölner Kommunalwahlprogramm


 

Solidarität mit «Rheinmetall entwaffnen!»

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Gegen die Versuche der Kriminalisierung!

DKP-Transparent «Frieden mit Russland und China!»
Quelle: DKP Köln

Die DKP Köln protestiert gegen die unbegründeten und willkürlichen Versuche der Kölner Polizei mit dem Verbot des Camps und der für den 30.08. geplante Demonstration des Bündnisses «Rheinmetall entwaffnen!» einen Präzedenzfall zu schaffen, mit dem Friedenspolitik und Antimilitarismus künftig kriminalisiert werden kann. Durch keine justiziablen Tatsachen gestützt, sei angeblich mit «unfriedlichem Verhalten der Teilnehmenden zu rechnen». Die DKP solidarisiert sich mit den VeranstalterInnen und allen Friedenskräften und fordert, deren Veranstaltungen weder zu ver- noch zu behindern.

In einer Zeit, in der

  • ein Atomkrieg infolge der aggressiven Politik der USA, der NATO und der EU immer näher rückt,
  • die israelische Armee einen Völkermord an den BewohnerInnen des Gazastreifens verübt,
  • sie dabei auch von der Bundesregierung wirtschaftlich, politisch und militärisch unterstützt wird und
  • allein in der Bundesrepublik hunderte Milliarden Euro für Aufrüstung verpulvert werden, die für Bildung, Gesundheit, Soziales und Infrastruktur dringend benötigt würden

ist Widerstand gegen den herrschenden Kriegskurs dringender denn je, ja überlebensnotwendig.

Und dieser Widerstand nimmt zu, in Deutschland wie international. Da aber Kriegsvorbereitung nach außen und innen sowie Repression gegen diejenigen, die Frieden wollen und für ihn kämpfen, zwei Seiten einer Medaille sind, versucht die Kölner Polizei, die AntimilitaristInnen von «Rheinmetall entwaffnen!» zu kriminalisieren und ihre geplanten Aktivitäten zu verbieten. Dabei braucht die Welt nichts dringender, als Widerstand gegen den wahnsinnigen Kriegskurs des Imperialismus. Wir fordern deshalb die Verantwortlichen auf, das Camp nicht weiter zu behindern und das Verbot der Demonstration sofort aufzuheben.


Solidarität mit «Rheinmetall entwaffnen!» - Gegen die Versuche der Kriminalisierung!


 

Für eine glaubwürdige, konsistente und linke kommunale Außenpolitik in Köln!

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Kommunale Außenpolitik und Kommunalwahlkampf


Demonstration am 15. Februar 2025 in Köln, Foto: DKP Köln

Kommunale Außenpolitik wird im kommenden Kommunalwahlkampf hier in Köln kaum eine Rolle spielen – auch Begriff und Konzept und die dahinter stehende Wirklichkeit wird vielen Kolleg:innen in Köln eher unbekannt sein. Zum einen finden in Köln aber immer wieder Demonstrationen, Kundgebungen, Unterschriftenaktionen u.m. statt, die über Köln hinausweisen – so z.B. zum Krieg in der Ukraine, zum Gaza-Krieg, oder etwa die Ostermärsche. Die Kölner Kommunalpolitik wird dabei aber kaum direkt, eher schon mal implizit und nicht ausdrücklich adressiert.

Aber auch die Stadt Köln betreibt Außenpolitik und es ist ein Fehler, sich damit nicht grundsätzlich und konzeptionell im kommunalen Wahlkampf in diesem Jahr auseinanderzusetzen, denn die Ausgestaltung von kommunaler Außenpolitik ist unmittelbar für den engen (oder weiten…) Meinungskorridor auch hier in Köln mitverantwortlich. Ob und wie Positionen einer kritischen Gegenöffentlichkeit auf Kundgebungen, offenen Briefen, Unterschriftenlisten und Demonstrationen wahr- und aufgenommen werden, hängt eben auch von Kölns Begriff der kommunalen Außenpolitik ab.

Deshalb gilt: der bürgerlichen Außenpolitik von Grünen, Volt, CDU, den Mitmachern in Linkspartei und SPD bzw. der Stadtspitze und Verwaltung ist eine linke, und damit glaubwürdige, konsistente Außenpolitik ohne doppelte Standards und ohne Doppelmoral entgegen zu setzen.

Weiterlesen: Für eine glaubwürdige, konsistente und linke kommunale Außenpolitik in Köln!

