Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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»Mein Bei­tritt zur Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei ist die lo­gi­sche Fol­ge mei­nes gan­zen Le­bens, mei­nes gan­zen Wer­kes«

Pablo Picasso

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Nein zur Wehrpflicht!
    Die Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!“ ruft dazu auf, die Schulstreiks gegen die Wehrpflicht am 8. Mai in mehr als 100 Städten...

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  • Befreit!
    Feierlaune 1945. Am 27. Januar befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz und beendete damit die industrielle Menschenvernichtung. Am 11. April befreite sich das KZ Buchenwald. Am...

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  • Nie wieder Wehrpflicht
    „Was hat die Bundesregierung bisher zur Unterbindung dieser Aktionen getan und was gedenkt sie zu tun, um Ruhe, Sicherheit und Ordnung aufrechtzuerhalten und den Angriff...

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  • Noch ein Jahr Merz?
    Die Frage, die zu normalen Zeiten über das Wohl und Wehe von Regierungen entscheidet, ist recht einfach. Sie lautet: Geht es mir heute besser oder...

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  • Anmaßungen
    „Auf dem Rückweg aus dem Iran könnten wir die ‚USS Abraham Lincoln‘ – den größten Flugzeugträger der Welt – dorthin schicken und fast sofort die Kontrolle über...

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  • Fabrik zu vermieten
    In den Steuerzentralen der deutschen Automobilindustrie stehen immer mehr Warnsignale auf Orange oder Rot. Anlässlich des Wechsels von Oliver Zipse zu Milan Nedeljkovic bei der...

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  • Tausend Euro? Wenn, dann jetzt!
    „Du, wann kriege ich denn die Tausend Euro?“ fragt mich ein Kollege. Er fragt mich, weil ich sein gewerkschaftlicher Vertrauensmann im Betrieb bin. Ich blinzle...

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  • Wir bleiben!
    „Wer heute gekommen ist, zeigt wirklich Mut“, lobt Shabnam Shariatpanahi. Die Sozialarbeiterin steht an diesem 4. Mai um 16 Uhr vor der Mercatorhalle in Duisburg....

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  • Tarifvertrag wollen wir!
    Um 6 Uhr morgens heulten die Streiksirenen bei Stanley Feinwerktechnik im mittelhessischen Dorlar. Damit begann der unbefristete Erzwingungsstreik für einen Tarifvertrag. Beschäftigte versammelten sich am...

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  • „Historische“ Demontage
    Zumindest mangelnde Ehrlichkeit kann man Friedrich Merz nicht vorwerfen. „Es gibt bedeutende Bereiche, für die wir weiter viel Geld ausgeben müssen, auch mehr als ursprünglich...

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  • BMW geht’s gut – und wie geht’s den Arbeitern?
    Die aktuelle Ausgabe der Betriebszeitung „Auf Draht“, die von der DKP München und der Gruppe KAZ München herausgegeben wird, befasst sich mit der Lage bei...

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  • Berlin – Stadt des Krieges?
    Vor gut zwei Wochen verkündeten die Berliner Senatsverwaltung und der regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Berlin den Start der...

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  • Katjuscha im Land der Täter verboten
    Der sowjetische Bildberichterstatter Jewgeni Chaldej gilt als Chronist des Zweiten Weltkriegs. Seine Fotos zeigen die Gräuel des Krieges, das Leid und Verderben in den Konzentrationslagern...

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  • Neue Angriffswaffen für die Bundeswehr?
    Über 90.000 Unterschriften unter dem Berliner Appell, der dazu aufrief, das Vorhaben der Stationierung von US-Angriffsraketen in Deutschland zurückzunehmen, haben US- und Bundesregierung nicht umstimmen...

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  • Widerstand organisieren
    Schon als sich im Oktober 2025 rund 4.000 Friedensaktivisten in Paris trafen, war klar: Das kann nur ein Anfang der internationalen Vernetzung für den Frieden...

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  • Rhein für Repression
    Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) will am 8. Mai einen Gesetzentwurf in den Bundesrat einbringen, der die „Leugnung“ eines „Existenzrechts“ Israels mit bis zu fünf Jahren...

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  • Berlin rüstet Athen auf
    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat am Montag in Athen eine „Partnerschaft für eine strategische Kooperation“ mit seinem griechischen Amtskollegen Giorgios Gerapetritis geschlossen. Griechenland rüstet massiv...

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  • Grenzkontrollen ­fortgesetzt
    Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die rechtswidrigen Kontrollen an den Grenzen der BRD auf unbestimmte Zeit fortführen. Das erklärte er am Sonntag in der ARD-Sendung...

