Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Es gibt gu­te Bür­ger und es gibt bö­se Bür­ger. Die gu­ten müs­sen al­so vor den bö­sen ge­schützt wer­den. Lei­der sind sie nicht so ein­fach von­ein­an­der zu un­ter­schei­den, je­den­falls nicht be­vor et­was pas­siert ist. Dar­um war es ja bis­her so, dass je­der als gut zu gel­ten hat­te, bis er et­was Bö­ses mach­te. Dann erst hat man ihn ge­sucht, ver­haf­tet und be­straft. Der neue Ehr­geiz liegt jetzt of­fen­bar dar­in, den Bö­sen zu er­ken­nen, be­vor er bö­se wird. Wenn mög­lich so­gar, be­vor er sel­ber weiß, dass er bö­se wer­den könn­te.«

Dieter Moor
in Kulturzeit
31.07.2007

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • „Die Realität zwingt uns zu dringenden und notwendigen Veränderungen“
    Mit einem Paket aus 176 Maßnahmen versucht die Nationalversammlung Kubas, das Land aus der schweren Wirtschaftskrise zu holen. Einer Krise, die die völkerrechtswidrige US-Blockade der...

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    Seit Jahren setzt Israel nicht nur Weißen Phosphor, sondern auch das Umweltgift Glyphosat als Waffe ein. Der Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) und der Menschenrechtsorganisation Medico...

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  • Zeit zum Aufsteh’n
    Scheinbar unbeeindruckt walzt die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD alles nieder, was dieses Land am Laufen und Leben hält. Rund 12.000 Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen...

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  • Narrenfreiheit verteidigt
    Den Start ins neue Amt als Vorsitzender der Partei „Die Linke“ hat Luigi Pantisano gehörig vermasselt. Der erste Fehler war, noch vor der Wahl ausgerechnet...

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  • „Hände weg vom Sozialstaat!“
    Die Gewerkschaften rufen regional dazu auf, den Sozialstaat zu verteidigen: Der DGB Berlin-Brandenburg mobilisiert für den 27. Juni nach Berlin und fordert: „Finger weg von der...

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  • Rente mit Sozialbetrugsanteil
    Anfang des Jahres nahm die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission ihre Arbeit auf. Am Dienstag (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe von UZ) will sie ihre Ergebnisse...

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  • Tariffluchthelfer
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  • Die Grenzen der Reisefreiheit
    Freizeit, Erholung, Urlaub … Wenn sich die Schulferien nähern, sehnen sich alle nach einer Verschnaufpause. Während die Regierung der BRD einen Vorschlag nach dem anderen macht,...

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  • Strom- und Jobfresser
    Vor nur drei Monaten war bezüglich „Künstlicher Intelliganz“ noch die Rede von übermäßigen Ausgaben und einer potenziellen Blase, die bald platzen werde, doch nun heißt...

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  • Kein Hitzefrei
    Die IG Metall und andere Einzelgewerkschaften weisen auf die erhöhte Arbeitsbelastung in Folge von extremer Hitze hin. Durch die erhöhte Wärmebelastung bestehe die Gefahr gesundheitlicher Beeinträchtigungen...

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  • Pleite-Höhepunkt
    In den ersten sechs Monaten des Jahres hat es nach Berechnungen der Auskunftei Creditreform in Deutschland so viele Pleiten gegeben wie seit 13 Jahren nicht mehr....

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  • Warnstreiks bei Ikea
    In der vergangenen Woche haben Beschäftigte des Ikea-Konzerns gestreikt. ver.di hatte erneut zu bundesweiten Warnstreiks im Handel aufgerufen. In mehr als der Hälfte aller deutschen...

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  • Spiel mit dem Feuer
    Die deutsche Marine ist ausgerückt und „ready“ für den Einsatz auf fremden Meeren, so lautete am Morgen des 18. Juni die Botschaft von Kriegsertüchtigungsminister Boris Pistorius...

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    Um einen Krieg führen zu können, müssen Feindbilder aufgebaut werden. Und so ist es kein Wunder, dass die Stimmungsmache gegen die Russische Föderation seit Jahren...

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  • Mit Friedensklausel zur Kriegswissenschaft?
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  • Mit theoretischer Schärfe
    „Lasst uns heute intensiv diskutieren“, rief der Vorsitzende der DKP, Patrik Köbele, am Ende seines Referats auf. Dem folgten die 90 Genossinnen und Genossen, die...

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  • Angespannt, doch ohne Eklat
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    Enrique Ubieta Gómez ist der Herausgeber des kubanischen Magazins „Revolución y Cultura“ und ehemaliger Chefredakteur der „Cuba Socialista“, des Theorieorgans der Kommunistischen Partei Kubas. UZ...

