Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»la­chen ist im­mer die ge­lun­ge­ne er­kennt­nis, daß et­was nicht stimmt. wir la­chen, weil uns et­was auf­fällt: die wirk­lich­keit.«

Ronald M. Schernikau

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Schluss mit den Lügen von „Reformen“!
    Wenn die Regierenden von „Reformen“ reden, meinen sie den Generalangriff zur Zerschlagung unserer Rechte im Interesse der Reichen und großen Konzerne. Dabei explodiert die Armut,...

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  • Das Ende der Scham
    Vorbei soll sie sein, die Zeit der „Nachrichtendienste“. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wünscht sich „echte Geheimdienste“. Auch die frisch angelernte Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) fordert „mehr...

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  • Schluss mit den Lügen von „Reformen“!
    Ende kommender Woche beginnen in Berlin die UZ-Friedenstage der DKP. Sie sind ein Treffpunkt des Widerstandes gegen den Generalangriff der Bundesregierung auf die Lebens- und...

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  • Die Basis spricht
    Fast 15 Monate haben ver.di und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) zu den rechtswidrigen EU-Sanktionen gegen ihr Mitglied Hüseyin Doğru geschwiegen. Das Schweigen über...

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  • Spätestens jetzt!
    „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ Unter diesem Motto hat der DGB für einen bundesweiten Aktionstag gegen Sozialabbau am 26. September in Berlin, Bremen,...

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  • Klare Ansagen von unten
    Die IG Metall ruft die Beschäftigten der Automobilindustrie bundesweit zu betrieblichen Aktionen am 21. September auf. Sowohl Zulieferbetriebe als auch Hersteller werden einbezogen. Das Motto lautet: „Zusammenhalt...

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  • Wer wen enteignen möchte
    Der Wahlkampf zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen läuft auf Hochtouren. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei das Thema der „Enteignung“ großer privater Immobilienunternehmen. Die Parteien lassen durchaus...

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  • Abschaltung kostet extra
    Die Kosten für Miete, Lebensmittel und Energie steigen immer weiter. Dass viele dabei an ihre Grenze kommen, zeigt das Beispiel der sogenannten Stromsperren – also der...

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  • Einigung bei Gleisbaumechanik Brandenburg
    Nach vier Wochen Streik gibt es eine Einigung bei Gleisbaumechanik Brandenburg (GBM). Bei den Gesprächen am Montag vereinbarten EVG und GBM eine Lohnerhöhung, rückwirkend zum...

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  • Warnstreiks an sechs Seehäfen
    Am Dienstag haben in Hamburg etwa 2.000 Beschäftigte der deutschen Seehäfen demonstriert. Sie zogen durch das Hafengebiet und riefen „Hafen bleibt streikbereit“. Die Demonstration war...

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  • Firmensterben
    187.744 Unternehmen haben 2025 den Betrieb in Deutschland eingestellt. Das geht aus Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform und des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor. Die...

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  • Weniger Wasser, mehr Gifte
    Mit den historischen Niedrigständen steigt die Schadstoffkonzen­tration im Rhein. Die Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) wies in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die Einleitungen von Konzernen...

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  • Unheimlicher Aufmarsch
    Wie die „Welt“ und das Nachrichtenportal „n-tv“ berichteten, entwickeln mehrere Ressorts der Bundesregierung Notfallpläne für den Fall, dass einzelne Bundesländer, namentlich das vom AfD-Wahlerfolg bedrohte...

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  • „Wir haben keine Angst“
    Acht Tage vor seinem 42. Geburtstag, am 20. Mai 2025, verhängte die Europäische Union im Rahmen ihrer Sanktionspakete gegen die Russische Föderation auch Sanktionen gegen den Journalisten...

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  • Zurück zur Geheimpolizei
    Als das Volk sich erhob in der 1848er-Revolution und die am 1. Juni gegründete „Neue Rheinische Zeitung“ unter der Führung von Karl Marx und Friedrich Engels...

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  • Krieg ist Frieden
    Seitdem ab 2022 freie Fahrt für den neuen deutschen Militarismus und seinen Weltmachtanspruch gilt, wächst parallel der feuchte Traum der Militaristen, die öffentlichen Hochschulen für...

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  • Palästina e. V. in Frankfurt am Main verboten
    Am Montag hat das hessische Innenministerium den Verein Palästina e. V. in Frankfurt am Main verboten. Dem Verein wird vorgeworfen, „die Grenzen zulässiger politischer Meinungsäußerung überschritten“...

