Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Un­se­re Nie­der­la­gen be­wei­sen nichts, als dass wir zu we­ni­ge sind, die ge­gen die Ge­mein­heit kämp­fen. Und von den Zu­schau­ern er­war­ten wir, dass sie we­nigs­tens be­schämt sind!«

Bertolt Brecht

UZ 3

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Wegweiser
    In einer Woche, am Freitag, den 28. August, beginnen die UZ-Friedenstage in Berlin. Hier trifft sich, wer Widerstand gegen die Kriegsvorbereitung der Herrschenden leisten will,...

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  • Nichts gelernt
    Die gefühlte Bedrohung kam immer von Osten: Am 10. August 1994 landete eine Lufthansa-Maschine aus Moskau in München. Im Gepäck eines kolumbianischen Passagiers: 363,4 Gramm...

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  • Schluss mit den Lügen von „Reformen“!
    Wenn die Regierenden von „Reformen“ reden, meinen sie den Generalangriff zur Zerschlagung unserer Rechte im Interesse der Reichen und großen Konzerne. Dabei explodiert die Armut,...

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  • Das Ende der Scham
    Vorbei soll sie sein, die Zeit der „Nachrichtendienste“. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wünscht sich „echte Geheimdienste“. Auch die frisch angelernte Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) fordert „mehr...

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  • Schluss mit den Lügen von „Reformen“!
    Ende kommender Woche beginnen in Berlin die UZ-Friedenstage der DKP. Sie sind ein Treffpunkt des Widerstandes gegen den Generalangriff der Bundesregierung auf die Lebens- und...

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  • Die Basis spricht
    Fast 15 Monate haben ver.di und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) zu den rechtswidrigen EU-Sanktionen gegen ihr Mitglied Hüseyin Doğru geschwiegen. Das Schweigen über...

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  • Spätestens jetzt!
    „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ Unter diesem Motto hat der DGB für einen bundesweiten Aktionstag gegen Sozialabbau am 26. September in Berlin, Bremen,...

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  • Klare Ansagen von unten
    Die IG Metall ruft die Beschäftigten der Automobilindustrie bundesweit zu betrieblichen Aktionen am 21. September auf. Sowohl Zulieferbetriebe als auch Hersteller werden einbezogen. Das Motto lautet: „Zusammenhalt...

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  • Wer wen enteignen möchte
    Der Wahlkampf zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen läuft auf Hochtouren. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei das Thema der „Enteignung“ großer privater Immobilienunternehmen. Die Parteien lassen durchaus...

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  • Abschaltung kostet extra
    Die Kosten für Miete, Lebensmittel und Energie steigen immer weiter. Dass viele dabei an ihre Grenze kommen, zeigt das Beispiel der sogenannten Stromsperren – also der...

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  • Einigung bei Gleisbaumechanik Brandenburg
    Nach vier Wochen Streik gibt es eine Einigung bei Gleisbaumechanik Brandenburg (GBM). Bei den Gesprächen am Montag vereinbarten EVG und GBM eine Lohnerhöhung, rückwirkend zum...

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  • Warnstreiks an sechs Seehäfen
    Am Dienstag haben in Hamburg etwa 2.000 Beschäftigte der deutschen Seehäfen demonstriert. Sie zogen durch das Hafengebiet und riefen „Hafen bleibt streikbereit“. Die Demonstration war...

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  • Firmensterben
    187.744 Unternehmen haben 2025 den Betrieb in Deutschland eingestellt. Das geht aus Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform und des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor. Die...

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  • Weniger Wasser, mehr Gifte
    Mit den historischen Niedrigständen steigt die Schadstoffkonzen­tration im Rhein. Die Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) wies in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die Einleitungen von Konzernen...

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  • Unheimlicher Aufmarsch
    Wie die „Welt“ und das Nachrichtenportal „n-tv“ berichteten, entwickeln mehrere Ressorts der Bundesregierung Notfallpläne für den Fall, dass einzelne Bundesländer, namentlich das vom AfD-Wahlerfolg bedrohte...

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  • „Wir haben keine Angst“
    Acht Tage vor seinem 42. Geburtstag, am 20. Mai 2025, verhängte die Europäische Union im Rahmen ihrer Sanktionspakete gegen die Russische Föderation auch Sanktionen gegen den Journalisten...

