Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Auf negative Beschlüsse oder Fehlurteile von Gerichten wird nicht selten überrascht oder gar schockiert reagiert. Offensichtlich liegt das Moment der Überraschung in der falschen Annahme, Gerichte wären grundsätzlich in der Lage, richtig zu entscheiden. Wenn aber die Geschichte unsere Lehrmeisterin ist und wir unser Urteil über die Justiz von historischen Erfahrungen ableiten, dann sollte es eher überraschen, wenn Gerichte einmal wirklich gerecht oder richtig entscheiden. Die Justiz ist eine politische Institution, und in der Politik geht es weniger um die Frage, was richtig und was falsch ist; es geht vielmehr um Macht, und wer sie hat oder eben nicht.«

Mumia Abu Jamal, 2008

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Sand im Getriebe
    Am 3. Oktober haben in Berlin und Stuttgart 35.000 Menschen für den Frieden demonstriert. Sie sorgten damit für einen erfolgreichen Abschluss der Protestwochen, bei denen Zehntausende auf...

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  • Viel Lärm um nichts
    Man sollte meinen, dass den meisten Menschen im 21. Jahrhundert bekannt ist, worin das Kerngeschäft von Geheimdiensten besteht. Sie lügen, erfinden, verdrehen Fakten und unterschlagen Informationen....

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  • ¡Viva Cuba!
    Kuba kämpft um seine Souveränität. In vielen Städten verstärken Solidaritätsgruppen ihre Öffentlichkeitsarbeit und laden zu Kundgebungen und Veranstaltungen ein: 10. Oktober 2026Osnabrück: „Kuba hilft –...

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  • Nächste Kampfansage des Kapitals
    Daniela Cavallo, Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Volkswagen, wirkte ehrlich schockiert, als sie am Mittwoch letzter Woche in Hannover gemeinsam mit dem IG-Metall-Bezirksleiter Thomas Kröger vor die Presse...

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  • Das Gegenteil von sozial
    Die Kapitalseite findet mit Blick auf die in der vergangenen Woche auf den Weg gebrachte „Pflegereform“ klare Worte: Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen...

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  • Enkelbesuch? Sozialbetrug!
    „Wir schließen Schlupflöcher im Sozialstaat und zeigen klare Kante gegenüber Sozialbetrügern“, tönte Innenminister Alexander Dobrindt (CDU). Und Sozialministerin Bärbel Bas ergänzte, wie das gehen soll:...

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  • „Gegen eine Militarisierung des gesellschaftlichen Lebens“
    Rund 300 delegierte Mitglieder kamen vom 27. bis 30. September in Kassel zum Gewerkschaftstag der IG BAU zusammen. Sie wählten Carsten Burckhardt zum neuen Bundesvorsitzenden der Industriegewerkschaft....

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  • Keine Streiks
    Nach einer Urabstimmung wird es keine unbefristeten Streiks an den deutschen Seehäfen geben. Zwar habe eine Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen für unbefristete Streiks gestimmt,...

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  • Vierte Insolvenz
    Die Kaufhauskette Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf erneut ein Insolvenzverfahren beantragt, das vierte innerhalb von sechs Jahren. Rund 12.000 Beschäftigte arbeiten in den 83 noch...

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  • Rüstungsauftrag für Bayer
    Der Chemiekonzern Bayer hat in den USA einen großen Rüstungsauftrag erhalten. Das US-amerikanische Militär bestellte für seine Waffenschmiede in Pine Bluff, Arkansas, das Glyphosat-Vorprodukt Phosphor....

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  • Die Rechnung ohne den Russen gemacht
    Beim Gesetzentwurf „zur Einrichtung einer Internationalen Schadensersatzkommission für die Ukraine“ will die Bundesregierung am Donnerstag dieser Woche (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe von UZ) nach einem...

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  • Zwei Tage in M.
    Was gibt es Schöneres, als wenn junge Menschen die Demokratie mit all ihren Freiheiten hautnah erleben können? Das dachten sich auch die Schülervertretungen und Organisatoren...

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  • Kriegshafen mit Links
    Der Bremerhavener Hafen gilt als bestens geeignet für den Umschlag militärischer Güter. Er hat bedeutende Kapazitäten für das Anlanden nicht nur von Containern, sondern auch...

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  • Exzellenz mit Kater
    Die sogenannte Exzellenzkomission des Bundes und der Länder hat fünf neue „Exzellenzuniversitäten“ bekanntgegeben. Ab dem kommenden Jahr dürfen sich die Unis in Freiburg, Jena, Köln...

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  • Huch und Hetze
    Der ehemalige FDP-Politiker und heutige „Journalist“ Tobias Huch (unter anderem für den Neocon-Blog „Ruhrbarone“ und die „Jüdische Allgemeine“) hat nach eigenen Angaben Strafanzeige gegen die...