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  • Spaß mit Zahlen
    Die Zahlenspiele rund um den Erfolg der Werbung von „Freiwilligen“ für die Bundeswehr gehen in die nächste Runde. Wie das sogenannte „Verteidigungsministerium“ (BMVg) bekanntgegeben hat,...

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  • Niemals gefallen
    Unter dem Titel „Werktätige – Hand in Hand! Antifaschisten – Schulter an Schulter! Schluss mit ‚Spalte und herrsche!‘“ finden an diesem Wochenende zwei Kundgebungen in Berlin und...

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  • Siedlerterrorismus
    Kusra, ein Städtchen südlich von Nablus mit mehr als 5.000 Einwohnern, wird zum Sinnbild des Siedlerterrorismus auf der Westbank. Mitte August begannen Siedler, neue „Outposts“ – also...

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  • Fidel gehört nicht nur Kuba
    Fidel ist Fidel! Mit der denkbar sparsamsten Formulierung brachte sein Bruder Raúl, Kampfgefährte in den Bergen der Sierra Maestra und Nachfolger als Präsident Kubas, auf...

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  • Westliche Drohnen Richtung Russland
    Trotz aller Hilferufe erhält Kiew keine Abfangraketen aus der NATO, dafür fliegen bei den massivsten ukrainischen Drohnenangriffen auf Russland seit Anfang des Jahres Kampfgeräte aus...

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  • Geeinigt in Solidarität
    Vom 7. bis 8. August fand in Havanna das 24. Internationale Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien statt. Es war das erste Treffen seit 2022. Ein für 2023 im...

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  • Mehr Tote gefordert
    Israels faschistischer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir hat zur Tötung von noch mehr Palästinensern in Gaza aufgerufen. Es sei kein Geheimnis, dass er in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten...

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  • Ende der Gewalt ­gefordert
    Papst Leo XIV. hat ein Ende der Gewalt gegen die palästinensische Bevölkerung im Westjordanland gefordert. Nach seinem Mittagsgebet in Castel Gandolfo sagte das Oberhaupt von...

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  • Strafe gefordert
    Nach seiner Frage bei einer Pressekonferenz zur Tötung russischer Soldaten ist in Moskau ein Strafverfahren gegen einen deutschen Journalisten eingeleitet worden. Ermittelt werde gegen den...

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  • Rekordaufrüstung gefordert
    Taiwan will mit der Begründung eines „wachsenden Drucks aus China“ im kommenden Jahr so viel Geld wie nie zuvor für die Aufrüstung ausgeben. Der Gesamtbetrag...

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  • Niemand ist zur Rechenschaft gezogen worden
    In diesem Monat jährt sich zum 65. Mal der Tag, an dem die USA erstmals die Chemiewaffe „Agent Orange“ über Vietnam versprühten. Millionen von Menschen in...

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  • Wegbereiter
    Während eine SPD-Bauministerin vorschlägt, das Wohngeld um 2 Milliarden Euro zu senken und damit zu 70 Prozent armen Familien oder Alleinerziehenden mit Kindern ins schmale Portemonnaie greift,...

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  • Saufen und Raufen
    Wer zu Beginn der kommenden Woche das schöne Schloss Neuhardenberg in Brandenburg besuchen möchte, wird eine Enttäuschung erleben. Die Parks, die Ausstellungen, sogar das Landgasthaus...

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junge Welt

16. August 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Notwendig falsches Bewusstsein: »Wir sind in alle Kriege hineingelogen worden«
    Ein Gespräch mit Sprachwissenschaftlerin und Medienpädagogin Sabine Schiffer über politische Sprache, Propaganda und mediale Kriegsvorbereitung. Als Professorin forscht und unterrichtet sie in Frankfurt am Main auch zum Verhältnis von PR und Journalismus.
  • Klassiker: Putsch, Diktatur und Zehnstundenarbeitstag [Online-Abo]
    Das deutsche Monopolkapital setzte ab August 1923 auf den Sturz der Regierung Stresemann und deren Ablösung durch eine »nationale« Diktatur. Hugo Stinnes hatte das Konzept dafür schon 1922 entworfen und sagte daher den Ludendorff-Hitler-Putsch vom November 1923 exakt voraus.
  • Der schwarze Kanal: Das Gespenst der Niederlage
    Was die Kriege des Westens angeht, zieht sich, so scheint es, eine Unterströmung der Verunsicherung selbst durch die kriegstüchtige Schreiberzunft. Nachlesen lässt sich das z. B. in der aktuellen Ausgabe des Spiegel.
  • 100. Geburtstag Fidel Castro: Weltweit über Kuba hinaus
    Weltweit wurde am Donnerstag der 100. Geburtstag Fidel Castros begangen – auch in Berlin, in der jW-Maigalerie. Weit mehr als 100 Gäste drängten sich zur Eröffnung der Fotoausstellung »¡Hasta Siempre, Fidel!«. Sie ist bis zum 2. Oktober zu besichtigen
  • jW-Wochenendgeschichte: Rund gewaschene Kieselsteine [Online-Abo]
    Ein falsches Schielen auf das Publicum hat daher längst eingesetzt, man trifft sich über gut oder schlecht motivierten Figuren. Man glaubt, seinen Leser zu kennen. Dabei sieht man zuvörderst seinen eigenen schwankenden Glauben.
  • Qualle Hawaii: Kurze Nudeln an Korn
    Im folgenden Rezept übernimmt der Korn die Funktion eines bittersüßen Aromenkleisters. Als Vermittler zwischen Tomate, Zwiebel, Sahne und Chilischote. Genau wie das Lorbeerblatt ganze Eintöpfe zusammenleimt.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?

