Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

«Wer einmal Kommunist war, den verfolgt die gesittete bürgerliche Gesellschaft bis zu seinem Lebensende.»

Herbert Wehner
zitert von Egon Krenz
in «Herbst '89»

UZ Nur Mut!

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Großangriff auf VW-Beschäftigte
    An mindestens 300.000 Frühstückstischen dieses Landes gab es letzten Samstagmorgen nur ein Thema: die Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes. Alle Zeitungen verkündeten auf Seite 1 den Plan...

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  • Tendenz? Steigend!
    Die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) konnte die Gemeinderatswahl in Graz, der zweitgrößten Stadt des Landes, klar für sich entscheiden. Mit ihrer Spitzenkandidatin Elke Kahr erreichte...

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  • Grausamkeiten
    Sie sprechen von Reformen und meinen Demontage. Geht es nach Bundesregierung, Unternehmerverbänden und ihren neoliberalen Ideologen, ist die Liste der sozialen Grausamkeiten lang. Lohnfortzahlung und...

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  • Rentenklau als Gesamtkunstwerk
    Ersatzlose Streichung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, stattdessen schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre und Monopoly mit der Altersvorsorge der Versicherten an der Börse....

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  • „Ohne Widerstand sieht es düster aus“
    Am 24. und 25. Juli findet die vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden in Würzburg statt. Sie steht unter dem Motto „Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg!“ Wir...

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  • Wo ist das Geld?
    Die DKP Stuttgart hat ein Infoblatt zu den Sozialprotesten herausgegeben, das wir hier in Auszügen dokumentieren: Die Bundesregierung ist angetreten, die in Jahrzehnten von der...

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  • Protest gegen ­Sozialabbau in Berlin
    Etwa 3.000 Kolleginnen und Kollegen haben am vergangenen Samstag in Berlin protestiert. Ein breites Bündnis aus DGB, Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbänden, Religionsgemeinschaften und weiteren...

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  • Heiß und heißer
    Die IG BAU hat angesichts der Rekordtemperaturen in der vergangenen Woche mehr Schutz für die Beschäftigten gefordert. „Was viele Menschen als unangenehm empfinden, kann für...

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  • Noch mehr Reiche
    Sie muss es wissen: Nach Angaben der Schweizer Bank UBS sind die Privatvermögen im letzten Jahr weltweiten noch einmal deutlich gestiegen, vor allem in Europa,...

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  • Wie hast du’s mit der CDU?
    Das Rennen nach rechts, das sich der Block aus CDU, SPD und Grünen mit der AfD liefert, wird offenkundig immer enger. Kriegsvorbereitung gegen Russland, Unterstützung...

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  • Ohne Verfahren, ohne Urteil
    Der Angriff auf die Grundrechte in der Bundesrepublik Deutschland geht ungebremst weiter. Aufgrund von Beiträgen in sozialen Medien wurde Abdallah A. die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen,...

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  • Gut aufgestellt
    Unter besonderen Bedingungen traf sich am vergangenen Wochenende der Parteivorstand der DKP in Leverkusen zu seiner 7. Tagung. Besonders waren die hohen Temperaturen, besonders ist aber...

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  • Neuer Premier, altes Programm
    Eins darf darf man Keir Starmer nicht nachsagen: dass er der unbeliebteste Regierungschef in Europa gewesen wäre. Immerhin fanden zuletzt noch 18 Prozent der britischen Bevölkerung...

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  • Erneute Katastrophe
    Das schwerste Erdbeben in der jüngeren Geschichte Venezuelas hatte nach offiziellen Angaben zu Beginn dieser Woche bereits knapp 1.500 Todesopfer und tausende Verletzte gefordert. Weitere Zigtausende...

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  • Trumpismus ohne Trump
    Eine neue Investition des ultrarechten US-Milliardärs Peter Thiel in ein führendes deutsches Drohnen-Startup löst zum wiederholten Male Debatten über Einflussversuche der MAGA-Rechten in Deutschland und...

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  • Kriegsbegeisterung ungebrochen
    Der Krieg um „Groß-Israel“, in Libanon, Gaza, Syrien und gegen den Iran fordert seinen Tribut. Zehntausende Reservisten werden immer wieder aus ihrem Alltagsleben gerissen, um...

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  • Israel greift Syrien an
    Israel hat in Syrien Ziele in der südlichen Provinz Daraa angegriffen. Die Nachrichtenagentur SANA berichtete, Israels Armee sei mit mehreren Militärfahrzeugen in den Ort Abdin...

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  • Selenski plant ­Gedenkstätte
    Der ukrainische Präsident Selenski hat ein Gesetzesprojekt zur Errichtung einer Gedenkstätte für „herausragende Persönlichkeiten der Ukraine“ ins Leben gerufen. „Ich habe heute den Gesetzentwurf für...

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  • EU fördert Rüstung
    Für „Forschung und Entwicklung neuer Technologien“ bekommt der Flugzeugbauer Airbus mit drei Milliarden Euro eine Rekordsumme von der Europäischen Investitionsbank (EIB). Eine Vereinbarung zu einer...