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  • US-Offizier führt ­Bundeswehr
    Ein Oberst der US-Army soll ab Oktober eine Schlüsselrolle als Stellvertretender Leiter der Operationsabteilung im Kommando der Bundeswehr übernehmen. Das berichtete das Nachrichtenportal „Politico“ unter...

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  • BAföG-Reförmchen
    Die Bundesregierung hat sich in letzter Sekunde doch noch auf eine im Koalitionsvertrag vereinbarte BAföG-Reform vereinbart. Mitte vergangener Woche meldete die SPD-Bundestagsfraktion, der Streit um...

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  • Neuer Höhepunkt der Straflosigkeit
    Die „Global Sumud Flotilla“, unterwegs nach Gaza, wurde in der Nacht zum Donnerstag vergangener Woche auf hoher See angegriffen – mehr als 1.000 Kilometer vor der israelischen...

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  • Friedensziele
    Nach 40 Tagen wurde der Krieg der USA und Israels gegen den Iran unterbrochen. Tausende Tote, zerstörte Infrastruktur und steigende Preise waren die Folge des Krieges....

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  • Korruption, Geld und Widerstand
    Die Westeuropäer setzen alles daran, den Krieg in der Ukraine zu verlängern – auf Kosten der Ukraine. Nach der Abwahl Victor Orbáns in Ungarn wurde unmittelbar...

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  • Internationale 1.-Mai-Brigade
    Am 26. April wurde mit einer Feier die traditionelle „Internationale 1.-Mai-Brigade“ auf Kuba eröffnet. In diesem Jahr besteht sie aus 231 Brigadistinnen und Brigadisten aus 21...

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  • Angespannte Verhältnisse
    Formal war es ein kleiner Schritt für die Vereinigten Arabischen Emirate, politisch aber ein großer Schritt für den Nahen Osten: Ende April kündigte die Regierung...

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  • Keine Waffenruhe im Libanon
    Hisbollah-Generalsekretär Naim Kassim sieht keine Waffenruhe im Libanon und wirft Israel sowie den USA fortdauernde militärische Attacken vor. „Es gibt keine Waffenruhe im Libanon, sondern...

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  • Ukraine will Gedenken stören
    Kurz vor den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über den Faschismus in Russland bekräftigt ein ukrainischer Drohnenangriff auf ein Wohnhochhaus in Moskau die Drohungen gegen...

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  • Wehrpflicht mit Gottes Segen
    Nach einem guten Jahr Vorbereitungszeit mit Seelenmassage und Gehirnwäsche bei ihren Schäfchen haben es die Oberhirten geschafft: Neben dem „Operationsplan Deutschland“ zur zivil-militärischen Zusammenarbeit gibt...

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  • Von Unmut zu Widerstand
    Sicher, oft hatte man bei den DGB-Veranstaltungen am 1. Mai den Eindruck: Alles wie immer. Gleichzeitig hatte man vielerorts aber auch das Gefühl, dass manche Rednerinnen...

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  • Tag der Pressefreiheit
    Man könnte sich totlachen – wenn es nicht so todernst wäre. Die EU-Kommission rühmt sich ja mit allem Möglichen – für Frieden zu stehen zum Beispiel oder...

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junge Welt

10. Mai 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Ölpreiskrise in Kenia: »Die Regierung existiert nur für Interessen der Geldgeber«
    Ein Gespräch mit dem Wirtschaftsforscher und politischer Organisator Lewis Maghanga über den Ölpreisschock, ein Kartell der Konzerne und neue Protestwellen in Kenia.
  • Klassiker: Der nächste Krieg wäre euch sicher [Online-Abo]
    Am 9. Mai 1945 veröffentlichte die Zeitschrift Freies Deutschland in Mexiko einen Aufruf Heinrich Manns an das befreite Berlin. Er warnte darin, ohne Sieg über die Auftraggeber Hitlers sei der nächste Krieg sicher.
  • Der schwarze Kanal: Vom Sozialismus lernen …
    In der FAZ schreibt der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe, in Deutschland sei Wohnungsmangel nur im Kaiserreich und in der BRD der 50er und 60er Jahre erfolgreich bekämpft worden. Die DDR kommt bei ihm nicht vor.
  • Griechenland: Acht Blocks – zwischen Selbstverwaltung und Staatsgewalt
    Die besetzte Gemeinschaft Prosfygika in Athen kämpft mit Hilfe vieler Unterstützer gegen die drohende Räumung.
  • jW-Wochenendgeschichte: Der Mann mit der »Zigarre« [Online-Abo]
    Siegwart-Horst Günther auf den Spuren der Atommunition im Irak. Ein Porträt.
  • Coole Wampe: Normannisches Menü
    Dass Roswithas Sprachzentrum direkt nach ihrer Geburt bereits aktiv war, ist ungewöhnlich. Aber sie musste sich im Mutterleib viel anhören, und das wollte jetzt mal raus.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Briefe der Klara Schabrod