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»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.« (Bertolt Brecht), Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung in Köln. Am gleichen Tag werden in der ganzen Bundesrepublik auch Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht streiken.

Schulstreikdemo gegen die Wehrpflicht

8. Mai, 11 Uhr

Heumarkt, Köln

Mehr Informationen über den Schulstreik gegen Wehrpflicht gibt es hier oder bei der SDAJ.

Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg

8. Mai, 17:30 Uhr

Mahnmal am Hansaring, Köln

Wir dokumentieren den Aufruf der Kölner VVN, des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. und des Kölner Friedensforums zur Gedenkfeier am Hansaring:

Die Befreiung vom Faschismus war nicht nur Befreiung von Terror, Unterdrückung und Rassenwahn, sie war nicht zuletzt eine Befreiung vom Krieg. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ hieß das Programm der ehemaligen Häftlinge, die aus politischen, rassistischen oder anderen Gründen verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

Vom ersten Tag an waren Eroberung und Annektion die Ziele der Nazis und ihrer Steigbügelhalter, Krieg war das Mittel dazu. Schon vor 1933 verkündete Hitler das Ziel, die Reichswehr auf 300.000 Mann zu verdreifachen und aufzurüsten. Am 16. März 1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Vor 90 Jahren, am 7. März 1936, besetzten Truppen der Wehrmacht unter Bruch vertraglicher Verpflichtungen das bis dahin entmilitarisierte Rheinland und zogen auch im linksrheinischen Köln ein. Im spanischen Bürgerkrieg erprobte die deutsche Luftwaffe das Mittel des Bombenterrors.

Heute leben wir in demokratischen Verhältnissen, die wir den BefreierInnen der alliierten Truppen und den PartisanInnen in vielen Ländern Europas zu verdanken haben. Dennoch wird mit atemberaubender Geschwindigkeit auch in Deutschland der Krieg gegen Russland wieder vorbereitet – finanziell, organisatorisch, propagandistisch durch die zunehmende Einschränkung demokratischer Rechte. Junge Menschen werden wieder fürs Militär erfasst und gemustert, die Wiedereinführung der Wehrpflicht wird diskutiert und steht auf dem Plan.

Unser Gedenken an die Befreiung und die Menschen, denen sie zu verdanken ist, ist kein leeres Ritual. Gedenken hat nur dann einen Sinn, wenn es ein „Nie wieder!“ beinhaltet und sich konkret gegen Faschismus und Krieg wendet. Wir stellen deshalb den Kampf für Frieden in der Welt, in Europa und vor allem in Deutschland in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Gedenkfeier.

Preisstopp!

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Die Spritpreise

Mittels diverser Internetseiten und Apps können die Spritpreise verglichen werden. Eine davon heißt „Tanke günstig“. Wie die anderen ist sie als Verbraucher-Informationsdienst zugelassen. Offenbar ist dafür eine Zertifizierung nötig. Die erteilt das Bundeskartellamt. Vom selben Amt beziehen diese Dienste aber auch das Datenmaterial. Die Stelle heißt „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt“ und ist im Jahr 2013 zwecks laufender Beobachtung des Handels mit Kraftstoffen eingerichtet worden.

Unter dem Titel „Dieselpreise massiv gesunken – Ölpreise bleiben volatil“ vom 23. April 2026 berichtet „Tanke günstig“ über die aktuelle Lage.