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    „Bedingungslose Kapitulation“ – das verlangte US-Präsident Donald Trump zu Beginn des Krieges vom Iran. Am Ende kam es ganz anders: Beide Seiten unterzeichneten eine Absichtserklärung (Memorandum...

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  • Knapper Sieg für die Rechte?
    In Kolumbien geht nach nur vier Jahren die Linksregierung möglicherweise zu Ende. In der Stichwahl zur Präsidentschaft setzte sich der rechte Kandidat Abelardo de la...

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    Ramiro Valdés Menéndez ist am vergangenen Sonntag im Alter von 94 Jahren in Havanna gestorben. Er war einer der letzten drei Comandantes aus den Tagen des...

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  • Ökosystem der Kriegstreiber
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    Knapp 3.000 Friedensaktivisten aus ganz Europa pilgerten am vergangenen Wochenende nach London. Die britische „Stop the War Coalition“ hatte für den 20. Juni zu einer internationalen...

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  • Zukunft des Völkerrechts
    Auf die Frage eines Berliner Jura-Studenten während eines „Bürgerdialogs“ am Sonntag im Auswärtigen Amt nach Zustand und „Zukunft des Völkerrechts“ antwortete Außenminister Johann Wadephul (CDU),...

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  • Länger arbeiten und beten
    Über den Verlauf der massiven Kürzungen im Gesundheitssystem scheinen die Koalitionsspitzen aus CDU/CSU und SPD recht zufrieden zu sein. Das dortige Vorgehen haben sie als...

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  • Widersprüchliches Bündnis
    In seiner Schrift zum „linken Radikalismus“ von 1920 sprach Lenin von der Notwendigkeit, dass man „selbst die kleinste Möglichkeit ausnutzt, um einen Verbündeten unter den...

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  • Von Gegenwehr und großer Hoffnung
    Der Liedermacher Kai Degenhardt hat gerade seine neue Platte vorgestellt. UZ sprach mit ihm nicht nur über das Album, sondern auch über politische Haltungen, die...

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  • Gegen alten Faschismus und neue Kriege
    Ende Juni 2026 existiert die Fédération Internationale des Résistants (FIR; „Internationale Föderation der Widerstandskämpfer“) seit 75 Jahren. In ihrer Geschichte spiegeln sich wie unter einem Brennglas...

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junge Welt

21. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Partei Die Linke: »Wir müssen auf die Straße gehen«
    Die Linke möchte den Industriewandel zivil und nicht militärisch gestalten. Mit welchen Parteien sollte sie kooperieren? Wie wird der Ukraine-Krieg in der Partei diskutiert? Ein Gespräch mit Mirze Edis.
  • Klassiker: Kein gewöhnlicher imperialistischer Krieg [Online-Abo]
    Mehr als drei Millionen Mann und 4.000 Panzer wälzten sich am 22. Juni in drei todbringenden Heeressäulen in die zu diesem Zeitpunkt auf Krieg, Tod und Verwüstung unvorbereitete Sowjetunion. Die Pläne für den bis dahin größten Völkermord der Geschichte waren in Grundzügen fertig.
  • Der schwarze Kanal: Der EU den Stecker ziehen
    Am Dienstag berichteten deutsche Medien: Anthropic hat auf Anweisung der US-Regierung zwei KI-Modelle für Ausländer weltweit gesperrt. Am Freitag schlägt der Handelsblatt-Chefredakteur deswegen Alarm: Das sei ein historischer Wendepunkt.
  • Brennpunkt Lateinamerika: Kolumbien am Scheideweg
    Die Nervosität vor der entscheidenden Wahl in Kolumbien ist groß – und mit ihr die Angst vor einem radikalen politischen Wechsel. Im Zentrum steht der Präsidentschaftskandidat Abelardo de la Espriella, der sich selbst »der Tiger« nennt.
  • jW-Wochenendgeschichte: Tonfall, Tinte, Technik, Tod [Online-Abo]
    Am 12. Juni jährte sich der Todestag von Karl Kraus zum 90. Mal. Der unerbittliche Kritiker medialer Sprachverhunzung und gesellschaftlicher Heuchelei starb 1936 in Wien. Was er schrieb, war eine kompromisslose Antwort auf die Entmündigung des Denkens durch leere Floskeln.
  • Qualle Hawaii: Regensburger Wurstsalat Schweizer Art
    Die Zwiebeln sind, wie alles in Bayern, eine Glaubensfrage. Am besten aber, man nimmt mindestens eine ganze pro Teller und raspelt sie mit dem Gurkenhobel durchsichtig-fein als Berg wie den großen Arber aufs saftige Fleisch- und Käsetal.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Briefe der Klara Schabrod