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Bericht zur Frauentagsveranstaltung 2025


Das Buch der Historikerin Mareen Heying, Foto: DKP Köln

Klara Tuchscherer ist aktiv bei den „Kindern des Widerstands“. Am Internationalen Frauentag 2025 berichtet sie von ihrer Mutter Klara Schabrod. Im Mittelpunkt steht der zehnjährige Briefwechsel Klara Schabrods mit ihrem Verlobten Karl Schabrod, der 1934 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden ist. Dieser Briefwechsel unterliegt selbstverständlich der Zensur, aber lässt erkennen, wie Klaras Liebe, ihre Besuche und Briefe Karl helfen, mehr als zehn Jahre Haftzeit zu überstehen. Aber es wird auch der weibliche Rückhalt, der Fleiß, die Umsicht der Frauen deutlich, auf die der antifaschistische Widerstand bauen konnte.

Zeitweise war Klara als Vertreterin einer Textilfirma mit einem DKW, meistens aber mit zwei Musterkoffern auf dem Fahrrad unterwegs. Im übrigen hielt sie sich und ihren Sohn Konrad durch Schneiderarbeiten über Wasser.

Die Historikerin Mareen Heying hat zum Briefwechsel der beiden Verlobten gearbeitet. Daraus entstand ihre Masterarbeit und ein Buch über „Alltagskonstruktionen einer Kommunistin in Briefen zur Zeit des deutschen Faschismus“ (Bochum 2014). Florence Hervé schreibt im Vorwort: „Solcher Frauen wie Klara Schabrod muss man gedenken. Weil sie unangepasst waren. Weil sie ihr Leben riskierten. Weil sie sich für eine friedliche Zukunft einsetzten. Weil sie ein anderes Deutschlandbild vermitteln. Weil sie ein anderes Frauenbild als das der gefügigen Hausfrau prägten: das der Freiheitskämpferin.“

Weiterlesen: Briefe der Klara Schabrod

Bericht über das Gedenken in der Elsaßstraße

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Der dritte März 1933 warnt


Die DKP Köln erinnert an den Widerstand gegen Nazis in der Elsaßstraße am 3.3.1933. Foto: DKP Köln

Eine bronzene Gedenktafel in der Elsaßstraße (Südwand der Nr. 45) erinnert seit 1985 an den Überfall der SA auf die Bewohnerinnen und Bewohner der Elsaßstraße und an ihren Mut im Widerstand gegen die Nazibarbarei. Die SA hatte die Straße am 3. März 1933 gestürmt.
Es stimmt, hier waren die Kommunisten besonders stark. Zudem hatten die letzten Wahlen hatten die KPD gestärkt. Anläśslich der Reichstagswahlen am 6. November 1932 wählten 24,5 Prozent der Kölnerinnen und Kölner die KPD. Reichsweit hatten die Kommunisten an Stimmen gewonnen und die Nazis verloren.
Auf der Gegenseite führte das zur Eile. Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zwei Tage später wurde der Reichstag aufgelöst und Neuwahlen für den 5. März angesetzt. Sogleich nahm der Straßenterror Fahrt auf. Schon am 1. Februar musste die KPD-Zeitung „Sozialistische Republik“, unter der Überschrift „Nazi-Terror in Köln – Feuerüberfall auf das Parteibüro in Mülheim“ von Überfällen auf Arbeiter, Straßenpassanten und Arbeiterlokale berichten. 80 SA-Leute hatten das Büro der KPD-Stadtteilleitung überfallen. Sie gaben Serien von Schüssen auf das Lokal ab. Genossen wurden alarmiert, konnten den Überfall abwehren und die Bande in die Flucht schlagen.

Weiterlesen: Bericht über das Gedenken in der Elsaßstraße

Köln: Internationaler Frauentag 2025

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Frauenkämpfe gestern und heute

Briefe der Klara Schabrod

Klara Tuchscherer, aktiv bei den „Kindern des Widerstands“, wird über ihre Mutter Klara Schabrod, eine kommunistische Widerstandskämpferin berichten. Im Mittelpunkt wird der zehnjährige Briefwechsel mit Ihrem Verlobten Karl Schabrod stehen, der 1934 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden war.

Dazu gibt es einen kurzen Film (ca. 15 Minuten).

