Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Solidarität mit Flüchtlingen
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Zitat

»Der Marxismus ist nicht lediglich die Summe der Theoriebestandteile von Ökonomie, Philosophie und wissenschaftlichem Sozialismus. Zum Marxismus gehören auch die Erfahrungen der kommunistischen Bewegung.«

Robert Steigerwald

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Was ist jetzt zu tun?
    Die AfD ist bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt mit weitem Abstand stärkste Partei geworden. Auch für Mecklenburg-Vorpommern und Berlin werden hohe Stimmanteile für die Partei...

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  • „Teil einer umfassenderen politischen Offensive gegen progressive Kräfte in Kenia“
    Die Marxist Lawyers League, der juristische Arm der Kommunistischen Partei (Marxistisch) Kenias (CPMK), wendet sich in einer Erklärung an Kommunistische Parteien und Organisationen in aller...

    Weiterlesen

  • Kein Berufsverbot für Ken Merten!
    Aufgrund seiner politischen Überzeugung will das Ordnungsamt Leipzig dem Wachmann Ken Merten die „gewerbliche Zuverlässigkeit“ entziehen und ihm so ein Berufsverbot erteilen. Die „Zuverlässigkeit“ ist...

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  • Von Aufklärung bis Widerstand
    Im gut besetzten Kultursalon hat die Diskussionsrunde „Daseinsvorsorge im Flecktarn“ auf den UZ-Friedenstagen Ende August in Berlin stattgefunden. Auf dem Podium: Rainer Perschewski, EVG-Mitglied und...

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  • Grenzenlose Solidarität
    Booker Ngesa Omole, Generalsekretär der Kommunistischen Partei (Marxistisch) Kenias, hätte gerne persönlich an den UZ-Friedenstagen 2026 in Berlin teilgenommen. Dort wollte er mit Besuchern über...

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  • Eine Kraft so viel mächtiger als ihr Profitstreben
    Unsere Entschlossenheit ermöglicht uns, unsere Schwäche in Stärke zu verwandeln – Die SDAJ-Bundesvorsitzende Andrea Hornung machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des sehr gut besuchten Verbandstreffens...

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  • Wir streiken für Kolja
    Am Samstag haben sich hunderte Antifaschistinnen und Antifaschisten in Stukenbrock bei Gütersloh zur jährlichen Gedenkveranstaltung „Blumen für Stukenbrock“ getroffen. Sie erinnerten an die 65.000 Menschen,...

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  • Gemeinsam gegen Resignation und Angst
    Kriege beginnen immer mit einer Lüge. Jutta Kausch-Henken von der Berliner Friedenskoordination erinnerte in ihrer Rede auf der Friedensmanifestation auf den UZ-Friedenstagen an eine besonders...

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  • Merz, Klingbeil, Pistorius & Co. arbeiten am Untergang Deutschlands
    Kraft tanken für den Heißen Herbst – das hat Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP, den Besucherinnen und Besuchern der UZ-Friedenstage geraten. In seiner Rede bot...

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  • Klassenfrage Krieg
    Die Friedensmanifestation am Samstagabend ist ein Höhepunkt der UZ-Friedenstage. Die Schülerinnen und Schüler, die gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht streiken, erfüllen ihre internationalistische Pflicht, argumentierte...

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  • „Ich bin stolz auf Kuba, sein Volk und seine Kommunistische Partei“
    Die Solidarität mit dem sozialistischen Kuba, das der US-Imperialismus zu erdrosseln versucht, war eines der zentralen Themen der UZ-Friedenstage. Das Viva-Kuba!-Solidaritätstreffen am Freitagabend auf der...

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  • „Schluss mit den Provokationen und Sanktionen gegen Russland!“
    Viele Menschen bewegt die neuerliche Hetze gegen Russland, die der Mobilmachung gegen das Land dient. Viele Menschen sind empört über die Schließung des Bonner Generalkonsulats...

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  • Streikfähig statt kriegstüchtig
    Drei Tage, volle Säle, mitreißende Kultur und heiße Debatten. Mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher aus der Friedens- und Schulstreikbewegung, aus den Gewerkschaften und aus...

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  • Rendite oder Zukunft?
    Enttäuschung – das Wort fasst wohl am besten die Stimmung zusammen, die nach der ersten Runde von Betriebsversammlungen im VW-Reich von Wolfsburg bis Zwickau herrschte. Als...

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  • Zynische Provokation
    Ausgerechnet am 1. September, dem 87. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkrieges, hat die Bundesregierung die Russische Föderation mit...

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  • Sadistische Einheitsfront
    Die Ungeduld in den Vorstands­etagen wächst. Mit der Installation von Friedrich Merz als Leitendem Angestellten der Deutschland AG hatten sich die Bosse noch mehr Tempo...