8. Mai 1945: Wer wurde befreit?

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Referat zum 80. Jahrestag der Befreiung und des Kriegsendes in Europa


Transparent bei der Kundgebung am 8. Mai 2025, Foto: DKP Köln

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos. Berlin war bereits eingenommen. Für Millionen Menschen in Europa ging damit die Zeit der faschistischen Herrschaft und Besatzung zu Ende. Der Zweite Weltkrieg war in Europa vorbei. In der Nacht zum 9. Mai wurde die Kapitulationsurkunde auch im Hauptquartier der Roten Armee in Berlin-Karlshorst unterzeichnet, was dazu führte, dass die Sowjetunion und viele ihrer Verbündeten den 9. Mai als Tag des Sieges feiert. Bis heute ist in Russland der 9. Mai ein Feiertag. Viele vom deutschen Faschismus besetzte Länder, Städte und Gebiete haben ihren eigenen Jahrestag der Befreiung, z.B. die Befreiung von Paris am 25. August 1944, die Befreiung Athens am 12. Oktober 1944, die Befreiung Dänemarks am 3. Mai, die Befreiung Prags am 5. und 6. Mai, Norwegens am 6. Mai oder die Befreiung Italiens vom „Duce“ (italienisch für „Führer“) am 28. April 1945. Hitler folgte ihm zwei Tage später.
Im Pazifik dauerte der Zweite Weltkrieg bei Japan noch bis zum 2. September. Der Abwurf zweier Atombomben durch die USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zwang Japan zur Kapitulation. Die Anwendung dieser Massenmordtechnologie musste auch als klare Ansage und Drohung gegen die Sowjetunion im Kontext der Systemkonfrontation verstanden werden.

Weiterlesen: 8. Mai 1945: Wer wurde befreit?

Aufruf zum Gedenken und Feiern: 80. Jahre nach der Befreiung von Krieg und Faschismus

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„Der Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel“ (Schwur von Buchenwald)


Gedenkstein am Hansaring. Inschrift: "Hier ruhen sieben Opfer der Gestapo - Dieses Mal erinnere an Deutschlands schandvollste Zeit 1933-1945". Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums, des Städtepartnerschaftsvereins Köln-Wolgograd und der VVN-BdA Köln:

Am 8. Mai 2025 jährt sich die Befreiung Europas zum achtzigsten Mal. Überlebende der Vernichtungs- und Konzentrationslager, Deserteure, Widerstandskämpfer und weitere Antifaschistinnen und Antifaschisten haben aus erster Hand über die Terrorherrschaft und die Kriegsverbrechen der Nazis, über den Vernichtungskrieg der Wehrmacht in Osteuropa, den Genozid an den europäischen Juden und den Sinti und Roma, über Verfolgung und Widerstand aufgeklärt. Sie haben erkämpft, dass der 8. Mai als Tag der Befreiung von der Naziherrschaft begangen wird. In ihrer Tradition rufen wir heute dazu auf, den 8. Mai zu begehen – der Tag der Befreiung muss in der ganzen Republik ein Feiertag werden!

Weiterlesen: Aufruf zum Gedenken und Feiern: 80. Jahre nach der Befreiung von Krieg und Faschismus

Maifeier

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Einladung zur Maifeier der DKP Köln: Gemeinsam gegen Rechtsruck und Sozialabbau!

 

Weiterlesen: Maifeier

Trumps kurzer Zollkrieg

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Dead man walking

Am Mittwoch, den 2. April, lässt Trump ein Rednerpult in den Rosengarten hinter dem Weißen Haus stellen, bittet seine Entourage samt Pressepuppen auf die Gartenstühle, verkündet Zölle und erhebt diesen Tag zum Liberation Day, zum Tag der Befreiung.
Der US-amerikanische Präsident begründet seine Maßnahmen mit dem US-Handelsbilanzdefizit. Im Jahr 2024 haben die USA für 918 Milliarden Dollar mehr an Waren aus dem Ausland bezogen, als sie exportierten. Trump sagt aber, das Land würde von seinen Handelspartnern über den Tisch gezogen. Die Zölle sollen das Defizit ausgleichen. Und er kündigt an, dass ab dem 5. April Einfuhren aus 185 Ländern pauschal mit Zöllen von zehn Prozent belegt würden. Auf diesen Grundstock kommen weitere, je nach Land unterschiedliche Zollsätze. Das ist eine lange Liste von Ländern, die er auf großen Tafeln in die Kameras reckt.

Weiterlesen: Trumps kurzer Zollkrieg

Weitere Beiträge ...

  1. Kölner Ostermarsch 2025
  2. Gesundheit vor Profit!
  3. 31. März: Philosophische Lesung und Diskussion mit Günter Pohl und Dieter Klemm
  4. Briefe der Klara Schabrod

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  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
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  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
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  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
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  • 27. Januar 2026: 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
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  • Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.
  • Kommunalpolitik zwischen Kriegskrediten und KI-Blasen
  • Nein zur Wehrpflicht!
  • «Nein zur Wehrpflicht!»
  • Diskreter Erfolg für die Linke!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

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  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
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  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
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  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September
  • Solidarität mit Palästina am 4. September in Köln!
  • 29. März 2025: Bundesweite Demonstration in Wiesbaden
  • IPPNW Köln: "Keine Grundgesetzänderung für Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit!" - Kundgebung am 17. März 2025

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