Anschließend wollen wir über die Emanzipation der Frauen vor dem Hintergrund der derzeitigen reaktionären Entwicklungen diskutieren.

08. März 2025
Samstag, 15 Uhr

Saal des „Kat'18“ Kartäuserwall 18 (Nähe Chlodwigplatz)

Weiterlesen: Köln: Internationaler Frauentag 2025

Köln: Auschwitzgedenktag 2025

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27. Januar 2025 in der Antoniterkirche


Die Antoniterkirche war voll besetzt. Foto: DKP Köln

2025 jährt sich die Befreiung des Vernichtungs- und Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal. Der Ortsname dient als Metapher des Grauens. Sie verweist auf das System des industriellen Massenmordes. Aber sie steht auch für den festen Willen des „Nie wieder!“: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschimus!
Demgegenüber drohen die Details der historischen Ereignisse zu verblassen. Das Grauen hat aber Gründe, Ziele und Nutznießer, deren sich die politische Erinnerung bemächtigen muss. Wie in den großen Demonstrationen gegen die AfD zu Anfang des Januar 2025.
Das KZ Auschwitz bestand aus drei großen Komplexen: dem Stammlager, dem Vernichtungslager Birkenau und dem KZ Monowitz, gebaut für Zwangsarbeit bei der IG Farben. Hinzu kamen 50 weitere Außenlager. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis dort über anderthalb Millionen Menschen. Auschwitz war Teil der gewaltigen Vernichtungsindustrie. Die faschistische Ideologie deklarierte Millionen Menschen im Namen der Herrschaft einer Rasse als minderwertig, missbrauchte sie als Arbeitssklaven und ermordete sie schließlich in den Lagern durch Hunger, Krankheiten und Gas. Und an den Fronten mit Panzern, Raketen, Gewehren.

Weiterlesen: Köln: Auschwitzgedenktag 2025

Referat zum Kölner Doppelhaushalt 2025/26

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Kommunale Kredite gewähren, was die Schuldenbremse verweigert


Die Gruppe DKP Köln-Innenstadt fordert einen Schuldenschnitt, statt die Anwendung der ruinösen Schuldenbremse. Foto: DKP Köln

Es ist noch kein ganzes Jahr her. Am 3. April 2024 warnte Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, vor der katastrophalen Lage der Städte und Gemeinden. Der kommunale Finanzierungssaldo sei um mehr als 9 Milliarden Euro abgestürzt, von einem geringen Überschuss von 2,6 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf ein Defizit von 6,8 Milliarden Euro in 2023. Einen vergleichbaren Einbruch habe es zuletzt im Zuge der Finanzmarktkrise ab dem Jahr 2008 gegeben.
Drei Wochen zuvor, am 13. März 2024, hatten sich die Bundestagsfraktionen der Ampel die folgende Erklärung abringen lassen:

„Die Koalitionsfraktionen unterstreichen die Notwendigkeit, die angespannte finanzielle Situation vieler deutscher Kommunen in den Blick zu nehmen und sich mit der strukturellen Verbesserung der Kommunalfinanzierung auseinanderzusetzen, um auch auf kommunaler Ebene Impulse für mehr Wachstum und Transformation zu ermöglichen. Angesichts der zunehmenden Belastungen durch Altschulden, Soziallasten und den Herausforderungen der Digitalisierung, begrüßen wir die Zusage des BMF (Bundesfinanzministerium), eine größere Fachkonferenz mit dem Ziel zu organisieren, Maßnahmen für eine faire, transparente und nachhaltige Finanzierung für die kommunale Ebene zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Diskussionen sollen Verbesserungen der kommunalen Investitionsfähigkeit und die kommunalen Finanzierungsgrundlagen im Steuerverbund stehen, beispielsweise Art und Umfang der Gewerbesteuerumlage sowie die Kriterien für die Verteilung der Umsatzsteuereinnahmen. Ebenso sollte die Frage des Abbaus der kommunalen Altschulden vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlichen Auftrags zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und der Finanzierungsverantwortung der für die Kommunen zuständigen Länder aufgegriffen werden. Angesichts des in diesem und den Folgejahren zu erwartenden negativen Saldos der kommunalen Haushalte ist es das Ziel der Fachkonferenz, tragfähige, innovative und gerechte Lösungen zu diskutieren, die es den Kommunen ermöglichen, ihren Verpflichtungen nachzukommen und gleichzeitig in die Zukunft zu investieren. Die Beteiligung an der Fachkonferenz soll angefangen von den kommunalen Spitzenverbänden und Ländervertretern, den Repräsentanten des Bundes und der Kommunen auch Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie der Kommunalwirtschaft umfassen. Die Koalitionsfraktionen begrüßen die Zusage des BMF, diesen wichtigen Austausch noch vor der parlamentarischen Sommerpause durch eine fachliche Veranstaltung einzuleiten.“

Weiterlesen: Referat zum Kölner Doppelhaushalt 2025/26

Referat: Mieten und Wohnen

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Wohnungskonzerne ebenso wie Grund und Boden gehören in Gemeineigentum!

