Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

  • TPL_BEEZ3_SKIP_TO_CONTENT
  • TPL_BEEZ3_JUMP_TO_NAV
  • TPL_BEEZ3_JUMP_TO_INFO

TPL_BEEZ3_NAV_VIEW_SEARCH

TPL_BEEZ3_NAVIGATION

  • Startseite
  • Termine
  • Weblinks
  • Archiv
  • Impressum & Datenschutz

TPL_BEEZ3_SEARCH

feed-image
Aktuelle Seite: Home

Themen

  • Antifaschismus
  • Betrieb & Gewerkschaft
  • Frauen
  • Frieden
  • Jugend
  • Kultur
  • Landespolitik
  • Politik
  • Soziales
  • Partei
  • Aus Kreisen & Gruppen
  • Umwelt
Wahl
Solidarität mit Flüchtlingen
Zusammenstehen

Zitat

»Wer vom Frieden spricht und den Krieg mit dem Verkauf von Waffen begünstigt, ist ein Heuchler!«

Papst Franziskus

UZ 5

Redaktion TPL_BEEZ3_ALTCLOSE

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • DKP in NRW
  • Externe Seiten
  • Kategorien
  • unsere zeit UZ
  • junge Welt
  • Cookies
  • Bottrop
  • Dortmund
  • Düren
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Karl-Liebknecht-Schule
  • Köln
  • Linker Niederrhein
  • Minden
  • Münster
  • Neuss
  • Ostwestfalen-Lippe
  • Siegen
  • Solingen
  • Wuppertal
TPL_BEEZ3_NEXTTAB
  • DKP auf Facebook
  • DKP auf Twitter
  • Karl-Liebknecht-Schule
  • Kommunisten.de
  • Kommunisten TV
  • Kulturvereinigung
  • Marx-Engels-Stiftung
  • Marxistische Blätter
  • Mitglied werden!
  • Parteivorstand
  • SDAJ
  • UZ Blog
  • UZ Unsere Zeit
  • UZ auf Facebook
  • UZ auf Twitter
TPL_BEEZ3_NEXTTAB
  • Antifaschismus
  • Betrieb & Gewerkschaft
  • Frauen
  • Frieden
  • Jugend
  • Kultur
  • Wahlen
  • Politik
  • Soziales
  • Partei
  • Kreise & Gruppen
  • Umwelt
TPL_BEEZ3_NEXTTAB

Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Gezielt gegen Zivilisten
    Am 10. Juli hat eine vom russischen Außenministerium organisierte Videokonferenz zur terroristischen Politik der Ukraine in der Oblast Cherson stattgefunden, bei der UZ vertreten war....

    Weiterlesen

  • Zärtlichkeit zeigen
    Kuba braucht uns – und wir brauchen Kuba. Diese Feststellung treibt Kommunistinnen und Kommunisten, fortschrittliche Gewerkschafter, aber auch Fans von Demokratie und Völkerrecht in Deutschland...

    Weiterlesen

  • Fünf Verfahren gegen Ahmad Othman eingestellt
    Die Palästina-Solidarität in Deutschland kann einen weiteren Erfolg im Kampf gegen die staatliche Repression verzeichnen: Mehrere Ermittlungsverfahren gegen den Palästina-Aktivisten Ahmad Othman, Betroffener des Verbots...

    Weiterlesen

  • Von wegen „Notwehr“
    Gut ein Jahr nach dem Polizeimord an Lorenz A. in Oldenburg hat das Landgericht Oldenburg Anklage gegen den mutmaßlichen Todesschützen zugelassen. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg wirft...

    Weiterlesen

  • Hände weg!
    Die Fédération Internationale des Résistants (Internationale Föderation der Widerstandskämpfer, FIR) ist der internationale Dachverband von Organisationen antifaschistischer Widerstandskämpfer. 1951 gegründet, setzt sich die FIR für...

    Weiterlesen

  • Eure Kriege? Ohne uns
    5.862 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung sind in der ersten Hälfte des laufenden Jahres beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) eingegangen. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk...

    Weiterlesen

  • USA wollen abkassieren
    „20 Prozent auf alles“, so tönt US-Präsident Donald Trump. Was er damit meint, ist eine Gebühr von 20 Prozent des transportierten Warenwertes für alle Schiffe,...

