Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Die Frie­den­s­­­be­we­gung hat in der wehr­fä­hi­gen Ju­gend er­staun­lich tief ge­wirkt. In der gan­zen Welt ist die Ju­gend auf­ge­stan­­den. Ei­ne Pha­lanx ge­gen Waf­fen, ge­gen schlä­ch­­ten­de Po­li­tik. Hier sind sie zu­sam­­men­­ge­­kom­­men. Sie wol­len in­ne­re Rein­heit. Sie wol­len end­lich Klä­rung der so­zia­len La­ge. Mit al­ler En­er­gie, denn dies sind kei­ne blas­sen Uto­pis­ten.«

Günther Weisenborn, 1902-1969

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Repression und Routine
    Seit über einem Jahr sitzen die Aktivisten Crow, Daniel, Leandra, Vi und Zo, bekannt als „Ulm 5“, in Untersuchungshaft. Sie waren am frühen Morgen des...

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  • Aus der Not eine Jugend
    Apathisch, oberflächlich, an Bildschirme gefesselt, gar „kulturlos“: Die Generation der Gymnasiasten, die jetzt in Frankreich auf die Straße geht, ist an Beschimpfungen gewöhnt. Doch die...

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  • Rotation von der Resterampe
    Die Personalsituation in der Bundespolitik spitzt sich weiter zu. Nach dem Abtreten der bisherigen SPD-Chefin und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) übernimmt Alexander Schweitzer das Arbeitsministerium....

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  • Solidarität siegt
    Die Sparkasse Göttingen hätte das Konto der Roten Hilfe nicht kündigen dürfen – so entschied das Landgericht Göttingen im Hauptsacheverfahren. Bereits im vorausgegangenen Eilverfahren wurde die...

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  • Kein Zurückweichen, kein Verzicht!
    Kaum hat die Tarifrunde begonnen, hetzt der Kapitalverband Gesamtmetall. Die Parole lautet dieses Jahr: „Kosten senken, Standort retten!“ Selbst die niedrige Forderung von 5 Prozent...

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  • Insolvenz – die wievielte?
    Irgendwann wird das Zählen absurd. Denn ob es sich aktuell um die vierte oder fünfte Insolvenz des Nachfolgeunternehmens der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH, der Galeria...

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  • Große Sorgen, wenig Vertrauen
    „Der Sozialstaat ist aufgebläht und viel zu teuer“, „Reformen“ seien alternativlos und letztlich in unser aller Inte­resse. Das ist es, was uns Medienvertreter, Talkmaster und...

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  • Knapp oberhalb der Inflation
    Sie haben wieder vorgelegt. Mit 3,4 Prozent mehr Lohn für 12 Monate haben die Hafenarbeiter an der Nordseeküste in der diesjährigen Tarifrunde einen vergleichsweise hohen Abschluss erzielt....

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  • Erhofft
    Die Gewerkschaft ver.di appelliert an die Bundesregierung, geplante Gesetzesvorhaben auf „Gerechtigkeit“ zu überprüfen. Der Amtsantritt des neuen Bundesarbeitsministers Alexander Schweitzer (SPD) solle für einen „Gerechtigkeitscheck...

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  • Erhöht
    Im kommenden Jahr darf die Deutsche Post AG das Porto für Briefe deutlich erhöhen. Die Bundesnetzagentur teilte am Montag mit, Briefe von Privat- und Geschäftskunden...

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  • Erschöpft
    Mehr als jeder vierte Beschäftigte schleppt sich krank zur Arbeit, mitunter sogar gegen ärztlichen Rat. Dem „Fehlzeiten-Report 2026“ der AOK zufolge sind das so viele...

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  • „Veritable Gleichschaltung“
    Die Berliner Linkspartei schwimmt zwischen den Auswirkungen einer massiven Hetzkampagne und der Anpassungswilligkeit für das rot-grün-rote Bündnis. UZ sprach mit Wieland Hoban, Vorsitzender der „Jüdischen...

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  • Der Mann fürs Doofe
    Am Dienstag vergangener Woche wurde August Hanning wegen des Verdachts der Spionage, der landesverräterischen Ausspähung und des Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft....

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  • Gruselkabinett der „Aufarbeitung“
    „Neue Zeiten brauchen neues Erzählen“, wirbt die Medien- und Marketingagentur Musealis auf ihren Internetpräsenzen für sich. Die Agentur mit Sitz in Weimar ist spezialisiert auf...

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  • Wider den Krieg
    „Zum dritten Mal steht für den deutschen Imperialismus ein Krieg gen Osten auf der Tagesordnung. Zu seiner Vorbereitung dienen Sanktionen und Hetze gegen Russland sowie...