Friedrich Engels hält die Wohnungsnot für „ein notwendiges Erzeugnis der bürgerlichen Gesellschaftsform“. Er schreibt, dass „die eine Gesellschaft nicht ohne Wohnungsnot bestehen kann, in der die große arbeitende Masse auf Arbeitslohn, also auf die zu ihrer Existenz und Fortpflanzung notwendige Summe von Lebensmitteln, ausschließlich angewiesen ist; in der fortwährend neue Verbesserungen der Maschinerie usw. Massen von Arbeitern außer Arbeit setzen; in der heftige, regelmäßig wiederkehrende industrielle Schwankungen einerseits das Vorhandensein einer zahlreichen Reservearmee von unbeschäftigten Arbeitern bedingen, andereseits zeitweilig die große Masse der Arbeiter arbeitslos auf die Straße treiben; in der Arbeiter massenhaft in den großen Städten zusammengedrängt werden, und zwar rascher, als unter den bestehenden Verhältnissen Wohnungen für sie entstehn, in der also für die infamsten Schweineställe sich immer Mieter finden müssen; in der endlich der Hausbesitzer, in seiner Eigenschaft als Kapitalist, nicht nur das Recht, sondern, vermöge der Konkurrenz, auch gewissermaßen die Pflicht hat, aus seinem Hauseigentum rücksichtslos die höchsten Mietpreise herauszuschlagen. In einer solchen Gesellschaft ist die Wohnungsnot kein Zufall, sie ist eine notwendige Institution, sie kann mitsamt ihren Rückwirkungen auf die Gesundheit usw. nur beseitigt werden, wenn die ganze Gesellschaftsordnung, der sie entspringt, von Grund aus umgewälzt wird.“ (Zur Wohnungsfrage, 1872, MEW 18, 236)

Weiterlesen: Referat: Mieten und Wohnen

Köln: Flugblatt zu den Protesten gegen die AfD und andere rechte Parteien #5vor12

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Wer gegen Nazis ist …

Etwa vor einem Jahr gab es einen großen Aufschrei in der Bevölkerung, da öffentlich gemacht wurde, dass sich in Potsdam Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD), Unternehmensvertreter, Burschenschaftler sowie drei (teilweise damalige) Mitglieder der CDU zu einem „Geheimtreffen“ versammelt hatten. Ihr Thema: Menschen sollen anhand rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden. Die offene Menschenverachtung und das völkische Staatsbürgerverständnis wird seitdem im rechten politischen Lager noch offensiver mit Begriffen wie „Remigration“ und „Rückführung“ zum Ausdruck gebracht.

Weiterlesen: Köln: Flugblatt zu den Protesten gegen die AfD und andere rechte Parteien #5vor12

Bemerkungen zur Inauguration Donald Trumps

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Zur Inauguration Donald Trumps

„Im Interesse der nationalen Sicherheit und der Freiheit in der Welt sind die USA der Ansicht, dass der Besitz und die Kontrolle von Grönland eine absolute Notwendigkeit sind", erklärte Trump am (7. Januar 2025) in seiner Residenz Mar-a-Lago. „Kanada und die Vereinigten Staaten, das wäre wirklich etwas", sagte er über seine Eingemeindungsabsichten. „Man würde diese künstlich gezogene Linie loswerden und sich anschauen, wie das aussieht. Und es wäre auch viel besser für die nationale Sicherheit." Während er gegenüber Grönland und Panama militärische Gewalt nicht ausschloss, erklärte er auf die Frage, ob er zur Eingemeindung Kanadas auch militärische Gewalt anwenden würde: „Nein, wirtschaftliche Gewalt."

Weiterlesen: Bemerkungen zur Inauguration Donald Trumps

Weitere Beiträge ...

  1. Jahreshauptversammlung der Gruppe Köln-Innenstadt 2024
  2. 12. Dezember: Kundgebung zum Klinikerhalt in Köln und für den Erhalt der Gesundheitsversorgung
  3. Demonstration am 7. Dezember in Köln: Waffenstillstand in Gaza und Libanon jetzt – Stopp aller Waffenlieferungen!
  4. Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss

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Neue Beiträge

  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
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  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
  • 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September

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