Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»la­chen ist im­mer die ge­lun­ge­ne er­kennt­nis, daß et­was nicht stimmt. wir la­chen, weil uns et­was auf­fällt: die wirk­lich­keit.«

Ronald M. Schernikau

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Befreit!
    Feierlaune 1945. Am 27. Januar befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz und beendete damit die industrielle Menschenvernichtung. Am 11. April befreite sich das KZ Buchenwald. Am...

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  • Nie wieder Wehrpflicht
    „Was hat die Bundesregierung bisher zur Unterbindung dieser Aktionen getan und was gedenkt sie zu tun, um Ruhe, Sicherheit und Ordnung aufrechtzuerhalten und den Angriff...

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  • Noch ein Jahr Merz?
    Die Frage, die zu normalen Zeiten über das Wohl und Wehe von Regierungen entscheidet, ist recht einfach. Sie lautet: Geht es mir heute besser oder...

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  • Anmaßungen
    „Auf dem Rückweg aus dem Iran könnten wir die ‚USS Abraham Lincoln‘ – den größten Flugzeugträger der Welt – dorthin schicken und fast sofort die Kontrolle über...

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  • Fabrik zu vermieten
    In den Steuerzentralen der deutschen Automobilindustrie stehen immer mehr Warnsignale auf Orange oder Rot. Anlässlich des Wechsels von Oliver Zipse zu Milan Nedeljkovic bei der...

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  • Tausend Euro? Wenn, dann jetzt!
    „Du, wann kriege ich denn die Tausend Euro?“ fragt mich ein Kollege. Er fragt mich, weil ich sein gewerkschaftlicher Vertrauensmann im Betrieb bin. Ich blinzle...

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  • Wir bleiben!
    „Wer heute gekommen ist, zeigt wirklich Mut“, lobt Shabnam Shariatpanahi. Die Sozialarbeiterin steht an diesem 4. Mai um 16 Uhr vor der Mercatorhalle in Duisburg....

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  • Tarifvertrag wollen wir!
    Um 6 Uhr morgens heulten die Streiksirenen bei Stanley Feinwerktechnik im mittelhessischen Dorlar. Damit begann der unbefristete Erzwingungsstreik für einen Tarifvertrag. Beschäftigte versammelten sich am...

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  • „Historische“ Demontage
    Zumindest mangelnde Ehrlichkeit kann man Friedrich Merz nicht vorwerfen. „Es gibt bedeutende Bereiche, für die wir weiter viel Geld ausgeben müssen, auch mehr als ursprünglich...

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  • BMW geht’s gut – und wie geht’s den Arbeitern?
    Die aktuelle Ausgabe der Betriebszeitung „Auf Draht“, die von der DKP München und der Gruppe KAZ München herausgegeben wird, befasst sich mit der Lage bei...

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  • Berlin – Stadt des Krieges?
    Vor gut zwei Wochen verkündeten die Berliner Senatsverwaltung und der regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Berlin den Start der...

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  • Katjuscha im Land der Täter verboten
    Der sowjetische Bildberichterstatter Jewgeni Chaldej gilt als Chronist des Zweiten Weltkriegs. Seine Fotos zeigen die Gräuel des Krieges, das Leid und Verderben in den Konzentrationslagern...

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  • Neue Angriffswaffen für die Bundeswehr?
    Über 90.000 Unterschriften unter dem Berliner Appell, der dazu aufrief, das Vorhaben der Stationierung von US-Angriffsraketen in Deutschland zurückzunehmen, haben US- und Bundesregierung nicht umstimmen...

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  • Widerstand organisieren
    Schon als sich im Oktober 2025 rund 4.000 Friedensaktivisten in Paris trafen, war klar: Das kann nur ein Anfang der internationalen Vernetzung für den Frieden...

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  • Rhein für Repression
    Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) will am 8. Mai einen Gesetzentwurf in den Bundesrat einbringen, der die „Leugnung“ eines „Existenzrechts“ Israels mit bis zu fünf Jahren...

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  • Berlin rüstet Athen auf
    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat am Montag in Athen eine „Partnerschaft für eine strategische Kooperation“ mit seinem griechischen Amtskollegen Giorgios Gerapetritis geschlossen. Griechenland rüstet massiv...

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  • Grenzkontrollen ­fortgesetzt
    Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die rechtswidrigen Kontrollen an den Grenzen der BRD auf unbestimmte Zeit fortführen. Das erklärte er am Sonntag in der ARD-Sendung...

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  • US-Offizier führt ­Bundeswehr
    Ein Oberst der US-Army soll ab Oktober eine Schlüsselrolle als Stellvertretender Leiter der Operationsabteilung im Kommando der Bundeswehr übernehmen. Das berichtete das Nachrichtenportal „Politico“ unter...

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  • BAföG-Reförmchen
    Die Bundesregierung hat sich in letzter Sekunde doch noch auf eine im Koalitionsvertrag vereinbarte BAföG-Reform vereinbart. Mitte vergangener Woche meldete die SPD-Bundestagsfraktion, der Streit um...