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  • Preisverdächtig
    Die Stiftung Ethik & Ökonomie ethecon hat die Gewinner der diesjährigen ethecon Awards bekanntgegeben. Der Ehrenpreis „Blue Planet Award 2026“ geht an den Aktivisten und politischen...

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  • „Zeit“ bedroht
    Am Montag dieser Woche haben Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Hamburg die Geschäftsräume der Zeitung „Die Zeit“ in Hamburg aufgesucht und mit einer Durchsuchung der Redaktionsräume gedroht....

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  • Tödliche Ausbildung
    Am Montag vergangener Woche ist ein 23-jähriger Rekrut der Bundeswehr während der Basisausbildung gestorben. Der Vorfall ereignete sich in Bayern beim Gebirgsjägerbataillon 233 in Mittenwald....

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  • Rüstige Freundschaft
    Ob er auch Eierkuchen bringt, der Kensington-Vertrag, das weiß man noch nicht. Klar ist aber – jedenfalls, wenn man dem medialen Mainstream, etwa dem „Deutschlandfunk“, glaubt –,...

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  • Kriegsverbrechen angeklagt
    Vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht wird seit dieser Woche der wohl spektakulärste Terroranschlag in der deutschen Nachkriegsgeschichte verhandelt. Rund vier Jahre nach den Anschlägen auf die...

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  • Ansar Allah behalten Initiative
    „Teilweise nutzbar“ oder „Angekündigt“ – das ist der Status vieler Projekte, die der Kronprinz und Ministerpräsident Mohammed bin Salman im Rahmen des Entwicklungsplans für Saudi-Arabien angekündigt...

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  • Keine Energie
    Eine neue Analyse des EU-Think-Tanks „European Union Institute for Security Studies“ (EUISS) sieht die USA und China im globalen Wettlauf um Künstliche Intelligenz (KI) strukturell...

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  • Exportkrieger
    350.000 Hybridautos und Plug-in-Hybride – mehr sollen nach dem Willen der EU-Kommission nicht mehr aus China in die Europäische Union exportiert werden. Die Maßnahme soll zunächst...

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  • Atomkrieger
    Am Dienstag dieser Woche hat die NATO mit ihrer alljährlichen zweiwöchigen Atomkriegsübung „Steadfast Noon“ begonnen. Das Manöver findet in diesem Jahr vorrangig in Italien statt,...

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  • Wahlverschieber
    Angesichts des immer noch anhaltenden Kriegs Israels gegen die Palästinenser hat der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, die für November geplante Wahl erneut verschoben –...

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  • Solidaritätsmarschierer
    Weltweit demonstrierten am vergangenen Samstag Menschen für die Freiheit Palästinas und den immer noch anhaltenden Völkermord durch Israel. Im Fokus stand zudem die Unterstützung des...

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  • Einsatzplaner
    Die Außenminister der EU haben einen Einsatz im Libanon beschlossen. Wie die Außenbeauftragte Kaja Kallas mitteilte, soll der Einsatz der Beratung und Ausbildung der Sicherheitskräfte...

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  • Von Spitzeln zu Saboteuren
    Glücklich erscheinen Staaten mit parlamentarisch gut kontrollierten und rechtsstaatlich gezähmten Geheimdiensten. Aber Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will es anders. „Wir wollen, dass der BND nachrichtendienstlich...

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  • Soziales statt Waffen!
    Es brodelt in vielen Ländern der westlichen „Werte-Demokratie“. In Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien, Portugal und Britannien haben sich in den vergangenen Tagen Zehntausende entschlossen, ihren...

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  • Männer, die in Podcasts schwafeln
    Männer, die in Podcasts schwafeln, sind ein unangenehmer Trend der letzten Jahre. Längst haben wir gelernt: Nicht jeder, der sich vor ein Mikro setzt und...