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  • Zurück zur Geheimpolizei
    Als das Volk sich erhob in der 1848er-Revolution und die am 1. Juni gegründete „Neue Rheinische Zeitung“ unter der Führung von Karl Marx und Friedrich Engels...

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  • Krieg ist Frieden
    Seitdem ab 2022 freie Fahrt für den neuen deutschen Militarismus und seinen Weltmachtanspruch gilt, wächst parallel der feuchte Traum der Militaristen, die öffentlichen Hochschulen für...

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  • Palästina e. V. in Frankfurt am Main verboten
    Am Montag hat das hessische Innenministerium den Verein Palästina e. V. in Frankfurt am Main verboten. Dem Verein wird vorgeworfen, „die Grenzen zulässiger politischer Meinungsäußerung überschritten“...

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  • Spaß mit Zahlen
    Die Zahlenspiele rund um den Erfolg der Werbung von „Freiwilligen“ für die Bundeswehr gehen in die nächste Runde. Wie das sogenannte „Verteidigungsministerium“ (BMVg) bekanntgegeben hat,...

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  • Niemals gefallen
    Unter dem Titel „Werktätige – Hand in Hand! Antifaschisten – Schulter an Schulter! Schluss mit ‚Spalte und herrsche!‘“ finden an diesem Wochenende zwei Kundgebungen in Berlin und...

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  • Siedlerterrorismus
    Kusra, ein Städtchen südlich von Nablus mit mehr als 5.000 Einwohnern, wird zum Sinnbild des Siedlerterrorismus auf der Westbank. Mitte August begannen Siedler, neue „Outposts“ – also...

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  • Fidel gehört nicht nur Kuba
    Fidel ist Fidel! Mit der denkbar sparsamsten Formulierung brachte sein Bruder Raúl, Kampfgefährte in den Bergen der Sierra Maestra und Nachfolger als Präsident Kubas, auf...

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  • Westliche Drohnen Richtung Russland
    Trotz aller Hilferufe erhält Kiew keine Abfangraketen aus der NATO, dafür fliegen bei den massivsten ukrainischen Drohnenangriffen auf Russland seit Anfang des Jahres Kampfgeräte aus...

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  • Geeinigt in Solidarität
    Vom 7. bis 8. August fand in Havanna das 24. Internationale Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien statt. Es war das erste Treffen seit 2022. Ein für 2023 im...

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  • Mehr Tote gefordert
    Israels faschistischer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir hat zur Tötung von noch mehr Palästinensern in Gaza aufgerufen. Es sei kein Geheimnis, dass er in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten...

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  • Ende der Gewalt ­gefordert
    Papst Leo XIV. hat ein Ende der Gewalt gegen die palästinensische Bevölkerung im Westjordanland gefordert. Nach seinem Mittagsgebet in Castel Gandolfo sagte das Oberhaupt von...

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  • Strafe gefordert
    Nach seiner Frage bei einer Pressekonferenz zur Tötung russischer Soldaten ist in Moskau ein Strafverfahren gegen einen deutschen Journalisten eingeleitet worden. Ermittelt werde gegen den...

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  • Rekordaufrüstung gefordert
    Taiwan will mit der Begründung eines „wachsenden Drucks aus China“ im kommenden Jahr so viel Geld wie nie zuvor für die Aufrüstung ausgeben. Der Gesamtbetrag...

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  • Niemand ist zur Rechenschaft gezogen worden
    In diesem Monat jährt sich zum 65. Mal der Tag, an dem die USA erstmals die Chemiewaffe „Agent Orange“ über Vietnam versprühten. Millionen von Menschen in...