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  • Neuer Höhepunkt der Straflosigkeit
    Die „Global Sumud Flotilla“, unterwegs nach Gaza, wurde in der Nacht zum Donnerstag vergangener Woche auf hoher See angegriffen – mehr als 1.000 Kilometer vor der israelischen...

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  • Friedensziele
    Nach 40 Tagen wurde der Krieg der USA und Israels gegen den Iran unterbrochen. Tausende Tote, zerstörte Infrastruktur und steigende Preise waren die Folge des Krieges....

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  • Korruption, Geld und Widerstand
    Die Westeuropäer setzen alles daran, den Krieg in der Ukraine zu verlängern – auf Kosten der Ukraine. Nach der Abwahl Victor Orbáns in Ungarn wurde unmittelbar...

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  • Internationale 1.-Mai-Brigade
    Am 26. April wurde mit einer Feier die traditionelle „Internationale 1.-Mai-Brigade“ auf Kuba eröffnet. In diesem Jahr besteht sie aus 231 Brigadistinnen und Brigadisten aus 21...

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  • Angespannte Verhältnisse
    Formal war es ein kleiner Schritt für die Vereinigten Arabischen Emirate, politisch aber ein großer Schritt für den Nahen Osten: Ende April kündigte die Regierung...

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  • Keine Waffenruhe im Libanon
    Hisbollah-Generalsekretär Naim Kassim sieht keine Waffenruhe im Libanon und wirft Israel sowie den USA fortdauernde militärische Attacken vor. „Es gibt keine Waffenruhe im Libanon, sondern...

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  • Ukraine will Gedenken stören
    Kurz vor den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über den Faschismus in Russland bekräftigt ein ukrainischer Drohnenangriff auf ein Wohnhochhaus in Moskau die Drohungen gegen...

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  • Wehrpflicht mit Gottes Segen
    Nach einem guten Jahr Vorbereitungszeit mit Seelenmassage und Gehirnwäsche bei ihren Schäfchen haben es die Oberhirten geschafft: Neben dem „Operationsplan Deutschland“ zur zivil-militärischen Zusammenarbeit gibt...

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  • Von Unmut zu Widerstand
    Sicher, oft hatte man bei den DGB-Veranstaltungen am 1. Mai den Eindruck: Alles wie immer. Gleichzeitig hatte man vielerorts aber auch das Gefühl, dass manche Rednerinnen...

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  • Tag der Pressefreiheit
    Man könnte sich totlachen – wenn es nicht so todernst wäre. Die EU-Kommission rühmt sich ja mit allem Möglichen – für Frieden zu stehen zum Beispiel oder...

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  • Marketing-Gag
    Es muss eine eigene Marketing-Abteilung im Pentagon geben, die sich die Namen für all die Kriege und Feldzüge der USA ausdenkt. „Project Freedom“ war ihre...

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junge Welt

03. Mai 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Nahostkonflikt: »Libanon ist ein gespaltenes Land«
    Libanon ist von den jüngsten israelischen Angriffen schwer getroffen, berichtet Imad Mustafa von Medico International. Eine Friedenslösung sei dabei nur möglich, wenn die Besatzer sich wieder zurückziehen.
  • Der schwarze Kanal: Die Grundfrage des Krieges [Online-Abo]
    Lenin 1917 in »Krieg und Revolution«: Kann man Krieg erklären ohne die vorangegangene Politik der betreffenden Staaten, des Staatssystems und der betreffenden Klassen? Einzelbeispiele und Zufälle helfen nicht.
  • Der schwarze Kanal: (K)ein Herz für Merz
    Wenn die Regierung so weitermache, bereite sie einer AfD-Regierung die Bahn, kommentierte FAZ-Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum – eine versteckte Drohung mit Schwarz-blau.
  • Bildreportage: Douala auf zwei Rädern
    Keine Perspektive: Sie schlagen sich als Motorradtaxifahrer in der kamerunischen Wirtschaftsmetropole durch, um zu überleben. Hoffnung auf Besserung gibt es mit der erneuten Wahl von Paul Biya vorerst nicht.
  • jW-Wochenendgeschichte: Auferstanden aus Ruinen [Online-Abo]
    Man kann sich den Judas-Priest-Fan wieder als glücklichen Menschen vorstellen.
  • Coole Wampe: Maibrötchen und Spargel-Zitronen-Tarte
    Anfang Mai wird heiß, sagt der Wetterbericht. Für viele ein Grund, noch weiteres Feuer zu machen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

Weitere Beiträge ...

  1. Hanns Kralik - Mensch - wie stolz das klingt
  2. Auschwitz-Gedenktag 2024 Asoziale NS-Sozialpolitik
  3. Bleibt dran!
  4. Lenin und Demokratie

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  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
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  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
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  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
  • 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September

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