Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Es ist un­mög­lich, ein Ver­lan­gen an­ders als durch sei­ne Be­frie­di­gung ken­nen­zu­ler­nen, und die Be­frie­di­gung un­se­rer ele­men­ta­ren Wün­sche ist die Re­vo­lu­ti­on.«

Constant (Constant Anton Nieuwenhuys), 1949–2005,
niederländischer Maler und Bildhauer

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • „Attacke, Attacke!“
    Der vom DGB ausgerufene „heiße Herbst“ begann mit mehr als einem halben Jahr Verspätung. Am vergangenen Mittwoch demons-trierten in Hannover bei sommerlichen Temperaturen rund 8.000...

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  • Räubertreffen
    Am Montag traf US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel ein. Die Staats- und Regierungschefs von Britannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und Kanada waren gespannt auf Details...

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  • Angst auf dem Flaggschiff
    Der Aderlass in der deutschen Industrie hat sich beschleunigt. Während im Jahr 2025 im Durchschnitt 10.000 gewerbliche Arbeitsplätze pro Monat verloren gingen, sind es laut...

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  • Auf die Straße! Jetzt!
    Der Widerstand gegen den Sozialkahlschlag formiert sich. So wurde bereits Anfang März ein breites „Bündnis für einen starken und zukunftssicheren Sozialstaat“ aus Gewerkschaften und Sozialverbänden...

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  • „Es reicht!“
    Die Proteste gegen den von der Bundesregierung geplanten Sozialabbau nehmen Fahrt auf. Regional rufen Einzelgewerkschaften zu Kundgebungen und Demonstrationen auf. Der DGB Berlin-Brandenburg mobilisiert für...

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  • Warken schont Pharmakonzerne
    Mit dem „Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung“ will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Einschnitte sowohl bei Patientinnen und Patienten als auch bei den...

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  • 57.621 weniger
    Die Zahl der Sozialwohnungen ist nach Angaben der Bundesregierung auch im Jahr 2025 zurückgegangen. Zwar seien 27.283 Neubau-Mietwohnungen gefördert worden, gleichzeitig fielen jedoch 57.621 Wohnungen...

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  • Schule verstärkt ­Ungleichheit
    Die GEW weist auf die Ergebnisse des neuen Bildungsberichts hin. Zwar seien die frühkindliche Bildung und ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote nach Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK)...

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  • Zwei Euro mehr
    Die Bundestarifkommission der IG BAU fordert für die anstehenden Tarifverhandlungen 2 Euro mehr pro Stunde für alle Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk. Für die unterste Lohngruppe, die auch...

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  • EU macht dicht
    Am 12. Juni ist das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Kraft getreten. Im Mai 2024 von der Europäischen Union (EU) initiiert, ist es Sinnbild der europäischen...

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  • „Wir wissen, wer du bist“
    Politisch aktive Schülerinnen und Schüler sind den deutschen Behörden schon lange suspekt – erst recht dann, wenn sie sich gegen Krieg und Hochrüstung stellen. In Kiel...

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  • Die unbequeme Präsidentin
    Als 2022 die erste Frau an die Spitze der Berliner Technischen Universität (TU) gewählt wurde, sollte mit der Mathematikerin und Professorin für Biometrie Geraldine Rauch...

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  • AfD in Heidenheim
    Am 6. Juni hat in Heidenheim der Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg stattgefunden. Trotz massiver Grabenkämpfe innerhalb des Landesverbandes und einer beachtlichen Vorberichterstattung in den bürgerlichen Medien...

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  • Dobrindt gibt GAZ
    Zu Wochenbeginn hat Bundesinnenminister Alexander Do­brindt (CSU) das „Gemeinsame Abwehrzentrum Hybrid“ (GAZ Hybrid) eröffnet. Dabei handelt es sich um eine Koordinierungsplattform, die den Austausch von...

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  • Staatsgeheimnis
    Die Bundesregierung weigert sich, aktuelle Zahlen zu Musterungen und Kriegsdienstverweigerungen zur Verfügung zu stellen. In der Antwort auf eine entsprechende Anfrage der Linksfraktion im Bundestag...

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  • Wer hat verloren?
    Donald Trumps Drohungen und Versprechungen haben in den letzten drei Wochen den Ölpreis (Brent) 13 Mal nennenswert steigen oder fallen lassen – eine Gelegenheit für reiche Profite....

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  • Kampf um den Volkswillen
    Über eine Woche nach der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru gibt es noch immer kein Ergebnis. Nach Auszählung von 98,95 Prozent der Stimmen liegt die...

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  • Mit Markt gegen die Blockade
    Als Reaktion auf die totale Energie­blockade und militärische Drohungen der USA, die ausländische Hotelketten und Fluglinien veranlassten, das Land zu verlassen, hat Kubas Präsident Miguel...

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  • Keine Gerechtigkeit
    Ex-Labour-Abgeordneter Jeremy Corbyn nannte das am Montag dieser Woche ergangene Urteil eine „Verhöhnung der Gerechtigkeit“ – in zweiter Instanz hat ein Londoner Berufungsgericht geurteilt, die britische...