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Bericht zur Frauentagsveranstaltung 2025


Das Buch der Historikerin Mareen Heying, Foto: DKP Köln

Klara Tuchscherer ist aktiv bei den „Kindern des Widerstands“. Am Internationalen Frauentag 2025 berichtet sie von ihrer Mutter Klara Schabrod. Im Mittelpunkt steht der zehnjährige Briefwechsel Klara Schabrods mit ihrem Verlobten Karl Schabrod, der 1934 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden ist. Dieser Briefwechsel unterliegt selbstverständlich der Zensur, aber lässt erkennen, wie Klaras Liebe, ihre Besuche und Briefe Karl helfen, mehr als zehn Jahre Haftzeit zu überstehen. Aber es wird auch der weibliche Rückhalt, der Fleiß, die Umsicht der Frauen deutlich, auf die der antifaschistische Widerstand bauen konnte.

Zeitweise war Klara als Vertreterin einer Textilfirma mit einem DKW, meistens aber mit zwei Musterkoffern auf dem Fahrrad unterwegs. Im übrigen hielt sie sich und ihren Sohn Konrad durch Schneiderarbeiten über Wasser.

Die Historikerin Mareen Heying hat zum Briefwechsel der beiden Verlobten gearbeitet. Daraus entstand ihre Masterarbeit und ein Buch über „Alltagskonstruktionen einer Kommunistin in Briefen zur Zeit des deutschen Faschismus“ (Bochum 2014). Florence Hervé schreibt im Vorwort: „Solcher Frauen wie Klara Schabrod muss man gedenken. Weil sie unangepasst waren. Weil sie ihr Leben riskierten. Weil sie sich für eine friedliche Zukunft einsetzten. Weil sie ein anderes Deutschlandbild vermitteln. Weil sie ein anderes Frauenbild als das der gefügigen Hausfrau prägten: das der Freiheitskämpferin.“

Weiterlesen: Briefe der Klara Schabrod

Bericht über das Gedenken in der Elsaßstraße

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Der dritte März 1933 warnt


Die DKP Köln erinnert an den Widerstand gegen Nazis in der Elsaßstraße am 3.3.1933. Foto: DKP Köln

Eine bronzene Gedenktafel in der Elsaßstraße (Südwand der Nr. 45) erinnert seit 1985 an den Überfall der SA auf die Bewohnerinnen und Bewohner der Elsaßstraße und an ihren Mut im Widerstand gegen die Nazibarbarei. Die SA hatte die Straße am 3. März 1933 gestürmt.
Es stimmt, hier waren die Kommunisten besonders stark. Zudem hatten die letzten Wahlen hatten die KPD gestärkt. Anläśslich der Reichstagswahlen am 6. November 1932 wählten 24,5 Prozent der Kölnerinnen und Kölner die KPD. Reichsweit hatten die Kommunisten an Stimmen gewonnen und die Nazis verloren.
Auf der Gegenseite führte das zur Eile. Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zwei Tage später wurde der Reichstag aufgelöst und Neuwahlen für den 5. März angesetzt. Sogleich nahm der Straßenterror Fahrt auf. Schon am 1. Februar musste die KPD-Zeitung „Sozialistische Republik“, unter der Überschrift „Nazi-Terror in Köln – Feuerüberfall auf das Parteibüro in Mülheim“ von Überfällen auf Arbeiter, Straßenpassanten und Arbeiterlokale berichten. 80 SA-Leute hatten das Büro der KPD-Stadtteilleitung überfallen. Sie gaben Serien von Schüssen auf das Lokal ab. Genossen wurden alarmiert, konnten den Überfall abwehren und die Bande in die Flucht schlagen.

Weiterlesen: Bericht über das Gedenken in der Elsaßstraße

Köln: Internationaler Frauentag 2025

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Frauenkämpfe gestern und heute

Briefe der Klara Schabrod

Klara Tuchscherer, aktiv bei den „Kindern des Widerstands“, wird über ihre Mutter Klara Schabrod, eine kommunistische Widerstandskämpferin berichten. Im Mittelpunkt wird der zehnjährige Briefwechsel mit Ihrem Verlobten Karl Schabrod stehen, der 1934 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden war.

Dazu gibt es einen kurzen Film (ca. 15 Minuten).

