Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»… Ihr aber,
wenn es soweit sein wird
Dass der Mensch
dem Menschen ein Helfer ist
Gedenkt unsrer
Mit Nachsicht.«

Bertolt Brecht
An die Nachgeborenen

UZ 4

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Verheerende Ziele
    VW-Chef Oliver Blume versucht in der Öffentlichkeit den Spagat zwischen Sorgenfalten – wegen der zu hohen Lohnkosten – und Optimismus – vor allem mit Blick auf die Aktionäre –...

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  • Keine Naturkatastrophe
    Am Wochenende wurden wieder einmal Tränen vergossen wegen der Opfer der beiden schweren Erdbeben in Venezuela. Im deutschen Fernsehen heuchelte man Mitleid mit den 23.000 Menschen,...

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  • Merz leck Eier!
    Auf den UZ-Friedenstagen, die vom 28. bis 30. August in Berlin stattfinden, zeigt sich einmal mehr die enge Kampfgemeinschaft von DKP und SDAJ. Die Sozialistische...

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  • Arbeitsplatzvernichtung plus Lohnverzicht?
    „Zu meinem Geburtstag würde ich den Kapitalismus jedenfalls nicht einladen“, lautete die Aussage von Hans-Jürgen Urban auf einem der letzten Gewerkschaftstage der IG Metall. Ein Delegierter...

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  • Schwierige Bedingungen, schmerzhaftes Ergebnis
    Seit Mai lief die Tarifrunde an den Unikliniken in Baden-Württemberg, bei der es um circa 26.000 Beschäftigte geht. Seit dem 24. Juli gibt es nun einen...

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  • Sichtbar entschlossen
    Die Beschäftigten der GBM Gleisbaumechanik Brandenburg an der Havel kämpfen seit Monaten um einen gerechten Tarifabschluss. Das Unternehmen ist auf den Bau, die Modernisierung und...

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  • Alle „gegen Rechts“?
    Identität, Kulturkampf und Moralthemen bestimmen die politische Kultur in der Bundesrepublik. Die Ausgaben für Hochrüstung und Krieg belasten unseren Sozialstaat, für den angeblich kein Geld...

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  • Porsche streicht weitere 5.000 Stellen
    Der Autobauer Porsche hat sich mit dem Gesamtbetriebsrat auf die Streichung von 5.000 weiteren Stellen bis 2035 geeinigt. Von dieser Entscheidung sind das Stammwerk in...

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  • Brandgefährliche ­Personalnot
    Die IG BAU fordert angesichts von Trockenheit und Waldbränden mehr Prävention. Nach den Feuern im Nationalpark Müritz Mitte Juli wies Christian Beck, der im Bundesvorstand...

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  • Auf Delegitimierungsmission
    Als die israelische Regierung Ende Januar 2024 dem UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) vorwarf, einzelne Mitarbeiter seien am Angriff der Hamas am 7. Oktober...

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  • Aufsicht nötig
    In Stuttgart stehen fünf Palästina-Aktivisten vor Gericht, weil sie in den Ulmer Standort von Elbit Systems Deutschland eingedrungen sein sollen, um gegen den andauernden Völkermord...

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  • Freie Wahl abgeschafft
    Am 13. September finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Aktuell beraten dort Wahlausschüsse landauf, landab über die Zulassung der Kandidaten. In einem neuen Verfahren wird dabei großflächig...

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  • Zeichen der Solidarität
    Ein Zeichen der Solidarität – von ganz oben: Acht Aktivisten haben am Samstag die Zugspitze, Deutschlands höchsten Berg, bestiegen. Auf dem Gipfel protestierten sie gegen den...

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  • Polizeimord in Duisburg
    In der Nacht vom 18. auf den 19. Juli ist ein 37-jähriger Mann in Duisburg an den Folgen eines Polizeieinsatzes gestorben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am...

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  • Weniger ist mehr
    Der ehemalige Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier hat sich dafür ausgesprochen, die Sperrklausel bei Bundestagswahlen von 5 auf 3 Prozent zu senken. Die aktuell geltende Fünfprozenthürde sei...

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  • Rechter Überbietungs­wettbewerb
    Nach dem Angriff auf den Christopher Street Day im Berliner Tiergarten am 25. Juli, in dessen Folge ein Mensch starb und fast 30 verletzt wurden, überbieten...

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  • „Ukrainisierung“ durch Terror
    Am 21. Juli entließ Präsident Wladimir Selenski den ukrainischen Armeeoberbefehlshaber Alexander Sirski und ernannte den 43-jährigen Generalmajor Michail Drapati zu seinem Nachfolger. Das geschah nach tagelangen,...

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  • 100 Seiten Wahn
    Am Montag vergangener Woche hat US-Außenminister Marco Rubio einen hundertseitigen Report zu Kuba vorgelegt. Wäre die Situation in Kuba, der durch die mörderische Blockade der...

