Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Die Kri­sen sind im­mer nur mo­men­ta­ne ge­walt­sa­me Lö­sun­gen der vor­hand­nen Wi­der­sprü­che, ge­walt­sa­me Erup­tio­nen, die das ge­stör­te Gleich­ge­wicht für den Au­gen­blick wie­der­her­stel­len.«

Karl Marx, MEW Bd. 25, S. 259

UZ Rote Fahnen

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg stoppen!
    Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert...

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  • Protest mit Potential
    Mit ihrem ersten Schulstreik am 5. Dezember 2025 setzte die Schulstreikbewegung gegen die Wehrpflicht ein deutliches Zeichen gegen die Militarisierung in der BRD: 55.000 Schülerinnen...

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  • Unbequemes Erbe
    Am Donnerstag vergangener Woche hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in einer knappen Pressemitteilung den sofortigen Stopp der Abrissarbeiten auf dem Gelände des Sport- und Erholungszentrums (SEZ)...

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  • Tarifstau aufgelöst?
    Ver.di hat sich mit der Autobahn GmbH des Bundes auf ein Tarifergebnis geeinigt. Dieses sieht für die rund 14.000 Beschäftigten der bundeseigenen Gesellschaft Lohnerhöhungen, eine...

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  • Generalsekretär der kenianischen KP entführt
    Am 23. Februar ist Booker Ngesa Omole, Generalsekretär der Communist Party Marxist-Kenya (CPM-K), von unbekannten Polizisten in Zivilkleidung festgenommen und entführt worden. Laut Omole kam...

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  • Protestprobe
    In Hamburg hat am 20. Februar der zweite Schulstreik gegen die Wehrpflicht stattgefunden. Schulferien wegen hatten die örtlichen Schulstreik-Komitees ihre Aktionen anlässlich des zweiten bundesweiten...

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  • Rote Hilfe und GLS Bank einigen sich auf Kompromiss
    Zweiter Punktsieg für die Rote Hilfe: Nach einer Einigung mit der GLS Bank darf die linke Rechtshilfe-Organisation ihre Konten bei selbiger behalten. Ende Dezember hatte...

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  • Wo bleiben die Milliarden?
    In Lübecks Domschule regnet es durchs Dach. Das Wasser tropft in die Klassenzimmer, die im Winter kaum wärmer als 14 Grad Celsius werden. Nach dem Ausfall...

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  • Alles auf Anfang
    Zwei Februarmeldungen aus dem mit rund 325 Milliarden Euro Jahresumsatz größten deutschen Industriekonzern sind wohl zusammen zu lesen: Erst meldeten die Wirtschaftsblätter Anfang des Monats, bei...

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  • Save the date
    Die Kommunen werden kaputtgespart, das Gesundheitssystem planmäßig vor die Wand gefahren, Schulen, Schwimmbäder und Stadtteilbibliotheken zerfallen oder werden gleich ganz geschlossen. Beschäftigte werden ausgeblutet, Teilzeitarbeitende,...

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  • Auf Schrumpfkurs
    Die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn ist ein zuverlässiger Lieferant schlechter Wirtschaftsnachrichten. Die jüngste Meldung: Vergangene Woche verkündete der neue Chef der DB Cargo, Bernhard Osburg,...

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  • Gegen Krieg und Kahlschlag
    Der 8. März steht im Zeichen des Kampfes gegen die Militarisierung: Wenn die Rüstungsausgaben immer weiter erhöht werden, bleibt für die Menschen nichts übrig. Der Abbau...

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  • Scheiße, ich muss
    „Oha, Frau Becker, ich schwöre, ich muss.“ Schülerinnen und Schüler müssen. Immer. Aufs Klo. Es gibt Streit. Immer. Aufs Klo gehen ist ein Menschenrecht. Finden...

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  • Wer hat an der Uhr gedreht?
    „Mit einer Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können.“ Diese Ansage von Bundeskanzler Friedrich Merz, die er im letzten Jahr...

