Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Solidarität mit Flüchtlingen
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Zitat

«Die Schöpfung eines Normalarbeitstages ist daher das Produkt eines langwierigen, mehr oder minder versteckten Bürgerkrieges zwischen der Kapitalistenklasse und der Arbeiterklasse.»

Karl Marx, Das Kapital, MEW 23

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Antiimperialistischer Austausch
    Kommunistische und Arbeiterparteien aus NATO-Mitgliedstaaten haben sich im Vorfeld des NATO-Gipfels in Ankara am 4. Juli in Istanbul zum Anti-NATO-Gipfel getroffen. Die Kommunistische Partei der...

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  • Und doch wieder Krieg
    „Memorandum of Understanding“ (MoU), Waffenstillstand oder gar eine politische Lösung – das war wieder einmal nicht so gemeint. Für die USA ging es darum, so...

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  • Sand ins Getriebe der Rüstungsfans
    Umgeben vom nordhessischen Land und Mittelgebirge erscheint Kassel auf der Karte der BRD als unscheinbare Provinzgroßstadt. Doch in der Mitte Deutschlands gelegen ist Kassel historisch...

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  • Nicht nur das Teewasser
    Robert Krotzer ist seit 2017 in Graz Stadtsenatsmitglied für Gesundheit und Pflege, und seit 2021 zusätzlich für Arbeit, Beschäftigung und Integration. Zudem ist er Mitglied...

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  • Ein Pressefest der besonderen Art
    Am 5. und 6. Juli hat im Schlosspark Sanem das 50. Wisefest der „Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek“ der Kommunistischen Partei Luxemburgs (KPL) stattgefunden. Neben Infoständen...

    Weiterlesen

  • Weitere Verhaftungen von NATO-Gegnern in der Türkei
    Die Kommunistische Partei der Türkei (TKP) hat am 5. Juli in insgesamt sechs Städten Aktionen und Demonstrationen gegen den NATO-Gipfel organisiert, der am 7. und...

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  • Widerstand gegen Generalangriff
    Die Bundesregierung wirkt wie getrieben, wenn sie im Wochentakt neue soziale Grausamkeiten präsentiert. In den Medien werden sie als Reformen verkauft. In Wahrheit handelt es...

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  • Sand ins Getriebe der Rüstungsfans
    Kassel ist historisch fest verfilzt mit der Geschichte des deutschen Imperialismus: Von den Henschel-Werken, die das Rüstzeug für zwei Weltkriege lieferten, bis heute. Mitten in...

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  • Wer einmal lügt
    Dass Israel seinen Krieg gegen die Palästinenserinnen und Palästinenser auch mit Propagandalügen führt ist nicht neu. Da werden aus Journalisten Terroristen gemacht, aus Hilfsorganisationen Hilfsterroristen,...

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  • Kriegserklärung an arbeitende Klasse
    „Die Koalition hat den Arbeitgebern eine unsoziale Wunschliste erfüllt.“ So kommentierte Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, in einer ersten Stellungnahme ebenso zutreffend wie prägnant...

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  • Klare Worte statt Appelle
    Über 30.000 Kolleginnen und Kollegen haben sich am 3. Juli an einem Aktionstag der IG Metall beteiligt. In verschiedenen Mercedes-Werken protestierten sie gegen den Kurs des Vorstands,...

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  • Urban geht, ­CDUler kommt
    Hans-Jürgen Urban hat sein Amt als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall zum 30. Juni niedergelegt. Neu gewählt hat der Beirat der Gewerkschaft André Arenz (CDU). Der Beirat...

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  • Milliardenauftrag aus Kanada
    Der deutsche Marineschiffbauer TKMS soll die neue U-Boot-Flotte für Kanada bauen. Zwölf U-Boote der Klasse 212CD werden laut Medienberichten in Auftrag gegeben. Diese U-Boote sind von...

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  • 1.800 Prozent
    Der südkoreanische Konzern Samsung Electronics hat im zweiten Jahresquartal einen Betriebsgewinn von rund 51 Milliarden Euro ausgewiesen und damit einen neuen Rekord erzielt. Wie aus dem...

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  • Streikbilanz 2025
    Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung hat für das Jahr 2025 eine Arbeitskampfbilanz vorgelegt. Demnach hat es im letzten Jahr 261 Arbeitskämpfe gegeben – und...

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  • Ein Bundesland als „Flugzeugträger“?
    Über der 150-Einwohner-Gemeinde Schweinschied im Nordpfälzer Bergland sind regelmäßig Luftbetankungen von NATO-Kampfflugzeugen zu beobachten. Das löst Besorgnis aus, weit über die Region hinaus. Einem Bericht...

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  • Schlichte Weltsicht
    Auf dem Parteitag der „Linken“, der am 19. Juni in Potsdam begann, legten Delegierte einen bemerkenswerten Antrag vor: Sie forderten einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen „stalinistische, maoistische, autoritäre...

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  • Einen Nerv getroffen
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und der Präsident des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“, Sinan Selen, haben am Dienstag vergangener Woche in Berlin den „Verfassungsschutzbericht“ für 2025 vorgestellt....

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  • Plündern und hetzen
    Anfang Juni ist Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner in hipper Baseball-Jacke vom CDU-Landesverband zum Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl gekürt worden – mit dem bereits grammatikalisch fragwürdigen...