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  • Staatsbürgerkunde, ganz praktisch
    Überfüllte Klassenzimmer, massiver Lehrermangel, verfallende Schulen: Frankreichs Gymnasiasten haben viele und gute Gründe, auf die Straße zu gehen. Am 21. September entschlossen sich Schülerinnen und Schüler...

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  • Souveränität ohne Selbstbestimmung
    Am 30. September zogen die letzten US-Truppen aus dem Irak ab – und diesmal soll es endgültig sein. Nach 23 Jahren Krieg, Bürgerkrieg, Besetzung und Chaos feierte der...

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  • Ade Neutralität
    Am 27. September wurde in der Schweiz über die Volksinitiative „Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)“ abgestimmt. Das Begehren wurde abgelehnt, nur knapp 30 Prozent der abgegebenen Stimmen...

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  • 90 Jahre Schlacht um die Cable Street
    Tausende Menschen zogen am Sonntag durch Ost-London, um zum 90. Jahrestag an die Schlacht um die Cable Street zu erinnern. Die Demonstranten versammelten sich vor dem...

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  • Keine Trommeln in der Garvaghy Road
    Im Norden Irlands sind die Spannungen so groß wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auslöser ist die Entscheidung, nach 28 Jahren erstmals wieder einen Marsch des probritischen,...

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  • Stichwahl in Brasilien
    Der rechte Senator Flávio Bolsonaro geht am 25. Oktober leicht favorisiert in die Stichwahl um die brasilianische Präsidentschaft gegen den linken Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da...

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  • Mietenprotest in Spanien
    Nach dem Nein des Parlaments zu einem Regulierungspaket gegen die Wohnungsnot haben am vergangenen Samstag erneut Hunderttausende Menschen in Spanien gegen Wohnungsnot und Mietwucher demonstriert –...

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  • Verhandlungsmasse Hochrüstung?
    Wie sehr der Wahlsieg der Berliner Linkspartei den bislang herrschenden Kräften der Stadt ein Dorn im Auge ist, wurde durch die großangelegte Hetzkampagne deutlich, mit...

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  • Grundsteuer-Drohungen
    Das Jahr 2027 wird für die arbeitenden Menschen und Normalverdiener erhebliche finanzielle Mehrbelastungen mit sich bringen. Obwohl der Staat BRD jährlich eine Billion Euro Steuereinnahmen...

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  • Duisburger Verbindungen
    Die Aufsichtsräte der kommunalen Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), der Stadtwerke Duisburg AG und der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG bereiten eine Schadenersatzforderung in Höhe von 5,3 Millionen...

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  • Beklagenswerte Gemeindeordnung
    Vier Münchner Bürger haben vor dem Verfassungsgerichtshof eine Popularklage gegen die Bayerische Gemeindeordnung eingereicht. Die Kläger, zu denen der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Hildebrecht Braun und die...

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  • Protest gegen ­Stolpersteinverbot
    Knapp 200 Menschen haben am vergangenen Sonntag in Heidenau mit einem „Mahngang“ gegen einen Stadtratsbeschluss demonstriert, der die Verlegung von Stolpersteinen für die Opfer des deutschen...

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  • Keine Lust auf Krieg
    Der Befund zum diesjährigen 36. Jahrestag des Siegs der Konterrevolution in der DDR besagt: Die Spaltung Deutschlands ist wieder da. Sie hat ihre materielle Grundlage in...

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  • Seelenräuber
    Deutsche Rekrutierungsoffiziere, oder „Karriereberater“, wie es in der Bundeswehr-Sprache heißt, haben ein schweres Leben. Während die Kollegen in der Ukraine ihre Schützlinge direkt in Busse...

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  • Der 3 + 3-Kanzler
    Noch bei der Haushaltsdebatte hatte sich Bundeskanzler Friedrich Merz am 9. September mit einer Ankündigung von 1,3 Prozent Wirtschaftswachstum für dieses Jahr gebrüstet und, darauf gestützt, behauptet,...