    Weiterlesen

  • Den Protest auf die Straße tragen
    Im Wochentakt präsentiert die Bundesregierung neue soziale Grausamkeiten – ein groß angelegter Generalangriff auf die sozialen und demokratischen Rechte der Beschäftigten, der Rentner, von Familien,...

    Weiterlesen

  • Eskalationsgipfel
    Die NATO führt in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg. Am aktuellen Feldzug Israels und der USA gegen Iran ist sie aktiv beteiligt – mit Ausnahme Spaniens....

    Weiterlesen

  • Berndt Koberstein unvergessen
    Am 28. Juli jährt sich zum 40. Mal die Ermordung Ambrosio Mogorróns und Berndt Kobersteins in Nicaragua. Beide waren 1986 als Brigadisten zur Unterstützung der...

    Weiterlesen

  • Antiimperialistischer Austausch
    Kommunistische und Arbeiterparteien aus NATO-Mitgliedstaaten haben sich im Vorfeld des NATO-Gipfels in Ankara am 4. Juli in Istanbul zum Anti-NATO-Gipfel getroffen. Die Kommunistische Partei der...

    Weiterlesen

  • Und doch wieder Krieg
    „Memorandum of Understanding“ (MoU), Waffenstillstand oder gar eine politische Lösung – das war wieder einmal nicht so gemeint. Für die USA ging es darum, so...

    Weiterlesen

  • Sand ins Getriebe der Rüstungsfans
    Umgeben vom nordhessischen Land und Mittelgebirge erscheint Kassel auf der Karte der BRD als unscheinbare Provinzgroßstadt. Doch in der Mitte Deutschlands gelegen ist Kassel historisch...

    Weiterlesen

  • Nicht nur das Teewasser
    Robert Krotzer ist seit 2017 in Graz Stadtsenatsmitglied für Gesundheit und Pflege, und seit 2021 zusätzlich für Arbeit, Beschäftigung und Integration. Zudem ist er Mitglied...

    Weiterlesen

  • Ein Pressefest der besonderen Art
    Am 5. und 6. Juli hat im Schlosspark Sanem das 50. Wisefest der „Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek“ der Kommunistischen Partei Luxemburgs (KPL) stattgefunden. Neben Infoständen...

    Weiterlesen

  • Weitere Verhaftungen von NATO-Gegnern in der Türkei
    Die Kommunistische Partei der Türkei (TKP) hat am 5. Juli in insgesamt sechs Städten Aktionen und Demonstrationen gegen den NATO-Gipfel organisiert, der am 7. und...

    Weiterlesen

  • Widerstand gegen Generalangriff
    Die Bundesregierung wirkt wie getrieben, wenn sie im Wochentakt neue soziale Grausamkeiten präsentiert. In den Medien werden sie als Reformen verkauft. In Wahrheit handelt es...

    Weiterlesen

  • Sand ins Getriebe der Rüstungsfans
    Kassel ist historisch fest verfilzt mit der Geschichte des deutschen Imperialismus: Von den Henschel-Werken, die das Rüstzeug für zwei Weltkriege lieferten, bis heute. Mitten in...

    Weiterlesen

  • Wer einmal lügt
    Dass Israel seinen Krieg gegen die Palästinenserinnen und Palästinenser auch mit Propagandalügen führt ist nicht neu. Da werden aus Journalisten Terroristen gemacht, aus Hilfsorganisationen Hilfsterroristen,...

    Weiterlesen

  • Kriegserklärung an arbeitende Klasse
    „Die Koalition hat den Arbeitgebern eine unsoziale Wunschliste erfüllt.“ So kommentierte Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, in einer ersten Stellungnahme ebenso zutreffend wie prägnant...

    Weiterlesen

  • Klare Worte statt Appelle
    Über 30.000 Kolleginnen und Kollegen haben sich am 3. Juli an einem Aktionstag der IG Metall beteiligt. In verschiedenen Mercedes-Werken protestierten sie gegen den Kurs des Vorstands,...

