Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»la­chen ist im­mer die ge­lun­ge­ne er­kennt­nis, daß et­was nicht stimmt. wir la­chen, weil uns et­was auf­fällt: die wirk­lich­keit.«

Ronald M. Schernikau

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Für Gerechtigkeit und weltweite Entwicklung ohne Faschismus, Terrorismus und Kriege!
    Am 24. und 25. Mai hat in Moskau das III. Internationale Antifaschistische Forum stattgefunden, an dem Vertreter fortschrittlicher und antifaschistischer Organisationen aus mehr als 100...

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  • Glauben die, wir sind blöd?
    Es ist diese Mischung aus Frechheit, Kaltschnäuzigkeit und offenkundiger Verachtung uns allen gegenüber. Sie glauben, damit kämen sie möglichst widerspruchslos mit ihrem Sozialkahlschlag durch. Merz,...

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  • Endlich!
    Immer hilfloser wirken die Appelle der Bundesregierung, zuletzt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Dienstag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum. Er wolle ja gar keinen „Vertrauensvorschuss“, so...

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  • Justizspektakel
    Das Gespenst des linken Terrors ist zurück – festgemacht an einer 67-jährigen Frau, die 13 Jahre ins Gefängnis soll. Das frühere RAF-Mitglied Daniela Klette wurde am 27. Mai...

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  • Neue Kampfbedingungen
    Im Streik der Berliner Vivantes-Tochterfirmen zeichnet sich auch nach sechs Wochen keine Einigung ab. Der Kampf für gleiche Bezahlung im selben Betrieb geht also weiter....

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  • Unbefristeter Streik beendet
    Der Erzwingungsstreik bei Mahle in Neustadt an der Donau (Bayern) ist nach nur vier Tagen beendet worden. Wie so oft lautet das Ergebnis: Die Mahle-Beschäftigten...

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  • Wo bleiben die Billionen?
    „Krise? Welche Krise?“ möchte man nach der Lektüre des „Global Wealth Report“ fragen, der in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde. Weltweit sind die Nettovermögen im...

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  • Noch weniger als zu wenig
    Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD war sie fest vereinbart: die BAföG-Reform. Schrittweise, beginnend mit dem Wintersemester 2026, sollte die staatliche Unterstützung von Studierenden erhöht...

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  • Armut wieder gewachsen
    Der Paritätische Gesamtverband hat einen neuen Armutsbericht vorgelegt, der die Entwicklung der letzten fünf Jahre in den Blick nimmt. Das Fazit: Die soziale Spaltung in...

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  • Protest gegen ­Wohnungskonzern LEG
    Vergangene Woche haben rund 60 Mieterinnen und Mieter vor der Jahreshauptversammlung der LEG Immobilien SE in Düsseldorf protestiert. Die Kritik: Während der Konzern Gewinne an...

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  • Das „einigende Band“
    Der zweite „Nationale Veteranentag“ am 15. Juni wirft seine dunklen Schatten voraus. Die Vorbereitungen auf die Zentralveranstaltung in Berlin, ein bundesweites Zeichen für „Wertschätzung und Anerkennung“,...

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  • Sippenhaftung ausgeweitet
    Der Fall des von der EU sanktionierten Berliner Journalisten Hüseyin Dogru hat Ende Mai eine neue Eskalationsstufe erreicht. Parallel zum Start einer internationalen Solidaritätskampagne ist...

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  • Demonstration gegen Mittelstreckenraketen in Deutschland
    2.000 Teilnehmer haben am vergangenen Samstag in Wiesbaden gegen die Entwicklung und Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland demonstriert. Zu der Demonstration hatte die Kampagne „Friedensfähig...

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  • Pseudo-Waffenstillstand
    Der Krieg im Libanon eskaliert – mit Vorstößen der israelischen Armee im Süden des Landes und Luftangriffen ohne Ende. Alleine an einem Tag – Dienstag letzter Woche –...

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  • Soldaten gegen Demonstranten
    Boliviens neoliberaler Staatschef Rodrigo Paz versprach bei seinem Amtsantritt im November 2025 Wohlstand durch „Kapitalismus für alle“. Sechs Monate später steht er vor einem Scherbenhaufen....

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  • À la Trump
    Hintergrund der EU-Pläne für drastisch verschärfte Zollmaßnahmen gegen China ist, dass immer weitere Segmente der chinesischen Industrie technologisch mit ihrer deutschen beziehungsweise europäischen Konkurrenz gleichziehen...

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  • Lagerleben unter Bomben
    Die Antifaschistische Karawane, gegründet von der italienischen Band „Banda Bassotti“, um Solidarität zu der vom Krieg gebeutelten Bevölkerung des Donbass zu tragen, war Anfang Mai...

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  • Erste Runde geht an Rechte
    Bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien hat der rechtsgerichtete Kandidat Abelardo de la Espriella für die Bewegung „Verteidiger des Vaterlands“ mit 43,7 Prozent bei hoher Wahlbeteiligung von...