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  • Tesla versucht alles
    116 Beschäftigte kandidieren auf der Liste der IG Metall für die Betriebsratswahl bei Tesla in Grünheide. Das scheint die Chefetage nervös zu machen. Laut IG Metall inszenierte...

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  • Mit Faschisten gegen Russland
    Die „linke Ukraine-Solidarität“ fordert unter Hochdruck mehr militärische Unterstützung für die Kiewer Truppen ein. Die Ukrainer „verteidigen auch unsere Sicherheit und Freiheit“, hieß es etwa...

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  • Wir können etwas erreichen
    Am 14. und 15. März findet der Bundeskongress der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) in Frankfurt am Main statt. UZ sprach mit der Bundesvorsitzenden Andrea Hornung und mit...

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  • Ent-Täuschung naht
    Am 8. März finden in Baden-Württemberg, dem drittgrößten Bundesland mit 11,2 Millionen Menschen, Landtagswahlen statt. Auch in diesem traditionell vergleichsweise wohlhabenden Land wachsen die wirtschaftlichen und strukturellen...

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  • Sport- und Erholungszentrum (SEZ)
    Das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) ist nicht nur ein architektonisches Wahrzeichen der Deutschen Demokratischen Republik, sondern zeigt auch bis heute, welche Zwecke die DDR verfolgte:...

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  • Die letzte Störaktion
    Berufsinformationstag an der Jacob-Grimm-Schule in Kassel: Um halb zehn stehe ich mit einer Tasche voller Flyer und anderem Material am Rande des Schulgeländes und warte....

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  • Leerfahrt für Reiche
    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ihren Dienstwagen zu einem Treffen in einem Luxushotel im Tiroler Ort Seefeld kommen lassen. Wie mehrere Medien berichteten, war die Ministerin...

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  • Göttingen gegen Debanking
    Der Rat der Stadt Göttingen hat eine Resolution gegen die Kündigung des Kontos der Roten Hilfe durch die Sparkasse Göttingen verabschiedet. Die Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse,...

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  • Staatsgeheimnis
    Die obersten Bundesbehörden haben in den vergangenen zwei Jahren 127 Meinungsumfragen in Auftrag gegeben. Das teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage...

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  • Haft und Arbeit
    Nach Angaben der Plattform „Table.Briefings“ ist eine Einigung der Regierungsparteien bei der Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Sicht. Teil des „Kompromisses“...

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  • Kriegsgebaren
    Sollte der Iran das US-israelische Ultimatum nicht erfüllen, seine Raketen- und Nukleartechnologie und seinen Einfluss in der Region nicht aufgeben, würden in wenigen Tagen schreckliche...

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  • Hilfe für die „Insel der Freiheit“
    Wochen nach der vom Trump-Regime gegen Kuba verhängten totalen Energieblockade bahnt sich möglicherweise eine Entlastung für die Bevölkerung der sozialistischen Inselrepublik an. Russland versucht derzeit...

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  • Rassistengesetz
    Am 2. Februar stimmte die Knesset in erster Lesung mit 46 gegen 14 Stimmen für drei Gesetzesvorschläge, die die Todesstrafe für „Terroristen“ einführen sollen. „Die Todesstrafe einzuführen...

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  • Der nächste Akt
    Von einer „politischen Krise“ traut man sich im Falle Perus gar nicht mehr zu sprechen, der Ausnahmezustand ist längst Normalität geworden: Mit José María Balcázar...

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  • UNO-Konkurrenz mit beschränkter Haltbarkeit
    Kann sich noch jemand an den „Gipfel für Demokratie“ erinnern? Wenn, dann vermutlich nur dunkel. Der „Gipfel für Demokratie“ wurde 2021 vom damaligen US-Präsidenten Joseph...