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  • Der gleiche Boden
    Als am 11. Juni 2026 die öffentliche Untersuchung zum Mord an Pat Finucane eröffnet wurde, war dies für seine Familie der vorläufige Höhepunkt eines 37-jährigen Kampfes...

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  • „Ein 22. Juni darf sich nie wiederholen“
    Am 22. Juni jährt sich der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die So­wjet­union zum 85. Mal. Heute bereitet Deutschland wieder einen großen Krieg gegen Russland vor. Mit...

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  • Kriegspläne & Kapitulationen
    Die fortschrittliche Menschheit gedenkt in diesem Monat des Überfalls der Wehrmacht auf die So­wjet­union am 22. Juni 1941. Für die So­wjet­union begann der „Große Vaterländische Krieg“....

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  • „Sauerländischen Kreuzritter“
    Entwarnung: Dieses Bild zeigt kein Ausbildungscamp der „Sauerländischen Kreuzritter“. Wir können auch ausschließen, dass es sich hier um Vorbereitungen für die Diskussion mit Donald Trump...

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  • Kein Bock auf Kampf
    Nach dem abendlichen Treffen vom 11. Juni waren sich öffentlich alle in zwei Punkten einig. Die Spitzen der Regierungskoalition, Sprecher des Unternehmerlagers sowie die Vorsitzenden von...

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  • Schlechte Handwerker
    Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat einen Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ offenbar von einem KI-Tool schreiben lassen. Noch bevor die Aufregung darüber richtig...

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  • Alles nicht wahr
    Chronologie hilft beim Verständnis eines Vorgangs: Die Berliner Grünen wollen nach dem Vorbild ihrer in Kiew regierenden Bandera-Kumpane Russisches aus Berlin entfernen. Jedenfalls erklärte am...

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  • Kommunistischer Journalist
    Er prägte diese Zeitung fast zwei Jahrzehnte und war ihr Chefredakteur, als die UZ Tageszeitung war. Geboren 1929, trat Georg Polikeit direkt nach der Befreiung...

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  • Athener Gewalt und theatrale Utopie
    Vor dem Hintergrund heidnischer Assoziationen von Mittsommerfest und Unordnung wird „Ein Sommernachtstraum“ üblicherweise als eine der größten Komödien Shakespeares dargestellt. Doch diese Lesart übersieht ihr...

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  • Lasst nicht zu, dass sich der Wahnsinn wiederholt!
    Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die faschistische Wehrmacht die Sowjetunion. Für die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist dieses Datum von besonderer Bedeutung....

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  • Bolívars Idee eines vereinten Lateinamerika
    Die Fragen nach Kolonialismus, Neokolonialismus, nach antikolonialen Befreiungsbewegungen, der nationalen Frage und der nach dem Verhältnis von Antikolonialismus und Antiimperialismus sind für Kommunisten entscheidende. Mit...

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junge Welt

14. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • 1953: »Da waren viele Genossen, die gegen die Nazis gekämpft hatten«
    Über den Juni 1953, die beiden Demonstrationen vor dem Haus der Ministerien in Berlin und die verlorene Fähigkeit zu offenen Aussprachen in der SED. Ein Gespräch mit Ursula Münch.
  • Klassiker: »Jüdisch-bolschewistisch« und »asiatisches Heidentum« [Online-Abo]
    Sich mit der langen Geschichte deutscher Russland-Bilder zu befassen und dabei insbesondere die des deutschen Faschismus in Erinnerung zu rufen – das gebietet der kritische Blick auf die heutige deutsche Außen- und Militärpolitik gegenüber Russland.
  • Der schwarze Kanal: In Räuberhöhlen
    Am Freitag veröffentlicht die FAZ in der Form eines Leitartikels eine Art französisches Grundsatzpapier zu den Beziehungen zwischen den beiden Möchtegerngroßmächten nach dem Aus des Kampfjetvorhabens FCAS. Überschrift: »In Paris wächst das Misstrauen gegen Berlin«.
  • »Global Sumud Flotilla«: Palästina ist nicht allein
    Die Aktivisten der »Global Sumud Flotilla« erreichen ihr Ziel Gaza nicht und erleiden Misshandlungen durch die israelischen Besatzungstruppen. Aber ihre Botschaft kommt dennoch an.
  • jW-Wochenendgeschichte: Der Traum von der DDR [Online-Abo]
    Warum wir zusammen ein Buch machen sollten, sah er zunächst nicht ein. »Alles über mich steht in meinen Texten.« Erinnerungen an den Schriftsteller Hermann Kant, der am 14. Juni 100 Jahre alt geworden wäre.
  • Coole Wampe: Venceremos
    Roswitha vergräbt ihren Kopf in den Händen. »Unsere Pläne?« fragt sie leise. »Was sind denn bitte unsere Pläne?« – »Na, der neueste ist: Queere Tuntenballette überfallen Rüstungsfirmen, Kasernen und Stützpunkte.«
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

Weitere Beiträge ...

  1. Hanns Kralik - Mensch - wie stolz das klingt
  2. Auschwitz-Gedenktag 2024 Asoziale NS-Sozialpolitik
  3. Bleibt dran!
  4. Lenin und Demokratie

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Neue Beiträge

  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
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  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
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  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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