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  • Kommando zurück
    Das Bundesamt für „Verfassungsschutz“ soll die Überwachung der Palästina-Solidaritätsgruppe BDS Berlin gestoppt haben, und deren Einstufung als „gesichert extremistische Bestrebung“ zurückgezogen haben. Darüber informierte das...

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  • Kein Geld für Kinder
    Das vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte „Haushaltsbegleitgesetz“ sieht vor, einen staatlichen Zuschlag in Höhe von 25 Euro pro Monat für von Armut betroffene Kinder und...

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  • Viele Drogentote
    2.150 Menschen sind im vergangenen Jahr an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben. Der Paritätische Gesamtverband weist darauf hin, dass immer mehr junge Menschen unter den Opfern...

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  • AfD will regieren
    Gut zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hat die AfD auf ihrem Bundesparteitag in Erfurt demonstrative Geschlossenheit gezeigt. Die bisherigen Parteivorsitzenden...

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  • Leben und Sterben im Trümmerberg
    Schon 2012 warnten die Vereinten Nationen, Gaza wäre in wenigen Jahren kein „bewohnbarer Ort“ mehr, wenn nicht dringend benötigte Abhilfe geschaffen würde. Mit dem Krieg...

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  • Rückkehr in die Neunziger?
    Nun ist es offiziell: Mit gerade einmal 49.641 Stimmen Vorsprung auf Roberto Sánchez gewinnt Keiko Fujimori die Präsidentschaftswahlen in Peru. Seit 2011 war die Diktatorentochter in...

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  • 50. „Wisefest“ der „Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek“
    Am 5. und 6. Juli hat im Schlosspark Sanem das 50. „Wisefest“ der „Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek“ der Kommunistischen Partei Luxemburgs (KPL) stattgefunden. Neben Infoständen der KPL...

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  • Europa vor der Niederlage am Golf
    Mit Regeln für die Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus befasst sich Punkt 5 des 14-Punkte-Plans zum Stopp der Kampfhandlungen, der „Absichtserklärung von Islamabad“, auf...

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  • Protest gegen ­NATO-Gipfel
    Die Kommunistische Partei der Türkei (TKP) widersetzte sich einem pauschalen Demonstrationsverbot, das im Vorfeld des NATO-Gipfels für das gesamte Stadtzentrum von Ankara verhängt worden war,...

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  • Sorge um Hussam Abu Safija
    Der bekannte palästinensische Arzt Dr. Hussam Abu Safija befindet sich in israelischer Haft in akuter Lebensgefahr. Der Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses im Norden des Gazastreifens war...

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  • Nicht nur das Teewasser
    Robert Krotzer ist seit 2017 in Graz Stadtsenatsmitglied für Gesundheit und Pflege und seit 2021 zusätzlich für Arbeit, Beschäftigung und Integration. Zudem ist er Mitglied...

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junge Welt

11. Juli 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Massenproteste gegen Trump-Resort: »Albanien wird behandelt wie eine Kolonie«
    Ein Gespräch mit dem Aktivisten Gabriel Rakaj von der reformistischen Bewegung Lëvizja Bashkë über Massenproteste gegen Landraub, in- und ausländische Oligarchen und das seit 35 Jahren in Albanien herrschende Zweiparteiensystem.
  • Klassiker: Imperialistischer Rassismus
    Der Sozialdarwinismus bot kein Leitbild und kein nationales Subjekt an. Er verband sich aber mit dem »modernen« Rassismus, wonach aller Verfall durch Gleichheit und Vermengung von »Rassen« entstehe. Das passte zum imperialistischen Kampf gegen Demokratie und für Kolonien
  • Der schwarze Kanal: Trump vor Kuba
    Erst war POTUS (President of The United States of America) Donald Trump nur unberechenbar, nun wird er deppert, wie aus Ankara gemeldet wird. Unabhängig von seinem Geisteszustand wird aber, ist aus der NZZ zu erfahren, der Raub kubanischer Vermögenswerte vorbereitet.
  • Volksrepublik China: Von Mao zu Maybach
    Ein Besuch in China ist immer wieder eine Überraschung. Das Land ist in einem gewaltigen Umbau begriffen, wie auch Rudolf Stumberger in seiner Reportage schreibt. Wenig bekannt ist aber auch, dass es im Zweiten Weltkrieg zahlreichen insbesondere jüdischen Flüchtlingen Asyl bot.
  • jW-Wochenendgeschichte: Eine Art Zoo
    Wir befinden uns also permanent im Auflösungsstadium, die 80er Jahre sind seit fast einem halben Jahrhundert passé, und damals war Hitler zeitlich nicht weiter weg als wir heute von diesen Achtzigern.
  • Qualle Hawaii: Hachis Parmentier
    Zum Ausklang dieser Fußballweltmeisterschaft, leidlich dominiert von Trinkpausen, Trump-Pausen und anderen Bescheidenheiten des Welthegemons, eine versöhnliche Feststellung: Hackfleischauflauf kennt keine Grenzen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

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  1. Hanns Kralik - Mensch - wie stolz das klingt
  2. Auschwitz-Gedenktag 2024 Asoziale NS-Sozialpolitik
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  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
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  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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