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  • Für dumm verkauft?
    Wenn im deutschen Handel von 5 Millionen Beschäftigten weniger als 10 Prozent gewerkschaftlich organisiert sind, so ist die Durchsetzungsfähigkeit von Tarifforderungen schon objektiv stark eingeschränkt. Beteiligen sich...

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  • Riester-Reste
    Die Riester-Rente ist tot. Aber nach 25 Jahren soll das gescheiterte Geschäftsmodell jetzt neu zum Leben erweckt werden. Bevor das passiert, wurde festgelegt, dass die vorhandenen...

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  • Zunehmend unbezahlbar
    „Die Wohnungs- und Mietenkrise hat sich in Deutschland auf hohem Niveau verfestigt und wird zunehmend zur Sozialstaatskrise“, so leitet der Deutsche Mieterbund (DMB) seine Mitteilung...

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  • Bundesweiter Aktionstag am 26. September
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Am 26. September...

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  • Gläsern am Steuer
    „Wir wissen, wo dein Auto steht“: Unter diesem Titel stellte der Chaos Computer Club (CCC) Ende 2024 dar, in welchem Umfang VW Bewegungsdaten von Fahrzeugen...

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  • Sehnsucht nach der Bombe
    Im Berliner Kanzleramt ist von einer „Zeitenwende 2.0“ die Rede. Friedrich Merz (CDU) drohte Donnerstag vergangener Woche über RTL in Richtung Osten: „Die Bundesregierung erlegt...

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  • Finstere Tradition
    Die im Juni in Hamburg erneut eingeführten Berufsverbote richten sich abermals gegen den vermeintlichen „Feind von links“, stellte der Historiker und Gewerkschafter Heiko Humburg am...

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  • Welche Kerstin?
    Die Spitzenkandidatin der Linkspartei zu den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin, Elif Eralp, hat sich von einem Auftritt des Rappers Dahabflex auf einer Wahlkampfveranstaltung der „Linken“ in...

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  • Raketentruppe
    Die Bundeswehr hat am Dienstag einen erfolgreichen Test des israelischen „Lora“-Raketensystems bekanntgegeben. Der zuvor geheimgehaltene Test soll von zwei Fregatten im Nordatlantik zwischen Island und...

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  • Finanzamt droht VVN
    Das Berliner Finanzamt droht der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen“ (VVN-BdA) mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Wie die VVN am Dienstag mitteilte,...

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  • Nicht existenter Waffenstillstand
    Seit April gilt erneut ein Waffenstillstand in Libanon, seit Juni gibt es einen Rahmenplan, eine Vereinbarung zwischen den USA, Israel und dem Libanon. Diese Vereinbarung...

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  • Der nächste Wirtschaftskrieg
    Mark Carney macht ernst. US-Präsident Donald Trump hat am 22. August neue Willkürzölle in Höhe von 50 Prozent auf Einfuhren aus Kanada im Wert von rund 20 Milliarden...

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  • Aktion und Reaktion
    Noch am 24. August hatte die „Koalition der Willigen“ unter Führung Britanniens, Frankreichs und Deutschland Kiew Treue geschworen und weitere militärische Hilfe versprochen. Am 1. September folgte...

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  • Hunger auf der Westbank
    Die Notlage der Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland vergrößert sich immer mehr und ab diesem Monat kann das Welternährungsprogramm (WFP) nur noch halb so...

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junge Welt

06. September 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Wissenschaftsverantwortung: »Sein Ziel war die Herausbildung eines neuen Typs von Ingenieur«
    Über den Chemiker Hans Heinrich Franck, der aufgrund seiner antifaschistischen Haltung von der TU gefeuert wurde und als Wissenschaftler in die DDR ging. Ein Gespräch mit Gerd Kley.
  • Klassiker: Expansion und Vernichtung [Online-Abo]
    1984 beschrieb Reinhard Opitz den gemeinsamen Nenner von Judenpolitik und Expansionsdrang des deutschen Faschismus an der Macht: Ausrottungs aller Verunsicherer und »Raumsicherungs«gedanke, die alte Idee des deutschen Monopolkapitals
  • Der schwarze Kanal: Serientäter
    Lustlos gehen die deutschen Großmedien auf die Schließung der Goethe-Institute in Russland ein: Die russische Gelassenheit nervt offensichtlich. In der FAZ wird allerdings Reinhard Veser von der Leine gelassen. Das Handelsblatt ist enttäuscht, dass Moskau nicht ist.
  • Italien: Ein Faden aus Blut
    Es sind Stätten grausamer Nazimassaker in Italien: Der Gedenkwanderweg »Cammino 44« führt von Sant’Anna di Stazzema nach Marzabotto. Vor Ort trifft man auf verlassene Häuser und Überlebende, die das Gedenken wachhalten wollen.
  • jW-Wochenendgeschichte: Auf der Zickzackbrücke [Online-Abo]
    Mit den digitalen Herausforderungen bei der Einreise in Beijing könnte ich beginnen. Oder, gerechterweise, mit den vielen Büchern, die ich vor meiner Visite im »Reich der Mitte« gelesen habe. Aber mir geht die Zickzackbrücke im Yu-Garten von Shanghai nicht aus dem Sinn.
  • Qualle Hawaii: Wurstmilchreis Dessauer Art
    Ilsebill erinnerte sich an einen Schulausflug in die Kantine im Bauhaus Dessau. Milchreis mit Knacker, das war hierzulande doch gute Tradition. An diese einmalige kulinarische Erfahrung mitten im Weltkulturerbe musste sie bis heute denken.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Jahreshauptversammlung der Gruppe Köln-Innenstadt 2024