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junge Welt

22. August 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Ostfußball: »Es wird immer schwerer, die besten Talente im Osten zu halten«
    Eine gescheiterte Regionalligareform und die ungerechte Aufstiegsregelung zur dritten Liga beschäftigen Fußballfans, Medien und Funktionäre. Ein Gespräch mit dem NOFV-Präsidenten Hermann Winkler.
  • Klassiker: Der deutsche Imperialismus und die Juden [Online-Abo]
    Reinhard Opitz schilderte 1984 die Entwicklung der Judenpolitik des deutschen Monopolkapitalismus bis zum Ersten Weltkrieg: Nach dem deutschen Sieg sollten die Juden Osteuropas nach Palästina umgesiedelt werden.
  • Der schwarze Kanal: Märchenprinzen
    Im Spiegel konstatiert Sabine Rennefanz einen »Aufstand der Jammerwessis« – einige Märchenprinzen des westdeutschen Mediengewerbes lassen ihrer Wut über die Ostdeutschen, die schon wieder falsch wählen, freien Lauf. Im Osten liest sie keiner.
  • Volksrepublik: Theorie und Praxis
    Es ist ein lauer Abend in Chonqing, einer lebendigen Metropole, die ich auf meiner Reise nach China auf der Suche nach dem Sozialismus, besuche. »Wohlstand für alle« ist eine der Prämissen. Teil 4 und Schluss.
  • jW-Wochenendgeschichte: Affen in der Irrenanstalt [Online-Abo]
    Was sind Primus denn nun? Speed-Space-Metal-Pioniere? Proto-Post-Punker? Kaputte Thrash-Funk-Maniacs? Durchgebrutzelte Progrocker? Psychedelische Polkafanatiker? Jazzwütige Alleszertrümmerer?
  • Qualle Hawaii: Roter Lachs mit gelben Beilagen
    Narrisch freue ich mich, dass es wieder ein »Wetten, dass …?« geben wird! Und noch dazu vorm Nikolausi. Und noch dazu in Halle an der Saale, heimatmoderiert von den Kaulitz-Zwillingen, die mittlerweile ausschauen wie die Wirtsleute vom »Goldenen Posthorn« in Köthen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen

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Für die toten, verletzten, gefangenen Kinder in Gaza und den besetzten palästinensischen Gebieten

SharePic aus den Social Media.
Quelle: Palästina-Koordination Köln

Die Situation im Gazastreifen ist für die Kinder unerträglich:

16.000 Kinder wurden in Gaza getötet
Unicef Chefin Catherine Russel schrieb schon im November: Gaza sei «der gefährlichste Ort der Welt» für Kinder.
Save the Children schrieb im Juni 2024 in ihrer Pressemitteilung «Mindestens 21.000 Kinder werden Schätzungen zufolge im Gazastreifen vermisst. Sie irren allein umher, sind inhaftiert, unter Trümmern verschüttet oder in Massengräbern begraben.»


Aufruf Gedenkveranstaltung für die Kinder im Gazastreifen


 

Antikriegstag 2024 in Köln

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Keine atomaren Mittelstreckenwaffen in Europa! Heraus zum Antikriegstag 2024 in Köln!


Foto: DKP Köln-Innenstadt

Der INF-Vertrag war ein Abkommen, das US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow im Dezember 1987 unterzeichnet hatten. Dieser Abrüstungsvertrag hatte zunächst den Abzug von atomaren Mittelstreckenraketen aus Deutschland zur Folge. Aber die Trump-Regierung kündigte den Vertrag am 1. Februar 2018.

Nun erklärten die USA vor einigen Wochen am Rande der jährlichen NATO-Konferenz, dass sie ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren werden. Im Einzelnen sollen das SM-6, Tomahawks und „derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen“ – also solche mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit – sein.

Der strategische Kern dieser neuen Runde der Aufrüstung besteht in der Verkürzung der Vorwarnzeiten. Innerhalb von wenigen Minuten könnten derartige Raketen, nuklear bestückt oder konventionell, Moskau erreichen. Eine militärische Reaktion darauf ist ohne fehleranfällige Computertechnik und Künstliche Intelligenz schwer vorstellbar. Maschinen könnten sie übernehmen. Im Falle der Raketenstationierung wird Deutschland zur Zielscheibe.