Anschließend wollen wir über die Emanzipation der Frauen vor dem Hintergrund der derzeitigen reaktionären Entwicklungen diskutieren.

08. März 2025
Samstag, 15 Uhr

Saal des „Kat'18“ Kartäuserwall 18 (Nähe Chlodwigplatz)

Weiterlesen: Köln: Internationaler Frauentag 2025

Köln: Auschwitzgedenktag 2025

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27. Januar 2025 in der Antoniterkirche


Die Antoniterkirche war voll besetzt. Foto: DKP Köln

2025 jährt sich die Befreiung des Vernichtungs- und Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal. Der Ortsname dient als Metapher des Grauens. Sie verweist auf das System des industriellen Massenmordes. Aber sie steht auch für den festen Willen des „Nie wieder!“: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschimus!
Demgegenüber drohen die Details der historischen Ereignisse zu verblassen. Das Grauen hat aber Gründe, Ziele und Nutznießer, deren sich die politische Erinnerung bemächtigen muss. Wie in den großen Demonstrationen gegen die AfD zu Anfang des Januar 2025.
Das KZ Auschwitz bestand aus drei großen Komplexen: dem Stammlager, dem Vernichtungslager Birkenau und dem KZ Monowitz, gebaut für Zwangsarbeit bei der IG Farben. Hinzu kamen 50 weitere Außenlager. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis dort über anderthalb Millionen Menschen. Auschwitz war Teil der gewaltigen Vernichtungsindustrie. Die faschistische Ideologie deklarierte Millionen Menschen im Namen der Herrschaft einer Rasse als minderwertig, missbrauchte sie als Arbeitssklaven und ermordete sie schließlich in den Lagern durch Hunger, Krankheiten und Gas. Und an den Fronten mit Panzern, Raketen, Gewehren.

Weiterlesen: Köln: Auschwitzgedenktag 2025

Referat zum Kölner Doppelhaushalt 2025/26

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Kommunale Kredite gewähren, was die Schuldenbremse verweigert


Die Gruppe DKP Köln-Innenstadt fordert einen Schuldenschnitt, statt die Anwendung der ruinösen Schuldenbremse. Foto: DKP Köln

Es ist noch kein ganzes Jahr her. Am 3. April 2024 warnte Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, vor der katastrophalen Lage der Städte und Gemeinden. Der kommunale Finanzierungssaldo sei um mehr als 9 Milliarden Euro abgestürzt, von einem geringen Überschuss von 2,6 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf ein Defizit von 6,8 Milliarden Euro in 2023. Einen vergleichbaren Einbruch habe es zuletzt im Zuge der Finanzmarktkrise ab dem Jahr 2008 gegeben.
Drei Wochen zuvor, am 13. März 2024, hatten sich die Bundestagsfraktionen der Ampel die folgende Erklärung abringen lassen:

„Die Koalitionsfraktionen unterstreichen die Notwendigkeit, die angespannte finanzielle Situation vieler deutscher Kommunen in den Blick zu nehmen und sich mit der strukturellen Verbesserung der Kommunalfinanzierung auseinanderzusetzen, um auch auf kommunaler Ebene Impulse für mehr Wachstum und Transformation zu ermöglichen. Angesichts der zunehmenden Belastungen durch Altschulden, Soziallasten und den Herausforderungen der Digitalisierung, begrüßen wir die Zusage des BMF (Bundesfinanzministerium), eine größere Fachkonferenz mit dem Ziel zu organisieren, Maßnahmen für eine faire, transparente und nachhaltige Finanzierung für die kommunale Ebene zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Diskussionen sollen Verbesserungen der kommunalen Investitionsfähigkeit und die kommunalen Finanzierungsgrundlagen im Steuerverbund stehen, beispielsweise Art und Umfang der Gewerbesteuerumlage sowie die Kriterien für die Verteilung der Umsatzsteuereinnahmen. Ebenso sollte die Frage des Abbaus der kommunalen Altschulden vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlichen Auftrags zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und der Finanzierungsverantwortung der für die Kommunen zuständigen Länder aufgegriffen werden. Angesichts des in diesem und den Folgejahren zu erwartenden negativen Saldos der kommunalen Haushalte ist es das Ziel der Fachkonferenz, tragfähige, innovative und gerechte Lösungen zu diskutieren, die es den Kommunen ermöglichen, ihren Verpflichtungen nachzukommen und gleichzeitig in die Zukunft zu investieren. Die Beteiligung an der Fachkonferenz soll angefangen von den kommunalen Spitzenverbänden und Ländervertretern, den Repräsentanten des Bundes und der Kommunen auch Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie der Kommunalwirtschaft umfassen. Die Koalitionsfraktionen begrüßen die Zusage des BMF, diesen wichtigen Austausch noch vor der parlamentarischen Sommerpause durch eine fachliche Veranstaltung einzuleiten.“

Weiterlesen: Referat zum Kölner Doppelhaushalt 2025/26

Referat: Mieten und Wohnen

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Wohnungskonzerne ebenso wie Grund und Boden gehören in Gemeineigentum!