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Jahreshauptversammlung am 25. November 2024

 
Foto: DKP Köln

Bericht des Gruppenvorstands DKP Köln-Innenstadt 2024

Diesmal ist Donald Trump besser vorbereitet als bei seiner ersten Amtszeit. Er will Steuererleichterungen für Reiche, hohe Importzölle durchsetzen, Regulierungen abwickeln und den Staatsapparat verschlanken. Er tritt im Januar mit einem komplett ausgearbeiteten, 1000-seitigem Regierungspapier, dem sogenannten „US-Project 2025“, an. Es wurde von der konservativen Heritage Foundation mit Unterstützung von weiteren 80 Unternehmen ausgearbeitet. Dieses Programm sieht die Stärkung der Exekutive, Ausweitung der Befugnisse des Präsidenten, tiefgreifende Reformen des Justizsystems und Einschnitte und Austausch des Personals im öffentlichen Dienst vor, im Grunde die Beseitigung der Gewaltenteilung und der bürgerlichen Demokratie. Gegen die zu erwartenden Proteste fordert das Papier den Einsatz von Militär.

Weiterlesen: Jahreshauptversammlung der Gruppe Köln-Innenstadt 2024

12. Dezember: Kundgebung zum Klinikerhalt in Köln und für den Erhalt der Gesundheitsversorgung

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Kundgebung vor dem Rat der Stadt Köln

am 12. Dezember um 14:30 Uhr, Theo-Burauen-Platz, Köln.


Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt die Kundgebung zum Klinikerhalt des Krankenhauses Holweide und der Kinderklinik in der Amsterdamer Straße am 12. Dezember vor der Ratssitzung der Stadt Köln und schließt sich den Forderungen an:

Weiterlesen: 12. Dezember: Kundgebung zum Klinikerhalt in Köln und für den Erhalt der Gesundheitsversorgung

Demonstration am 7. Dezember in Köln: Waffenstillstand in Gaza und Libanon jetzt – Stopp aller Waffenlieferungen!

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Sofortiger dauerhafter Waffenstillstand in Gaza und im Libanon!

Weiterlesen: Demonstration am 7. Dezember in Köln: Waffenstillstand in Gaza und Libanon jetzt – Stopp aller...

Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss

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Podiumsdiskussion zur Aufrüstung – 15. November 2024


Quelle: DKP Neuss

Weiterlesen: Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss

Offener Brief an die Oberbürgermeisterin und an den Rat der Stadt Köln

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Offener Brief gegen Versorgungskürzungen


Foto: DKP Köln

Lokale Proteste und Massendemonstrationen gegen Lauterbachs und Laumanns Gesundheitsreform wie z.B. in Solingen, Hilden, Haan im letzten Jahr wie auch die Demonstrationen bei uns in Köln durch die Initiative zum Erhalt der Klinik in Holweide und Kinderklinik zeigen den Unmut der Bevölkerung mit Lauterbachs Gesundheitsreform an. So meinte Henning Frey auf der Pressekonferenz der Initiative am 24. September, dass sich der Rat der Stadt Köln nicht als Interessenvertreter der Bevölkerung verstehe, sondern als Umsetzer der Gesundheitsreform. Dazu kommen noch die Proteste und die Expertise von überregionalen Initiativen, wie durch das Bündnis Klinikrettung, das Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen oder etwa Krankenhaus statt Fabrik. Alle protestieren in Vernetzung miteinander gegen eine an Marktmechanismen orientierte neoliberal ausgerichtete Gesundheitspolitik, die bei einer immer älter werdenden Gesellschaft immer weiter kürzen und die Versorgung in der Fläche massiv ausdünnen will, und das dann auch noch Qualitätssteigerung nennt.