    Weiterlesen

  • Urban geht, ­CDUler kommt
    Hans-Jürgen Urban hat sein Amt als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall zum 30. Juni niedergelegt. Neu gewählt hat der Beirat der Gewerkschaft André Arenz (CDU). Der Beirat...

    Weiterlesen

  • Milliardenauftrag aus Kanada
    Der deutsche Marineschiffbauer TKMS soll die neue U-Boot-Flotte für Kanada bauen. Zwölf U-Boote der Klasse 212CD werden laut Medienberichten in Auftrag gegeben. Diese U-Boote sind von...

    Weiterlesen

  • 1.800 Prozent
    Der südkoreanische Konzern Samsung Electronics hat im zweiten Jahresquartal einen Betriebsgewinn von rund 51 Milliarden Euro ausgewiesen und damit einen neuen Rekord erzielt. Wie aus dem...

    Weiterlesen

  • Streikbilanz 2025
    Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung hat für das Jahr 2025 eine Arbeitskampfbilanz vorgelegt. Demnach hat es im letzten Jahr 261 Arbeitskämpfe gegeben – und...

    Weiterlesen

  • Ein Bundesland als „Flugzeugträger“?
    Über der 150-Einwohner-Gemeinde Schweinschied im Nordpfälzer Bergland sind regelmäßig Luftbetankungen von NATO-Kampfflugzeugen zu beobachten. Das löst Besorgnis aus, weit über die Region hinaus. Einem Bericht...

    Weiterlesen

  • Schlichte Weltsicht
    Auf dem Parteitag der „Linken“, der am 19. Juni in Potsdam begann, legten Delegierte einen bemerkenswerten Antrag vor: Sie forderten einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen „stalinistische, maoistische, autoritäre...

    Weiterlesen

  • Einen Nerv getroffen
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und der Präsident des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“, Sinan Selen, haben am Dienstag vergangener Woche in Berlin den „Verfassungsschutzbericht“ für 2025 vorgestellt....

    Weiterlesen

  • Plündern und hetzen
    Anfang Juni ist Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner in hipper Baseball-Jacke vom CDU-Landesverband zum Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl gekürt worden – mit dem bereits grammatikalisch fragwürdigen...

    Weiterlesen

  • Kommando zurück
    Das Bundesamt für „Verfassungsschutz“ soll die Überwachung der Palästina-Solidaritätsgruppe BDS Berlin gestoppt haben, und deren Einstufung als „gesichert extremistische Bestrebung“ zurückgezogen haben. Darüber informierte das...

    Weiterlesen

TPL_BEEZ3_NEXTTAB

junge Welt

12. Juli 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Massenproteste gegen Trump-Resort: »Albanien wird behandelt wie eine Kolonie«
    Ein Gespräch mit dem Aktivisten Gabriel Rakaj von der reformistischen Bewegung Lëvizja Bashkë über Massenproteste gegen Landraub, in- und ausländische Oligarchen und das seit 35 Jahren in Albanien herrschende Zweiparteiensystem.
  • Klassiker: Imperialistischer Rassismus
    Der Sozialdarwinismus bot kein Leitbild und kein nationales Subjekt an. Er verband sich aber mit dem »modernen« Rassismus, wonach aller Verfall durch Gleichheit und Vermengung von »Rassen« entstehe. Das passte zum imperialistischen Kampf gegen Demokratie und für Kolonien
  • Der schwarze Kanal: Trump vor Kuba
    Erst war POTUS (President of The United States of America) Donald Trump nur unberechenbar, nun wird er deppert, wie aus Ankara gemeldet wird. Unabhängig von seinem Geisteszustand wird aber, ist aus der NZZ zu erfahren, der Raub kubanischer Vermögenswerte vorbereitet.
  • Volksrepublik China: Von Mao zu Maybach
    Ein Besuch in China ist immer wieder eine Überraschung. Das Land ist in einem gewaltigen Umbau begriffen, wie auch Rudolf Stumberger in seiner Reportage schreibt. Wenig bekannt ist aber auch, dass es im Zweiten Weltkrieg zahlreichen insbesondere jüdischen Flüchtlingen Asyl bot.
  • jW-Wochenendgeschichte: Eine Art Zoo
    Wir befinden uns also permanent im Auflösungsstadium, die 80er Jahre sind seit fast einem halben Jahrhundert passé, und damals war Hitler zeitlich nicht weiter weg als wir heute von diesen Achtzigern.
  • Qualle Hawaii: Hachis Parmentier
    Zum Ausklang dieser Fußballweltmeisterschaft, leidlich dominiert von Trinkpausen, Trump-Pausen und anderen Bescheidenheiten des Welthegemons, eine versöhnliche Feststellung: Hackfleischauflauf kennt keine Grenzen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
TPL_BEEZ3_NEXTTAB