Friedrich Engels hält die Wohnungsnot für „ein notwendiges Erzeugnis der bürgerlichen Gesellschaftsform“. Er schreibt, dass „die eine Gesellschaft nicht ohne Wohnungsnot bestehen kann, in der die große arbeitende Masse auf Arbeitslohn, also auf die zu ihrer Existenz und Fortpflanzung notwendige Summe von Lebensmitteln, ausschließlich angewiesen ist; in der fortwährend neue Verbesserungen der Maschinerie usw. Massen von Arbeitern außer Arbeit setzen; in der heftige, regelmäßig wiederkehrende industrielle Schwankungen einerseits das Vorhandensein einer zahlreichen Reservearmee von unbeschäftigten Arbeitern bedingen, andereseits zeitweilig die große Masse der Arbeiter arbeitslos auf die Straße treiben; in der Arbeiter massenhaft in den großen Städten zusammengedrängt werden, und zwar rascher, als unter den bestehenden Verhältnissen Wohnungen für sie entstehn, in der also für die infamsten Schweineställe sich immer Mieter finden müssen; in der endlich der Hausbesitzer, in seiner Eigenschaft als Kapitalist, nicht nur das Recht, sondern, vermöge der Konkurrenz, auch gewissermaßen die Pflicht hat, aus seinem Hauseigentum rücksichtslos die höchsten Mietpreise herauszuschlagen. In einer solchen Gesellschaft ist die Wohnungsnot kein Zufall, sie ist eine notwendige Institution, sie kann mitsamt ihren Rückwirkungen auf die Gesundheit usw. nur beseitigt werden, wenn die ganze Gesellschaftsordnung, der sie entspringt, von Grund aus umgewälzt wird.“ (Zur Wohnungsfrage, 1872, MEW 18, 236)

Weiterlesen: Referat: Mieten und Wohnen

Köln: Flugblatt zu den Protesten gegen die AfD und andere rechte Parteien #5vor12

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Wer gegen Nazis ist …

Etwa vor einem Jahr gab es einen großen Aufschrei in der Bevölkerung, da öffentlich gemacht wurde, dass sich in Potsdam Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD), Unternehmensvertreter, Burschenschaftler sowie drei (teilweise damalige) Mitglieder der CDU zu einem „Geheimtreffen“ versammelt hatten. Ihr Thema: Menschen sollen anhand rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden. Die offene Menschenverachtung und das völkische Staatsbürgerverständnis wird seitdem im rechten politischen Lager noch offensiver mit Begriffen wie „Remigration“ und „Rückführung“ zum Ausdruck gebracht.

Weiterlesen: Köln: Flugblatt zu den Protesten gegen die AfD und andere rechte Parteien #5vor12

Bemerkungen zur Inauguration Donald Trumps

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Zur Inauguration Donald Trumps

„Im Interesse der nationalen Sicherheit und der Freiheit in der Welt sind die USA der Ansicht, dass der Besitz und die Kontrolle von Grönland eine absolute Notwendigkeit sind", erklärte Trump am (7. Januar 2025) in seiner Residenz Mar-a-Lago. „Kanada und die Vereinigten Staaten, das wäre wirklich etwas", sagte er über seine Eingemeindungsabsichten. „Man würde diese künstlich gezogene Linie loswerden und sich anschauen, wie das aussieht. Und es wäre auch viel besser für die nationale Sicherheit." Während er gegenüber Grönland und Panama militärische Gewalt nicht ausschloss, erklärte er auf die Frage, ob er zur Eingemeindung Kanadas auch militärische Gewalt anwenden würde: „Nein, wirtschaftliche Gewalt."

Weiterlesen: Bemerkungen zur Inauguration Donald Trumps

Weitere Beiträge ...

  1. Jahreshauptversammlung der Gruppe Köln-Innenstadt 2024
  2. 12. Dezember: Kundgebung zum Klinikerhalt in Köln und für den Erhalt der Gesundheitsversorgung
  3. Demonstration am 7. Dezember in Köln: Waffenstillstand in Gaza und Libanon jetzt – Stopp aller Waffenlieferungen!
  4. Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss

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UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
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  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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