Weiterlesen: Antikriegstag 2024 in Köln

Armut in den USA

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Referat über Armut und soziales Elend in den USA


Downtown Los Angeles 6th Street skid row, Foto: Russ Allison Loar, Quelle, CC-BY-SA 4.0

Schlafverbot für Obdachlose
Der Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für verfassungsgemäß erklärt, die Obdachlosen die Übernachtung im Freien verbieten. Sie dürfen keine Kissen, Decken oder Pappkartons an öffentlichen Orten verwenden. Der höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten gab damit der Stadtverwaltung des kleinen Ortes Grants Pass (40.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Oregon in letzter Instanz Recht. Sie hatte Maßnahmen gegen Obdachlosencamps in öffentlichen Parks eingeführt. Das Argument, wonach ein Verbot von Obdachlosencamps eine „grausame Bestrafung“ darstelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit Geldstrafen in Höhe von mehreren hundert Dollar und bei Wiederholung auch mit Gefängnisstrafen rechnen.

Weiterlesen: Armut in den USA

Rechtsruck in Europa

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Der Vormarsch der extremen Rechten ist aufzuhalten!

Rechtsruck in Europa. Bild zeigt Kleinwagen mit EU-Emblemen in schneller Rechtskurve hinter Verkehrsschild nur rechts abbiegen.Rechtsruck in Europa

© Photo: Public domain

Mit dem Erstarken der extremen Rechten und deren Etablierung in staatliche Strukturen und in die Institutionen der EU hat die Rechtsentwicklung, die sich national als auch europaweit schon lange beobachten lässt, eine neue Qualität angenommen. Die Hemmschwelle für die Zusammenarbeit mit der sogenannten «Neuen Rechten» fällt zunehmend. Die Einbeziehung extrem rechter bis faschistischer Kräfte zur Durchsetzung neoliberaler Politik droht zur Normalität zu werden.

Als Zäsur zumindest in Bezug auf Westeuropa können die Regierungsbildungen zusammen mit Parteien der extremen Rechten in Österreich und Italien bezeichnet werden.
In Italien stellt mit Giorgia Meloni die faschistische «Fratelli d'Italia» gar die Ministerpräsidentin.
In Österreich endete die Regierungskoalition von ÖVP und der rechtsextremen FPÖ unter Sebastian Kurz infolge der «Ibiza-Affäre» bereits nach 2 Jahren im Mai 2019. Schon jetzt stellt die äußerste Rechte neben Italien in Ungarn (Fidesz mit Ministerpräsident Victor Orban), in Finnland (Die Finnen) und in der Ukraine (Sluha narodu, deutsch: Diener des Volkes) Regierungsparteien.1
In Polen stellte die klerikal-konservative, nationalistische PiS (deutsch: Recht und Gerechtigkeit) bis Dezember 2023 die Regierung. Beinahe wäre der Faschist Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid) Ministerpräsident der Niederlande geworden.
Laut den Angaben des European Council on Foreign Relations (ECFR) drohen Parteien der äußersten Rechten in neun Staaten Europas zur stärksten, in neun weiteren zur zweit- oder drittstärksten Kraft zu werden. Allerdings fehlt die Ukraine in der Auflistung.2

Weiterlesen: Rechtsruck in Europa

Die DKP Köln erklärt zu Palästina

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 Freiheit und Selbstbestimmung für Palästina!

 
Foto: DKP Köln

Im Mai 2024 fasste die DKP Kreisorganisation Köln den folgenden Beschluss:

Die UNO-Vollversammlung hat am 27. Oktober 2023 jegliche Gewalt gegen israelische und  palästinensische Zivilisten verurteilt. Sie fordert die Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilisten und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Außerdem ruft sie zu einer sofortigen Waffenruhe auf.
Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüssen an, die seit 1967 Friedensregelungen und zwei Staaten in Palästina vorsehen.
Israels Ständiger Vertreter, Gilad Edan, daraufhin: Die UNO sei korrumpiert. Sie habe keinerlei Legitimität.

Weiterlesen: Die DKP Köln erklärt zu Palästina

Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

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Zum genozidalen Krieg Israels und der BRD in Palästina

Die jungen palästinensisch-deutschen Frauen fallen auf, als Rednerinnen, immer wieder. Durchs Mikrophon, über die Lautsprecheranlage sind sie schon laut, aber mitunter reden sie zusätzlich noch mit so viel Nachdruck – über die Zeitgleichheit vom Genozid in Gaza und der entspannten Einkaufsatmosphäre der nahen Schildergasse. Die Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Köln auf dem Neumarkt am 16. März war dabei nur die letzte von einigen Demonstrationen, auf denen ich seit dem November letzten Jahres war, wenn es meine Schichtarbeit zuließ.