Nachdem nun 327 von 330 Kliniken in NRW Widerspruch gegen die Feststellungsbescheide durch die jeweiligen Bezirksregierungen eingelegt hatten, die nach dem Krankenhausgestaltungsgesetz des Landes NRW genau festlegen, welche Leistungen die Krankenhäuser in NRW überhaupt noch erbringen dürfen, hat Minister Laumann erst einmal die Reißleine gezogen. Die Krankenhausreform in NRW wird um 3 Monate verschoben – in Kraft treten soll sie nun am 01. April nächsten Jahres.

Die DKP Köln ist Teil dieser Protestbewegung.

Wir dokumentieren hier den öffentlichen Brief der Initiative für den Erhalt von Krankenhaus Holweide und Kinderklinik Amsterdamer Straße an Kölns Oberbürgermeisterin Frau Reker und den Rat der Stadt Köln wie auch die Presseerklärung des Bündnisses für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen in NRW:

Weiterlesen: Offener Brief an die Oberbürgermeisterin und an den Rat der Stadt Köln

Komplizenschaft und Staatsräson

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Zum Weltkindertag der Palästina-Koordination in Köln. Eine Nachbetrachtung.


Foto: DKP Köln Innenstadt

Wie stellt man die Würde von Toten heraus?

Unzählige Trauerrituale geben davon seit Jahrtausenden beredt Auskunft.

Aber die ermordeten Kinder von Gaza können hier in Köln nicht aufgebahrt werden, ihre toten Körper sind weit weg und Köln wäre bei mittlerweile mehr als 17.000 toten Kindern mit immer neuen frischen Leichen bedeckt. Und auch der enge Meinungskorridor hier in der BRD lässt die Veröffentlichung von Photos, Berichten, Videosequenzen über das Grauen des Sterbens, der Verzweiflung, des ausweglosen Leidens nicht zu. Die von der israelischen Armee ermordeten Kinder blitzen nur manchmal, und dann als nackte Zahl hier in unseren Medien auf.

Weiterlesen: Komplizenschaft und Staatsräson

Geschichte der Friedensbewegung

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Geschichte der bundesdeutschen Friedensbewegung und ihrer Wirkungen


Foto: Friedensdemonstration 10.10.1981 in Bonn mit Gewerkschaftern der Gewerkschaft HBV Hamburg, Public Domain

Friedensdemagogie der Nazis
Seit dem Ende des Ersten Weltkrieg war gerade mal 21 Jahre vergangen, als sich die deutsche Bevölkerung in den Zweiten hetzen ließ. Es wurde viel gelogen. Am 17. März 1933, noch vor dem Ermächtigungsgesetz vom 23. März, stellte Hitler vor dem Reichstag die Nazibewegung als eine Bewegung dar, die einzig dem Frieden verpflichtet sei. Er wolle die bestehenden Verträge beachten. Allein auf dem Verhandlungswege strebe er eine Revision des Versailler Vertrages an.

Weiterlesen: Geschichte der Friedensbewegung

Rechtsentwicklung in Staat und Gesellschaft

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Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation. Krieg als Tugend, Flucht als Verbrechen


Zaun an der ungarisch-serbischen Grenze, Foto: Bőr Benedek, CC-BY-SA 4.0

Sobald der homo sapiens auf die Beine kam, benutzte er sie zum Wandern. Erst mit der neolithischen Revolution verbreitet sich Ackerbau und Viehzucht, Vorratshaltung und Sesshaftigkeit. Jäger und Sammler haben das Nachsehen, wenn sie sich nicht die Ergebnisse fremder Arbeit räuberisch aneignen oder gar mittels Sklavenhaltung die Aneignung verstetigen. Die Sklavenhaltung, einmal entwickelt, erweist sich am Ende im Verhältnis zur feudalen Produktionsweise, die dem Bauer einen Teil seiner Arbeitsergebnisse lässt, als weniger produktiv. Der Bauer wiederum kann sich erst in den Städten dem feudalen Zwang entziehen, bezahlt seine doppelte Freiheit mit dem Formwechsel der Ausbeutung.

Dieser Formwechsel heißt: ursprüngliche Akkumulation. Es geht um die Trennung der unmittelbaren Produzenten, der Bauern und Handwerker, von ihren Produktionsmitteln, die Konzentration dieser Produktionsmittel in den Händen der Kapitalisten sowie die Verwandlung der Arbeitskraft der Arbeiter in eine Ware. In der Regel beginnt diese Trennung gewaltsam.

Weiterlesen: Rechtsentwicklung in Staat und Gesellschaft

Weitere Beiträge ...

  1. Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen
  2. Antikriegstag 2024 in Köln
  3. Armut in den USA
  4. Rechtsruck in Europa

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Neue Beiträge

  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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