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junge Welt

11. Oktober 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Aktionstag: Solidarität mit dem palästinensischen Volk
    Auf Palästina-Demos ist zu hören, Deutschland stünde erneut auf der falschen Seite der Geschichte. Doch die DDR unterstützte den palästinensischen Freiheitskampf und feierte diese Solidarität auch mit einer Briefmarke.
  • Klassiker: Röntgenaufnahme [Online-Abo]
    Am 26. September 1960 hielt Fidel Castro vor der UN‑Vollversammlung in New York eine historische Rede. Er schilderte die wirtschaftliche und soziale Katastrophe, die die Kubanische Revolution vorgefunden hatte – eine »Röntgenaufnahme«.
  • Der schwarze Kanal: CDU am Linke-Tropf
    Täglich sorgt CDU-Verweser Friedrich Merz fürs dauernde Siechtum seiner Partei. Nun kommt Hilfe aus der FAZ. Die Frankfurter teufeln von Faschismus, Islamismus und Terror, für die Die Linke stehe. Die hilft der CDU gern, siehe Sachsen und Thüringen.
  • Reportage: Urlaub am Burggraben Europas
    Die griechische Insel Kos ist bei Touristen beliebt und einer der Außenposten des EU-Grenzregimes. Geflüchtete sterben oder werden weggesperrt in einem millionenschweren, mit NATO-Draht gesicherten Lager.
  • jW-Wochenendgeschichte: Umringt von Müllbergen [Online-Abo]
    Der Gestank von Abfall begleitet die Menschen in Gaza-Stadt Tag und Nacht. Der Firas-Markt war einst ein geschäftiges Wirtschaftszentrum, heute ist er die größte Mülldeponie des Küstenstreifens.
  • Wendejahre: »Sie hatten einen politischen Auftrag«
    Über die Abwicklung der Hochschullehrer der Humboldt-Universität nach 1990, den Kampf um ein Pachtgrundstück in Prieros und andere »merkwürdige Begebenheiten« der Vor- und Nachwendezeit. Ein Gespräch mit Dieter Klein.
  • Qualle Hawaii: Westfälisches Blutgemüse
    Sehr geehrte Damen und Herren, die Tageszeitung junge Welt verleiht den »Internationalen Preis des kulinarischen Friedens«, dotiert mit 100.000 Euro, an Maximilian Schäffer.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?

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»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.« (Bertolt Brecht), Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung in Köln. Am gleichen Tag werden in der ganzen Bundesrepublik auch Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht streiken.

Schulstreikdemo gegen die Wehrpflicht

8. Mai, 11 Uhr

Heumarkt, Köln

Mehr Informationen über den Schulstreik gegen Wehrpflicht gibt es hier oder bei der SDAJ.

Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg

8. Mai, 17:30 Uhr

Mahnmal am Hansaring, Köln

Wir dokumentieren den Aufruf der Kölner VVN, des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. und des Kölner Friedensforums zur Gedenkfeier am Hansaring:

Die Befreiung vom Faschismus war nicht nur Befreiung von Terror, Unterdrückung und Rassenwahn, sie war nicht zuletzt eine Befreiung vom Krieg. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ hieß das Programm der ehemaligen Häftlinge, die aus politischen, rassistischen oder anderen Gründen verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

Vom ersten Tag an waren Eroberung und Annektion die Ziele der Nazis und ihrer Steigbügelhalter, Krieg war das Mittel dazu. Schon vor 1933 verkündete Hitler das Ziel, die Reichswehr auf 300.000 Mann zu verdreifachen und aufzurüsten. Am 16. März 1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Vor 90 Jahren, am 7. März 1936, besetzten Truppen der Wehrmacht unter Bruch vertraglicher Verpflichtungen das bis dahin entmilitarisierte Rheinland und zogen auch im linksrheinischen Köln ein. Im spanischen Bürgerkrieg erprobte die deutsche Luftwaffe das Mittel des Bombenterrors.

Heute leben wir in demokratischen Verhältnissen, die wir den BefreierInnen der alliierten Truppen und den PartisanInnen in vielen Ländern Europas zu verdanken haben. Dennoch wird mit atemberaubender Geschwindigkeit auch in Deutschland der Krieg gegen Russland wieder vorbereitet – finanziell, organisatorisch, propagandistisch durch die zunehmende Einschränkung demokratischer Rechte. Junge Menschen werden wieder fürs Militär erfasst und gemustert, die Wiedereinführung der Wehrpflicht wird diskutiert und steht auf dem Plan.

Unser Gedenken an die Befreiung und die Menschen, denen sie zu verdanken ist, ist kein leeres Ritual. Gedenken hat nur dann einen Sinn, wenn es ein „Nie wieder!“ beinhaltet und sich konkret gegen Faschismus und Krieg wendet. Wir stellen deshalb den Kampf für Frieden in der Welt, in Europa und vor allem in Deutschland in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Gedenkfeier.

Preisstopp!

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Die Spritpreise

Mittels diverser Internetseiten und Apps können die Spritpreise verglichen werden. Eine davon heißt „Tanke günstig“. Wie die anderen ist sie als Verbraucher-Informationsdienst zugelassen. Offenbar ist dafür eine Zertifizierung nötig. Die erteilt das Bundeskartellamt. Vom selben Amt beziehen diese Dienste aber auch das Datenmaterial. Die Stelle heißt „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt“ und ist im Jahr 2013 zwecks laufender Beobachtung des Handels mit Kraftstoffen eingerichtet worden.

Unter dem Titel „Dieselpreise massiv gesunken – Ölpreise bleiben volatil“ vom 23. April 2026 berichtet „Tanke günstig“ über die aktuelle Lage.