Für optimalen Benutzerservice auf dieser Webseite verwenden wir Cookies. Cookies löschen

Für optimalen Benutzerservice auf dieser Webseite verwenden wir Cookies.

Durch die Verwendung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr...

Einverstanden

Information Cookies

Cookies sind kleine Textdateien unserer Webseite, die auf Ihrem Computer vom Browser gespeichert werden wenn sich dieser mit dem Internet verbindet. Cookies können verwendet werden, um Daten zu sammeln und zu speichern um Ihnen die Verwendung der Webseite angenehmer zu gestalten. Sie können von dieser oder anderen Seiten stammen.

Es gibt verschiedene Typen von Cookies:

  • Technische Cookies erleichtern die Steuerung und die Verwendung verschiedener Optionen und Dienste der Webseite. Sie identifizieren die Sitzung, steuern Zugriffe auf bestimmte Bereiche, ermöglichen Sortierungen, halten Formulardaten wie Registrierung vor und erleichtern andere Funktionalitäten (Videos, Soziale Netzwerke etc.).
  • Cookies zur Anpassung ermöglichen dem Benutzer, Einstellungen vorzunehmen (Sprache, Browser, Konfiguration, etc..).
  • Analytische Cookies erlauben die anonyme Analyse des Surfverhaltens und messen Aktivitäten. Sie ermöglichen die Entwicklung von Navigationsprofilen um die Webseite zu optimieren.

Mit der Benutzung dieser Webseite haben wir Sie über Cookies informiert und um Ihr Einverständnis gebeten (Artikel 22, Gesetz 34/2002 der Information Society Services). Diese dienen dazu, den Service, den wir zur Verfügung stellen, zu verbessern. Wir verwenden Google Analytics, um anonyme statistische Informationen zu erfassen wie z.B. die Anzahl der Besucher. Cookies von Google Analytics unterliegen der Steuerung und den Datenschutz-Bestimmungen von Google Analytics. Auf Wunsch können Sie Cookies von Google Analytics deaktivieren.

Sie können Cookies auch generell abschalten, folgen Sie dazu den Informationen Ihres Browserherstellers.

Briefe der Klara Schabrod

  • Drucken

Bericht zur Frauentagsveranstaltung 2025


Das Buch der Historikerin Mareen Heying, Foto: DKP Köln

Klara Tuchscherer ist aktiv bei den „Kindern des Widerstands“. Am Internationalen Frauentag 2025 berichtet sie von ihrer Mutter Klara Schabrod. Im Mittelpunkt steht der zehnjährige Briefwechsel Klara Schabrods mit ihrem Verlobten Karl Schabrod, der 1934 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden ist. Dieser Briefwechsel unterliegt selbstverständlich der Zensur, aber lässt erkennen, wie Klaras Liebe, ihre Besuche und Briefe Karl helfen, mehr als zehn Jahre Haftzeit zu überstehen. Aber es wird auch der weibliche Rückhalt, der Fleiß, die Umsicht der Frauen deutlich, auf die der antifaschistische Widerstand bauen konnte.

Zeitweise war Klara als Vertreterin einer Textilfirma mit einem DKW, meistens aber mit zwei Musterkoffern auf dem Fahrrad unterwegs. Im übrigen hielt sie sich und ihren Sohn Konrad durch Schneiderarbeiten über Wasser.