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  • Ausstellung repariert
    Nach einer gerichtlichen Rüge gegen die US-Regierung haben Arbeiter in Philadelphia mit der Wiederherstellung einer Ausstellung zur Sklaverei begonnen. Die Tafeln am Standort der Fundamente...

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junge Welt

01. März 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Erinnerungen eines Militanten: »Wir könnten unsere schlimmsten Feinde verschwinden sehen«
    Über den bewaffneten Kampf im Untergrund und die Verbindungen europäischer Stadtguerillagruppen. Ein Gespräch mit dem früheren Mitglied der französischen »Action Directe« und Buchautor Jean-Marc Rouillan.
  • Klassiker: Bankrotteurwirtschaft
    Karl Liebknecht in »Militarismus und Antimilitarismus« 1907: Kapitalistischer Militarismus wälzt seine Kosten ab. Er lässt die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen ihre Ketten selbst schmieden und bezahlen.
  • Der schwarze Kanal: Chinas Softpower
    2017 fragte die US-Zeitschrift Foreign Policy: »Warum ist China so uncool?« Nun schrieb der Economist »Wie China cool wurde«. Nun hat sich das Handelsblatt das »Chinamaxxing« angesehen.
  • Lithiumabbau: Die Kosten des »weißen Goldes« in Bolivien
    Während die Welt um das begehrte Lithium für die Energiewende wetteifert, müssen die indigenen Gemeinschaften in Lateinamerika die Umweltbelastungen tragen. Eine Reportage aus der Salzebene von Uyuni.
  • jW-Wochenendgeschichte: Ein dramatisches Leben
    Christopher Kopper hat eine Biographie der deutschen Revolutionärin Olga Benario vorgelegt. Trotz sehr guter Materialbasis bleiben Fragen offen.
  • Coole Wampe: Pasta al Pesto di Aglio Orsino
    Was Leckeres vom Schwarzmarkt.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel [Online-Abo]
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Rechtsentwicklung in Staat und Gesellschaft

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Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation. Krieg als Tugend, Flucht als Verbrechen


Zaun an der ungarisch-serbischen Grenze, Foto: Bőr Benedek, CC-BY-SA 4.0

Sobald der homo sapiens auf die Beine kam, benutzte er sie zum Wandern. Erst mit der neolithischen Revolution verbreitet sich Ackerbau und Viehzucht, Vorratshaltung und Sesshaftigkeit. Jäger und Sammler haben das Nachsehen, wenn sie sich nicht die Ergebnisse fremder Arbeit räuberisch aneignen oder gar mittels Sklavenhaltung die Aneignung verstetigen. Die Sklavenhaltung, einmal entwickelt, erweist sich am Ende im Verhältnis zur feudalen Produktionsweise, die dem Bauer einen Teil seiner Arbeitsergebnisse lässt, als weniger produktiv. Der Bauer wiederum kann sich erst in den Städten dem feudalen Zwang entziehen, bezahlt seine doppelte Freiheit mit dem Formwechsel der Ausbeutung.

Dieser Formwechsel heißt: ursprüngliche Akkumulation. Es geht um die Trennung der unmittelbaren Produzenten, der Bauern und Handwerker, von ihren Produktionsmitteln, die Konzentration dieser Produktionsmittel in den Händen der Kapitalisten sowie die Verwandlung der Arbeitskraft der Arbeiter in eine Ware. In der Regel beginnt diese Trennung gewaltsam.

Weiterlesen: Rechtsentwicklung in Staat und Gesellschaft

Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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  • NRW-Mininster Nathanael Liminski: Entlassung unabdingbar!
  • Einschätzung der Kölner Kommunalwahl vom September 2025
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UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

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  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September
  • Solidarität mit Palästina am 4. September in Köln!
  • 29. März 2025: Bundesweite Demonstration in Wiesbaden
  • IPPNW Köln: "Keine Grundgesetzänderung für Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit!" - Kundgebung am 17. März 2025
  • Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss
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