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  • Mexiko wirft USA Einmischung vor
    Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat den USA vorgeworfen, sich in innere Angelegenheiten ihres Landes einzumischen. „Und Mexiko, das sei klar und deutlich gesagt: Wir akzeptieren...

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  • Bürgermeister boykottiert Israel-Parade
    Der New-Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat als erster Bürgermeister seit Jahrzehnten die alljährliche Israel-Parade in der Millionenmetropole boykottiert. Der Bürgermeister habe sich dafür entschieden, „Zehntausenden...

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  • Philip Morris und das schöne Leben
    Es soll in unserem Land Menschen geben, die mit den Angeboten der Daseinsvorsorge nicht zufrieden sind. Doch woran liegt das? Etwa daran, dass Kliniken schließen...

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  • Kein Zögern mehr
    Passend zum Tag des Grundgesetzes erschienen am 23. Mai die „ver.di-news für Aktive“. Auf der Titelseite heißt es: „Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke sprach in einem Radiointerview...

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  • Baerbock
    Es ist ja zum Glück ruhig geworden um die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Während sie hauptberuflich für ein Jahr bei den Vereinten Nationen den...

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  • Russenhass mit links
    Die Sowjetischen Ehrenmale Berlins sind seit den Zeiten des Kalten Kriegs für die Frontstadtparteien ein Ärgernis. Nun läuft die Fraktion der Partei „Die Linke“ im...

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  • Rote Linien
    Unablässig bombardiert Israel Ziele im Libanon, seit März versucht die israelische Armee verstärkt, nach Norden vorzudringen, und dann droht Ministerpräsident Netanjahu mit massiven Angriffen auf...

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  • Zwang statt Freiwilligkeit
    Die Bundesregierung lässt nicht locker: Seit ihrer Androhung, die größte Armee EU-Europas aufbauen zu wollen, jagt ein reaktionäres Gesetzespaket das nächste. Nachdem Bayern mit einem...

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  • „Ich bin Kommunist“
    Das Schlussbild ist so metaphorisch wie der Einstieg: Indianerhäuptling Gojko Mitic alias „Weitspähender Falke“ fängt einen wilden Schimmel ein und reitet auf und davon in...

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  • Das Erzgebirge unter Kubas Sonne
    Tom, ein befreundeter Bühnenbildner, erzählt immer gern eine Geschichte zu dem ersten Stück, bei dem er das Bild allein gestaltet hat. Aufgeregt saß er in...

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  • Überraschungen für die Gegenwart
    Das Inte­resse an DDR-Literatur sinke, so ist zu lesen; dabei hat Christoph Heins Roman „Das Narrenschiff“, erschienen vor einem Jahr, bewiesen, wie groß das Inte­resse...

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  • „Alle müssen ihren Beitrag leisten!“ Wirklich?
    Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland steigen seit Jahren an. Im nächsten Jahr droht den Krankenkassen ein Fehlbetrag bei den Einnahmen von circa...

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junge Welt

01. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Politische Comedy in den USA: »Ich genieße das Lachen, das die Leute zum Nachdenken bringt«
    Ein Gespräch mit dem US-amerikanischen Autor und Stand-up-Comedian Lee Camp über die Tradition kritischer Stand-Up-Comedy in den USA und moderne Zensurmaßnahmen großer Medienkonzerne.
  • Klassiker: Der Hauptfeind: Sowjetische Kommunisten
    Dokumentiert. »Bolschewisten sofort unschädlich machen«. Wehrmacht und SS instruierten Anfang Juni 1941 intern, welche Bevölkerungsgruppen in der Sowjetunion so schnell wie möglich zu vernichten seien.
  • Der schwarze Kanal: Flickschuster
    Ein Handelsblatt-Kolumnist wirft dem Führungspersonal westlicher Länder »Flickschusterei« vor, obwohl sie wüssten, dass eine Strategie und ein Plan fehlen. Dazu bedarf es aber neuer Eigentumsverhältnisse.
  • jW-Wochenendgeschichte: Die Zaspe
    Die Zaspe ist eine im Vereinsrecht niedergelegte Sonderform des Vereins für vereinsartige Organisationen mit weniger als 13 Mitgliedern. Für Zaspenverbände gilt eine stark vereinfachte Form des Vereinsrechts.
  • Coole Wampe: Auberginen-Parmigiana-Spieße
    Den Grill auf mittlere Hitze vorheizen und Auberginenscheiben, Mozzarellastücke, Kirschtomaten, Paprikastreifen und Zucchinischeiben auf Spieße stecken. Die Spieße acht bis zehn Minuten auf dem Grill wenden.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen! jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen! jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen! jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen! jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

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  1. Hanns Kralik - Mensch - wie stolz das klingt
  2. Auschwitz-Gedenktag 2024 Asoziale NS-Sozialpolitik
  3. Bleibt dran!
  4. Lenin und Demokratie

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  • Armutsprogramme werden scheitern
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  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“

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