Die Historikerin Mareen Heying hat zum Briefwechsel der beiden Verlobten gearbeitet. Daraus entstand ihre Masterarbeit und ein Buch über „Alltagskonstruktionen einer Kommunistin in Briefen zur Zeit des deutschen Faschismus“ (Bochum 2014). Florence Hervé schreibt im Vorwort: „Solcher Frauen wie Klara Schabrod muss man gedenken. Weil sie unangepasst waren. Weil sie ihr Leben riskierten. Weil sie sich für eine friedliche Zukunft einsetzten. Weil sie ein anderes Deutschlandbild vermitteln. Weil sie ein anderes Frauenbild als das der gefügigen Hausfrau prägten: das der Freiheitskämpferin.“

Weiterlesen: Briefe der Klara Schabrod

Bericht über das Gedenken in der Elsaßstraße

  • Drucken

Der dritte März 1933 warnt


Die DKP Köln erinnert an den Widerstand gegen Nazis in der Elsaßstraße am 3.3.1933. Foto: DKP Köln

Eine bronzene Gedenktafel in der Elsaßstraße (Südwand der Nr. 45) erinnert seit 1985 an den Überfall der SA auf die Bewohnerinnen und Bewohner der Elsaßstraße und an ihren Mut im Widerstand gegen die Nazibarbarei. Die SA hatte die Straße am 3. März 1933 gestürmt.
Es stimmt, hier waren die Kommunisten besonders stark. Zudem hatten die letzten Wahlen hatten die KPD gestärkt. Anläśslich der Reichstagswahlen am 6. November 1932 wählten 24,5 Prozent der Kölnerinnen und Kölner die KPD. Reichsweit hatten die Kommunisten an Stimmen gewonnen und die Nazis verloren.
Auf der Gegenseite führte das zur Eile. Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zwei Tage später wurde der Reichstag aufgelöst und Neuwahlen für den 5. März angesetzt. Sogleich nahm der Straßenterror Fahrt auf. Schon am 1. Februar musste die KPD-Zeitung „Sozialistische Republik“, unter der Überschrift „Nazi-Terror in Köln – Feuerüberfall auf das Parteibüro in Mülheim“ von Überfällen auf Arbeiter, Straßenpassanten und Arbeiterlokale berichten. 80 SA-Leute hatten das Büro der KPD-Stadtteilleitung überfallen. Sie gaben Serien von Schüssen auf das Lokal ab. Genossen wurden alarmiert, konnten den Überfall abwehren und die Bande in die Flucht schlagen.

Weiterlesen: Bericht über das Gedenken in der Elsaßstraße

Köln: Internationaler Frauentag 2025

  • Drucken

Frauenkämpfe gestern und heute

Briefe der Klara Schabrod

Klara Tuchscherer, aktiv bei den „Kindern des Widerstands“, wird über ihre Mutter Klara Schabrod, eine kommunistische Widerstandskämpferin berichten. Im Mittelpunkt wird der zehnjährige Briefwechsel mit Ihrem Verlobten Karl Schabrod stehen, der 1934 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden war.

Dazu gibt es einen kurzen Film (ca. 15 Minuten).

Anschließend wollen wir über die Emanzipation der Frauen vor dem Hintergrund der derzeitigen reaktionären Entwicklungen diskutieren.

08. März 2025
Samstag, 15 Uhr

Saal des „Kat'18“ Kartäuserwall 18 (Nähe Chlodwigplatz)

Weiterlesen: Köln: Internationaler Frauentag 2025

Köln: Auschwitzgedenktag 2025

  • Drucken

27. Januar 2025 in der Antoniterkirche


Die Antoniterkirche war voll besetzt. Foto: DKP Köln

2025 jährt sich die Befreiung des Vernichtungs- und Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal. Der Ortsname dient als Metapher des Grauens. Sie verweist auf das System des industriellen Massenmordes. Aber sie steht auch für den festen Willen des „Nie wieder!“: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschimus!
Demgegenüber drohen die Details der historischen Ereignisse zu verblassen. Das Grauen hat aber Gründe, Ziele und Nutznießer, deren sich die politische Erinnerung bemächtigen muss. Wie in den großen Demonstrationen gegen die AfD zu Anfang des Januar 2025.
Das KZ Auschwitz bestand aus drei großen Komplexen: dem Stammlager, dem Vernichtungslager Birkenau und dem KZ Monowitz, gebaut für Zwangsarbeit bei der IG Farben. Hinzu kamen 50 weitere Außenlager. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis dort über anderthalb Millionen Menschen. Auschwitz war Teil der gewaltigen Vernichtungsindustrie. Die faschistische Ideologie deklarierte Millionen Menschen im Namen der Herrschaft einer Rasse als minderwertig, missbrauchte sie als Arbeitssklaven und ermordete sie schließlich in den Lagern durch Hunger, Krankheiten und Gas. Und an den Fronten mit Panzern, Raketen, Gewehren.