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  • Und kein Ende in Sicht …
    Seit dem Wochenende haben die USA ihre Luftangriffe auf den Iran ausgesetzt. Liegt es an einem Mangel an Munition und soll es ein Angebot an...

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  • Schnappatmung in westlichen Medien
    Normalerweise spielen die Jahrestage der Sandinistischen Volksrevolution vom 19. Juli 1979 in den bürgerlichen Medien keine Rolle. Niemand soll daran erinnert werden, dass die Bevölkerung dieses...

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  • Gegen den Verfall
    Müssen die klaffenden Schlaglöcher wirklich gestopft, die Klassenzimmer neu gestrichen und die elektrischen Anlagen im Rathaus erneuert werden? Immer mehr Kommunen sagen schlicht und ergreifend:...

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  • Kriegswirtschaftskompetenz
    Beim großen Stühlerücken des Friedrich Merz kippelte der Sessel von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche noch nicht einmal ein bisschen. Und das, obwohl sie es schon im...

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  • Die Folgen ihrer Politik
    Der Mittelmeerraum brennt und die europäischen Staaten scheinen immer weniger mit den Folgen ihrer Politik fertig zu werden. Rekordhitze und immer weniger Niederschläge, vermutlich auf...

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  • Schonfrist für Merz
    Zwischen sich und das Volk hat die herrschende Klasse im Kapitalismus das gestellt, was im „Kommunistischen Manifest“ als ein Ausschuss bezeichnet wird, der die gemeinschaftlichen...

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  • Regierungsterror
    Vor gerade mal zwei Wochen hat die Bundesregierung Sanktionen der EU gegen Israel verhindert. Außenminister Wadephul will stattdessen wirksame Gespräche mit der israelischen Regierung führen...

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  • Vom Versagen zum Staatsumbau
    Nach dem brutalen Anschlag auf Gäste des Berliner CSD, bei dem zahlreiche Menschen verletzt und eine Frau getötet wurden, hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter...

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  • Letzte Offensive
    Wenn sich die Lobredner des Imperialismus über die Anfangsjahre der DDR auslassen, zitieren sie gerne Walter Ulbricht. Sie diskreditieren ihn als Lügner im Zusammenhang mit...

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  • Verdrängte Wahrheit
    Auf nur 128 Seiten gelingt dem Tricontinental Institute eine besondere Aufgabe: die historische Einordnung des Zweiten Weltkriegs in seiner weltweiten Dimension und mit zahlreichem Faktenmaterial, aufbereitet...

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  • Bürgerlicher Bolschewik – nicht ohne Parteibuch
    Wenn ein Bürgerlicher zur Arbeiterklasse überläuft, ist es üblich, ihm vorzuwerfen oder nachzurufen, er sei gar kein richtiger Bolschewik. Letzteres tat ausgiebig ein Artikel im...

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  • Sommermärchen unter Hakenkreuzen
    Der 1. August 1936 war ein historischer Tag. An diesem Tag legte das Allgemeine Heeresamt eine Denkschrift vor, die die Weichen für den Zweiten Weltkrieg stellte....

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junge Welt

01. August 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Finanzkapitalismus: »Was Geldwäsche ist, entscheiden im Westen die USA«
    Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi spricht über sein neues Buch, die größten Finanzskandale der vergangenen Jahre, die Rolle von Geheimdiensten sowie darüber, was sich ändern müsste.
  • Klassiker: »Völkischer« Sozialismus
    Reinhard Opitz untersuchte 1986 das Demagogieschema des »nationalen« oder »völkischen« Sozialismus, das im deutschen Kaiserreich entwickelt wurde. Es bezeichnete den marxistischen Sozialismus als Instrument einer »jüdischen« Weltverschwörung zur »Zersetzung« des »Deutschtums«.
  • Der schwarze Kanal: Hanswurst statt Innovation
    Die FAZ eröffnet die Woche mit einem Beitrag über die Ursachen des Zurückfallens der deutschen Industrie. Darauf, dass Militärschrott weder Innovation noch Wachstum bringt, kommen die Autoren allerdings nicht. Dafür erfindet ein Hanswurst im Handelsblatt die »Clownokratie«.
  • jW-Wochenendgeschichte: Verschollenes Erbe
    Reinhard Lakomy war sozusagen Pionier in der DDR, offenbar eine seiner Lieblingsrollen, bei allem, was er auf den Weg brachte. So bereits als begeisterter Jazzer und als erster Wegbereiter für Popmusik mit deutschen Texten.
  • Qualle Hawaii: Cuba Libre
    Im Gegensatz zu meinen Kochrezepten, die Sie bitte immer grundlegend hinterfragen, haben Sie meinen Schnapsanleitungen deutschen Gehorsam zu leisten. Ich kämpfe schließlich seit meinem 19. Lebensjahr hinter den Ruinwallen der Suffgastronomie.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

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  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

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  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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