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  • „In illegale Mietverhältnisse gedrängt“
    Wer zu den Sinti, Roma, Jenischen oder Schaustellern gezählt wird, muss mit Diskriminierung und Ausgrenzung rechnen – auch auf dem Wohnungsmarkt oder in Behörden. UZ sprach...

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  • Für das Recht auf Enteignung
    „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in...

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  • Vollendete Sinnentleerung
    Wohl noch nie zuvor ist der Vorsitzende einer im Bundestag vertretenen Partei so ins Amt gestolpert wie Luigi Pantisano. Vom Parteitag wurde er mit gerade...

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  • Wer’s glaubt, wird selig
    In der 21. von insgesamt 33 Empfehlungen der Rentenkommission heißt es: „Die Kommission sieht eine Erwerbstätigenversicherung, in die neben abhängig Beschäftigten auch Selbstständige, Beamte, Abgeordnete...

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  • Gebrochene Versprechen
    Ein „Memorandum of Understanding“, eine Absichtserklärung, kann eine nützliche Grundlage für Verhandlungen sein, wenn die Verhandlungspartner sich vertrauen. Wenn aber Misstrauen herrscht oder gar böswillige...

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  • Hochmut und Fall
    UNO im Juni: Die Vertretungen Portugals und Österreichs jubelten, das Team Wadephul sank entsetzt in die Sessel und konnte die historische Niederlage nicht fassen. Alle...

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  • Bildersturm
    Der Historiker Ronald Friedmann hat 2025 unter dem Titel „Wenn Moskau das so will …“ im Berliner Trafo-Verlag eine Biografie des Hamburger Arbeiterführers Ernst Thälmann vorgelegt....

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  • Vom Murren zum Widerstand
    Anfang Juni und damit mitten in der heißen Phase der Unterschriftensammlung für die Abgeordnetenhauswahl im September nahm sich die DKP Berlin Zeit für eine Veranstaltung...

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  • „Ich war, ich bin, ich werde sein?“
    Vor einhundert Jahren wurde in Berlin-Friedrichsfelde ein Denkmal errichtet, das nur noch in den Geschichtsbüchern steht. Es stand keine zehn Jahre – die Nazis schleiften es...

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  • Nach den US-Mittelstreckenwaffen ist vor deutschen Mittelstreckenwaffen
    Im Juni sprach Lühr Henken bei einem Webinar der Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“ über die Folgen der US-Entscheidung, keine Mittelstreckenraketen in Deutschland...

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  • Solidarität mit dem Donbass
    Am 16. Juni halfen Mitglieder der DKP Berlin bei einer Solidaritätsaktion für den Donbass. Gemeinsam mit anderen Antifaschisten beluden sie einen Lkw mit medizinischen Geräten und...

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junge Welt

28. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Arbeiterbewegung in Großbritannien: »Das große Problem ist Labour«
    An die kommunistische Bewegung Großbritanniens in den 1970er und 1980er Jahren, Spaltungen und gescheiterte Vereinigungen erinnert sich das ehemalige CPGB- und NCP-Mitglied Dave Westacott.
  • Klassiker: Erdverteilungskriege [Online-Abo]
    In der Regel setzten Darstellungen der Geschichte des deutschen Faschismus (…) mit der Gründung der NSDAP 1919 ein. Aber man versteht vom deutschen Faschismus nichts, wenn man nicht die vor dem Ersten Weltkrieg aufkommende »völkische« Bewegung zur Kenntnis nimmt.
  • Der schwarze Kanal: Genesungskriege
    Der US-Militärstratege Edward Luttwak gewinnt am Donnerstag in der Neuen Zürcher Zeitung nachträglich den Iran-Krieg: Weil die Geburtenrate in den USA so niedrig sei, herrsche dort wie in Westeuropa Angst vor Verlusten. Da hat er sich in den Europäern aber getäuscht.
  • Südlibanon: Die Letzten, die bleiben
    Die Arbeit von Sanitätern bewahrt eine ganze Gemeinschaft vor dem Abgrund, die von israelischen Bombardements und Vertreibungen getroffen wird. Eine Reportage aus dem Kriegsgebiet.
  • jW-Wochenendgeschichte: Das Gras in Berlin und anderswo [Online-Abo]
    Die Rasensaison ist kurz und sehr gedrängt, die Berlin Open gehören zu ihren Höhepunkten. Die Dichte bedingt, dass selbst die am Wochenende vor dem eigentlichen Turnierbeginn angesetzten Qualifikationsrunden sehr gut besetzt sind.
  • Qualle Hawaii: Obazda
    Der Obazde ist grundsätzlich ein köstliches Resteessen, das stinkende Käseecken aufwerten soll. So kann man ihn auch behandeln, Sie sparen sich also den Weg zum Käseregal, insofern bei Ihnen ein oder mehrere Weichkäse im Kühlschrank das Türöffnen olfaktorisch dominieren.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

Weitere Beiträge ...

  1. Hanns Kralik - Mensch - wie stolz das klingt
  2. Auschwitz-Gedenktag 2024 Asoziale NS-Sozialpolitik
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  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
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  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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