Weiterlesen: Köln: Auschwitzgedenktag 2025

Referat zum Kölner Doppelhaushalt 2025/26

  • Drucken

Kommunale Kredite gewähren, was die Schuldenbremse verweigert


Die Gruppe DKP Köln-Innenstadt fordert einen Schuldenschnitt, statt die Anwendung der ruinösen Schuldenbremse. Foto: DKP Köln

Es ist noch kein ganzes Jahr her. Am 3. April 2024 warnte Verena Göppert, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, vor der katastrophalen Lage der Städte und Gemeinden. Der kommunale Finanzierungssaldo sei um mehr als 9 Milliarden Euro abgestürzt, von einem geringen Überschuss von 2,6 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf ein Defizit von 6,8 Milliarden Euro in 2023. Einen vergleichbaren Einbruch habe es zuletzt im Zuge der Finanzmarktkrise ab dem Jahr 2008 gegeben.
Drei Wochen zuvor, am 13. März 2024, hatten sich die Bundestagsfraktionen der Ampel die folgende Erklärung abringen lassen:

„Die Koalitionsfraktionen unterstreichen die Notwendigkeit, die angespannte finanzielle Situation vieler deutscher Kommunen in den Blick zu nehmen und sich mit der strukturellen Verbesserung der Kommunalfinanzierung auseinanderzusetzen, um auch auf kommunaler Ebene Impulse für mehr Wachstum und Transformation zu ermöglichen. Angesichts der zunehmenden Belastungen durch Altschulden, Soziallasten und den Herausforderungen der Digitalisierung, begrüßen wir die Zusage des BMF (Bundesfinanzministerium), eine größere Fachkonferenz mit dem Ziel zu organisieren, Maßnahmen für eine faire, transparente und nachhaltige Finanzierung für die kommunale Ebene zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Diskussionen sollen Verbesserungen der kommunalen Investitionsfähigkeit und die kommunalen Finanzierungsgrundlagen im Steuerverbund stehen, beispielsweise Art und Umfang der Gewerbesteuerumlage sowie die Kriterien für die Verteilung der Umsatzsteuereinnahmen. Ebenso sollte die Frage des Abbaus der kommunalen Altschulden vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlichen Auftrags zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und der Finanzierungsverantwortung der für die Kommunen zuständigen Länder aufgegriffen werden. Angesichts des in diesem und den Folgejahren zu erwartenden negativen Saldos der kommunalen Haushalte ist es das Ziel der Fachkonferenz, tragfähige, innovative und gerechte Lösungen zu diskutieren, die es den Kommunen ermöglichen, ihren Verpflichtungen nachzukommen und gleichzeitig in die Zukunft zu investieren. Die Beteiligung an der Fachkonferenz soll angefangen von den kommunalen Spitzenverbänden und Ländervertretern, den Repräsentanten des Bundes und der Kommunen auch Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie der Kommunalwirtschaft umfassen. Die Koalitionsfraktionen begrüßen die Zusage des BMF, diesen wichtigen Austausch noch vor der parlamentarischen Sommerpause durch eine fachliche Veranstaltung einzuleiten.“

Weiterlesen: Referat zum Kölner Doppelhaushalt 2025/26

Referat: Mieten und Wohnen

  • Drucken

Wohnungskonzerne ebenso wie Grund und Boden gehören in Gemeineigentum!