Danach sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den zurückliegenden Tagen erneut deutlich gesunken. Das betrifft vor allem die Dieselpreise. Sie sind seit ihrem Rekordhoch am 8. April um 30 Cent pro Liter gefallen. Die Preise der Kölner Tankstellen hatten in der Tat am 8. April pro Liter Diesel bei durchschnittlich 2,442 Euro gelegen. Ein Liter Superbenzin (E 10) kostete 2,179 Euro. Dann sanken die Preise. Am vergangenen Donnerstag kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt noch 2,118 € und ein Liter Benzin (E5) konnte im Mittel für 2,111 € (E 10: 2,051 Euro) getankt werden.

Aber angesichts der unterbrochenen Verhandlungen steigen die Preise wieder. Die Dieselpreise liegen wieder bei 2,184 Euro, das sind schon 7 Cent mehr als am Donnerstag. Drei Cent mehr kostet Super (2,143 Euro für E 5 und 2,083 Euro für E 10). Das sind die Preise von heute, 27. April, vor 12 Uhr mittags.

Das kann sich aber schnell ändern. Denn laut „tanke günstig“ ist die Lage am Persischen Golf weiterhin sehr angespannt und die Straße von Hormus auf unbestimmte Zeit gesperrt. „Ohne eine Lösung in dem Konflikt können die Rohöl- und Kraftstoffpreise schnell wieder deutlich steigen.“

Seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar stehen die Spritpreise unter Beobachtung, zumal sie an jeder Tankstelle weithin sichtbar sind. „Abzocke“ heißt das einschlägige Pejorativ. Die Preise schossen unverzüglich und unverhältnismäßig in die Höhe. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag zeitweise bei über 100 Dollar und damit 29 % höher als das Niveau vor Kriegsbeginn. Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Diesel stieg bis zum 13. April um 32 Prozent.

Weiterlesen: Preisstopp!

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

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Informations- und Diskussionsveranstaltung: «Against War – Gegen Krieg»

Im Vorfeld des Internationalen Treffens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in London findet in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, die wir als DKP Bezirk Rheinland-Westfalen begrüßen und zu der wir aufrufen.

Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr

Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Großer Saal), Venloer Straße 429


Flugblatt der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln

Weiterlesen: Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

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Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

„Militarisierung schafft keine Sicherheit. Sie befeuert Spiralen der Eskalation – national wie international – und entzieht der Gesellschaft die Mittel für Soziales, Gesundheit, Bildung und ökologische Transformation.

Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Weltgemeinschaft, die laut NEIN sagen und diesen Wahnsinn beenden muss. Statt Kriegsvorbereitung brauchen wir Aufbau von Friedensfähigkeit und Nachhaltigkeit sowie Diplomatie, Dialog, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung.“

Aus dem Aufruf des Kölner Friedensforums.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 4. April 2026, am Ostermarsch teilzunehmen. Wir unterstützen den Aufruf des Kölner Friedensforums und den Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr!

Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

Demonstration: Ostermarsch in Köln

Samstag, 4. April 2026 | 14:30 Uhr

Roncalliplatz, Köln

Mit Reden von:

  • Lea Reisner, MdB die Linke
  • Frederick Heinz, AStA Uni Köln
  • Claudia Lenden, Bündnis für gemeinwohl orientiertes Gesundheitswesen
  • Ferdos Dini
  • Jules El-Khatib, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
  • Schulstreikkomittee gegen Wehrpflicht
  • Rheinmetall Entwaffnen
  • Vertrauensleute von Ford

Mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr fordern wir:

  • Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
  • Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche Koexistenz mit Russland und auch mit China!
  • Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
  • Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein Werben fürs Töten und Sterben!
  • Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
    Urananreicherungsanlage Gronau!

Weiterlesen: Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

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Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

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Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon!
Völkerrecht verteidigen!
Selbstbestimmung für das iranische Volk!

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln.

Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite)

Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert.

Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein:

  • Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.
  • Es ging keine nukleare Bedrohung vom iranischen Staat aus. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am 3. März erneut, dass es keine
    Hinweise darauf gibt, dass der Iran einsatzfähige Atomwaffen hat.
  • USA und Israel geht auch nicht um Demokratisierung oder Befreiung der Bevölkerung. US-Kriegsminister Hegseth machte klar: Es geht nicht um ein „Experiment zum Demokratie-Aufbau“ (Stern 2.3.26).

Was sie wollen, ist ein Régime-Change im Sinne von Trump und Netanyahu zur Festigung der regionalen Vorherrschaft.

Weiterlesen: Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

Weiterlesen: Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

Weitere Beiträge ...

  1. Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  2. Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  3. Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  4. 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

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Neue Beiträge

  • Landtagswahlen im September 2026
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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