Danach sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den zurückliegenden Tagen erneut deutlich gesunken. Das betrifft vor allem die Dieselpreise. Sie sind seit ihrem Rekordhoch am 8. April um 30 Cent pro Liter gefallen. Die Preise der Kölner Tankstellen hatten in der Tat am 8. April pro Liter Diesel bei durchschnittlich 2,442 Euro gelegen. Ein Liter Superbenzin (E 10) kostete 2,179 Euro. Dann sanken die Preise. Am vergangenen Donnerstag kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt noch 2,118 € und ein Liter Benzin (E5) konnte im Mittel für 2,111 € (E 10: 2,051 Euro) getankt werden.

Aber angesichts der unterbrochenen Verhandlungen steigen die Preise wieder. Die Dieselpreise liegen wieder bei 2,184 Euro, das sind schon 7 Cent mehr als am Donnerstag. Drei Cent mehr kostet Super (2,143 Euro für E 5 und 2,083 Euro für E 10). Das sind die Preise von heute, 27. April, vor 12 Uhr mittags.

Das kann sich aber schnell ändern. Denn laut „tanke günstig“ ist die Lage am Persischen Golf weiterhin sehr angespannt und die Straße von Hormus auf unbestimmte Zeit gesperrt. „Ohne eine Lösung in dem Konflikt können die Rohöl- und Kraftstoffpreise schnell wieder deutlich steigen.“

Seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar stehen die Spritpreise unter Beobachtung, zumal sie an jeder Tankstelle weithin sichtbar sind. „Abzocke“ heißt das einschlägige Pejorativ. Die Preise schossen unverzüglich und unverhältnismäßig in die Höhe. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag zeitweise bei über 100 Dollar und damit 29 % höher als das Niveau vor Kriegsbeginn. Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Diesel stieg bis zum 13. April um 32 Prozent.

Weiterlesen: Preisstopp!

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

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Informations- und Diskussionsveranstaltung: «Against War – Gegen Krieg»

Im Vorfeld des Internationalen Treffens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in London findet in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, die wir als DKP Bezirk Rheinland-Westfalen begrüßen und zu der wir aufrufen.

Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr

Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Großer Saal), Venloer Straße 429


Flugblatt der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln

Weiterlesen: Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

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Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

„Militarisierung schafft keine Sicherheit. Sie befeuert Spiralen der Eskalation – national wie international – und entzieht der Gesellschaft die Mittel für Soziales, Gesundheit, Bildung und ökologische Transformation.

Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Weltgemeinschaft, die laut NEIN sagen und diesen Wahnsinn beenden muss. Statt Kriegsvorbereitung brauchen wir Aufbau von Friedensfähigkeit und Nachhaltigkeit sowie Diplomatie, Dialog, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung.“

Aus dem Aufruf des Kölner Friedensforums.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 4. April 2026, am Ostermarsch teilzunehmen. Wir unterstützen den Aufruf des Kölner Friedensforums und den Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr!

Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

Demonstration: Ostermarsch in Köln

Samstag, 4. April 2026 | 14:30 Uhr

Roncalliplatz, Köln

Mit Reden von:

  • Lea Reisner, MdB die Linke
  • Frederick Heinz, AStA Uni Köln
  • Claudia Lenden, Bündnis für gemeinwohl orientiertes Gesundheitswesen
  • Ferdos Dini
  • Jules El-Khatib, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
  • Schulstreikkomittee gegen Wehrpflicht
  • Rheinmetall Entwaffnen
  • Vertrauensleute von Ford

Mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr fordern wir:

  • Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
  • Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche Koexistenz mit Russland und auch mit China!
  • Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
  • Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein Werben fürs Töten und Sterben!
  • Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
    Urananreicherungsanlage Gronau!

Weiterlesen: Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

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Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

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Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon!
Völkerrecht verteidigen!
Selbstbestimmung für das iranische Volk!

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln.

Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite)

Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert.

Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein:

  • Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.
  • Es ging keine nukleare Bedrohung vom iranischen Staat aus. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am 3. März erneut, dass es keine
    Hinweise darauf gibt, dass der Iran einsatzfähige Atomwaffen hat.
  • USA und Israel geht auch nicht um Demokratisierung oder Befreiung der Bevölkerung. US-Kriegsminister Hegseth machte klar: Es geht nicht um ein „Experiment zum Demokratie-Aufbau“ (Stern 2.3.26).

Was sie wollen, ist ein Régime-Change im Sinne von Trump und Netanyahu zur Festigung der regionalen Vorherrschaft.

Weiterlesen: Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

Weiterlesen: Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
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  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
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  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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