Immer geht es den Kolleginnen darum, Gegenöffentlichkeit herzustellen. Und niemand kann da seine Emotionen davor lassen, schon gar nicht, wenn Angehörige in Gaza leben oder durch den Krieg Israels ermordet wurden. Eine der Kolleginnen am Mikrophon zählt an diesem Samstag einige der Namen von Kindern auf, die von Israels Militär straflos erschossen wurden – schon seit Jahren. Aber es geht auch darum, Identität öffentlich zu machen, die seit Jahrzehnten bestenfalls als nachrangig zur israelischen dargestellt wird. Zu sagen: ihr kommt an unserem Leben, unserer Kultur, unserer Perspektive nicht vorbei! Nichts anderes hatte ich auch auf der Nakba Veranstaltung auf dem Heumarkt vor 3 Jahren (2021) erlebt: es war ein Fest palästinensischer Identität. Dort wurde auch gesungen und getanzt, dabei die Fahne Palästinas geschwenkt; es gibt uns, wir sind nicht niemand, wir sind wer und ihr könnt uns nicht hindern! (1)

Weiterlesen: Gemeinsam für Palästina auf den Straßen Kölns

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

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Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD Foto mit einem Transparent der DKP «Unser Köln ist bunt!».
Foto: ℜ

Großdemo in Köln gegen die AFD vom 21. Januar: Fahrlässiger Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers fördert die AFD

Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, das «Geheimtreffen» vom 26.11.23 in Potsdam mit der offen geäußerten Agenda zum Umgang mit nichtweißen Nichtbiodeutschen. Aber es sind wohl nicht nur diese Pläne – sondern vor allem damit im Zusammenhang die reale Gefahr durch eine – zumindest in Teilen – nicht mehr nur rechtspopulistische, sondern rechtsextreme, offen faschistischen Partei, die demnächst auch die Regierungsgeschäfte in einzelnen Bundesländern übernehmen könnte.

Für breite Mittelschichten heißt das wohl erstmals: mein eigenes Leben ist betroffen, wenn die Pläne durchgehen sollten. Meine eigene Art, mein Leben zu gestalten, ist bedroht, wenn das nicht gestoppt wird.

Weiterlesen: «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» Großdemo gegen AFD

Wer gegen Nazis ist ...

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«Demokratie schützen, AFD bekämpfen» heute, am 21.01.2024 in Köln - So unglaublich wichtig!

Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Demonstration «Gemeinsam Köln zeigt Haltung» vom 16.09.2018 auf dem Heumarkt.
Foto: ℜ

Ursprünglich für den Alter Markt geplant, der Heumarkt ist schon zu klein, die Demonstration «Demokratie schützen, AFD bekämpfen» von Arsch huh, Zäng ussenander findet auf der Deutzer Werft statt.
Hier der Aufruf der DKP Köln zu dieser Demonstration.

Wer gegen Nazis ist …

In Potsdam trafen sich zu einem «Geheimtreffen» AfD-Mitglieder, Unternehmensvertreter, Burschenschaftler und mit Ulrich Vosgerau, Hans-Georg Maaßen und Simone Baum laut «Redaktionsnetzwerk Deutschland» auch drei Mitglieder der CDU. Ihr Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.
Vorgestellt wurde dieser «Masterplan» von Martin Sellner, dem langjährigen Gesicht der rechtsextremen identitären Bewegung. Ziel dieses rassistischen Plans sind drei Gruppen von Menschen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und «nicht assimilierte Staatsbürger». Letztere seien aus seiner Sicht das größte «Problem».
«Remigration ist kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.» Das sagte der Bundestagsabgeordnete der AfD René Springer als Reaktion auf die Veröffentlichung dieser Pläne.
Es zeigt: rechte und rassistische Kräfte fühlen sich wieder sicher.

Deshalb aber ist diese Demo heute in Köln so unglaublich wichtig!

Weiterlesen: Wer gegen Nazis ist...

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  2. Auschwitz-Gedenktag 2024 Asoziale NS-Sozialpolitik
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  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
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  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
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  • Preisstopp!
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  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
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  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
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  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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