Friedrich Engels hält die Wohnungsnot für „ein notwendiges Erzeugnis der bürgerlichen Gesellschaftsform“. Er schreibt, dass „die eine Gesellschaft nicht ohne Wohnungsnot bestehen kann, in der die große arbeitende Masse auf Arbeitslohn, also auf die zu ihrer Existenz und Fortpflanzung notwendige Summe von Lebensmitteln, ausschließlich angewiesen ist; in der fortwährend neue Verbesserungen der Maschinerie usw. Massen von Arbeitern außer Arbeit setzen; in der heftige, regelmäßig wiederkehrende industrielle Schwankungen einerseits das Vorhandensein einer zahlreichen Reservearmee von unbeschäftigten Arbeitern bedingen, andereseits zeitweilig die große Masse der Arbeiter arbeitslos auf die Straße treiben; in der Arbeiter massenhaft in den großen Städten zusammengedrängt werden, und zwar rascher, als unter den bestehenden Verhältnissen Wohnungen für sie entstehn, in der also für die infamsten Schweineställe sich immer Mieter finden müssen; in der endlich der Hausbesitzer, in seiner Eigenschaft als Kapitalist, nicht nur das Recht, sondern, vermöge der Konkurrenz, auch gewissermaßen die Pflicht hat, aus seinem Hauseigentum rücksichtslos die höchsten Mietpreise herauszuschlagen. In einer solchen Gesellschaft ist die Wohnungsnot kein Zufall, sie ist eine notwendige Institution, sie kann mitsamt ihren Rückwirkungen auf die Gesundheit usw. nur beseitigt werden, wenn die ganze Gesellschaftsordnung, der sie entspringt, von Grund aus umgewälzt wird.“ (Zur Wohnungsfrage, 1872, MEW 18, 236)

Weiterlesen: Referat: Mieten und Wohnen

Köln: Flugblatt zu den Protesten gegen die AfD und andere rechte Parteien #5vor12

  • Drucken

Wer gegen Nazis ist …

Etwa vor einem Jahr gab es einen großen Aufschrei in der Bevölkerung, da öffentlich gemacht wurde, dass sich in Potsdam Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD), Unternehmensvertreter, Burschenschaftler sowie drei (teilweise damalige) Mitglieder der CDU zu einem „Geheimtreffen“ versammelt hatten. Ihr Thema: Menschen sollen anhand rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden. Die offene Menschenverachtung und das völkische Staatsbürgerverständnis wird seitdem im rechten politischen Lager noch offensiver mit Begriffen wie „Remigration“ und „Rückführung“ zum Ausdruck gebracht.

Weiterlesen: Köln: Flugblatt zu den Protesten gegen die AfD und andere rechte Parteien #5vor12

Bemerkungen zur Inauguration Donald Trumps

  • Drucken

Zur Inauguration Donald Trumps

„Im Interesse der nationalen Sicherheit und der Freiheit in der Welt sind die USA der Ansicht, dass der Besitz und die Kontrolle von Grönland eine absolute Notwendigkeit sind", erklärte Trump am (7. Januar 2025) in seiner Residenz Mar-a-Lago. „Kanada und die Vereinigten Staaten, das wäre wirklich etwas", sagte er über seine Eingemeindungsabsichten. „Man würde diese künstlich gezogene Linie loswerden und sich anschauen, wie das aussieht. Und es wäre auch viel besser für die nationale Sicherheit." Während er gegenüber Grönland und Panama militärische Gewalt nicht ausschloss, erklärte er auf die Frage, ob er zur Eingemeindung Kanadas auch militärische Gewalt anwenden würde: „Nein, wirtschaftliche Gewalt."

Weiterlesen: Bemerkungen zur Inauguration Donald Trumps

Weitere Beiträge ...

  1. Jahreshauptversammlung der Gruppe Köln-Innenstadt 2024
  2. 12. Dezember: Kundgebung zum Klinikerhalt in Köln und für den Erhalt der Gesundheitsversorgung
  3. Demonstration am 7. Dezember in Köln: Waffenstillstand in Gaza und Libanon jetzt – Stopp aller Waffenlieferungen!
  4. Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss

Seite 5 von 58

  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende
Info schließen

TPL_BEEZ3_ADDITIONAL_INFORMATION

Neue Beiträge

  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

Karl-Liebknecht-­Schule

Karl-Liebknecht-Schule
Seminar-Termine

Wieviel lesen hier

Aktuell sind 418 Gäste und keine Mitglieder online

unterschreiben:
Abrüsten statt Aufrüsten