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junge Welt

04. Oktober 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Nelken: Blühende Landschaften
    Blühende Landschaften – »Wie die Nelken duftig atmen! / Wie die Sterne, ein Gewimmel / Goldner Bienen, ängstlich schimmern / An dem veilchenblauen Himmel!« – Heinrich Heine
  • Klassiker: Kolonien sprechen nicht
    Am 26. September 1960 sprach Fidel Castro als Vertreter der Kubanischen Revolution vor der UN-Vollversammlung in New York. Es wurde mit 269 Minuten die längste Rede, die bisher dort gehalten wurde – eine Abrechnung mit dem Kolonialismus und den USA.
  • Der schwarze Kanal: Thiels Berliner Mission
    Am Sonntag veröffentlichte Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner auf Welt.de die schriftliche Fassung eines Gesprächs, das er drei Tage zuvor mit dem US-Unternehmer Peter Thiel geführt hatte. Es wirkt wie eine Unterhaltung in einer psychiatrischen Anstalt.
  • Italien: Kampf um »Spin Time«
    Eine breite Bewegung fordert den Erhalt des selbstverwalteten Sozialzentrums in Rom, das unter anderem Menschen ohne Obdach einen Platz zum Leben bot. Aber es gibt auch Kritik an der Kooperation mit der Stadtregierung, die andernorts fragwürdige Großprojekte vorantreibt.
  • jW-Wochenendgeschichte: »Würdest du so wat machen?«
    Im spannungsreichen Jahr 1958 begab es sich, dass mehrere Absolventen der Berliner theologischen Fakultät ein Experiment verabredeten. Sie beschlossen, nach dem Staatsexamen auf eine der neuen sozialistischen Großbaustellen zu gehen.
  • Komische Kunst: »Der Verlust der Kneipe wird uns den Kopf kosten«
    Über gutes und schlechtes Kabarett, allgegenwärtige Infantilisierung, Mechanismen der Mischkalkulation und warum der Stammtisch geschützt gehört. Ein Gespräch von Jürgen Roth mit dem frischgebackenen »Eddi«-Preisträger Mathias Tretter.
  • Qualle Hawaii: Protestantische Mostricheier
    Ein Regisseur aus Prag staunte nicht schlecht, als er das längliche Ding mit sechs runden Aussparungen und einem einzigen Schalter drauf auf meiner Küchenzeile sah. Ein Messbecher mit einem spitzen Metalldorn auf der Unterseite daneben. »Was ist das denn?«
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?

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»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.« (Bertolt Brecht), Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung in Köln. Am gleichen Tag werden in der ganzen Bundesrepublik auch Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht streiken.

Schulstreikdemo gegen die Wehrpflicht

8. Mai, 11 Uhr

Heumarkt, Köln

Mehr Informationen über den Schulstreik gegen Wehrpflicht gibt es hier oder bei der SDAJ.

Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg

8. Mai, 17:30 Uhr

Mahnmal am Hansaring, Köln

Wir dokumentieren den Aufruf der Kölner VVN, des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. und des Kölner Friedensforums zur Gedenkfeier am Hansaring:

Die Befreiung vom Faschismus war nicht nur Befreiung von Terror, Unterdrückung und Rassenwahn, sie war nicht zuletzt eine Befreiung vom Krieg. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ hieß das Programm der ehemaligen Häftlinge, die aus politischen, rassistischen oder anderen Gründen verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

Vom ersten Tag an waren Eroberung und Annektion die Ziele der Nazis und ihrer Steigbügelhalter, Krieg war das Mittel dazu. Schon vor 1933 verkündete Hitler das Ziel, die Reichswehr auf 300.000 Mann zu verdreifachen und aufzurüsten. Am 16. März 1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Vor 90 Jahren, am 7. März 1936, besetzten Truppen der Wehrmacht unter Bruch vertraglicher Verpflichtungen das bis dahin entmilitarisierte Rheinland und zogen auch im linksrheinischen Köln ein. Im spanischen Bürgerkrieg erprobte die deutsche Luftwaffe das Mittel des Bombenterrors.

Heute leben wir in demokratischen Verhältnissen, die wir den BefreierInnen der alliierten Truppen und den PartisanInnen in vielen Ländern Europas zu verdanken haben. Dennoch wird mit atemberaubender Geschwindigkeit auch in Deutschland der Krieg gegen Russland wieder vorbereitet – finanziell, organisatorisch, propagandistisch durch die zunehmende Einschränkung demokratischer Rechte. Junge Menschen werden wieder fürs Militär erfasst und gemustert, die Wiedereinführung der Wehrpflicht wird diskutiert und steht auf dem Plan.

Unser Gedenken an die Befreiung und die Menschen, denen sie zu verdanken ist, ist kein leeres Ritual. Gedenken hat nur dann einen Sinn, wenn es ein „Nie wieder!“ beinhaltet und sich konkret gegen Faschismus und Krieg wendet. Wir stellen deshalb den Kampf für Frieden in der Welt, in Europa und vor allem in Deutschland in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Gedenkfeier.

Preisstopp!

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Die Spritpreise

Mittels diverser Internetseiten und Apps können die Spritpreise verglichen werden. Eine davon heißt „Tanke günstig“. Wie die anderen ist sie als Verbraucher-Informationsdienst zugelassen. Offenbar ist dafür eine Zertifizierung nötig. Die erteilt das Bundeskartellamt. Vom selben Amt beziehen diese Dienste aber auch das Datenmaterial. Die Stelle heißt „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt“ und ist im Jahr 2013 zwecks laufender Beobachtung des Handels mit Kraftstoffen eingerichtet worden.

Unter dem Titel „Dieselpreise massiv gesunken – Ölpreise bleiben volatil“ vom 23. April 2026 berichtet „Tanke günstig“ über die aktuelle Lage.

Danach sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den zurückliegenden Tagen erneut deutlich gesunken. Das betrifft vor allem die Dieselpreise. Sie sind seit ihrem Rekordhoch am 8. April um 30 Cent pro Liter gefallen. Die Preise der Kölner Tankstellen hatten in der Tat am 8. April pro Liter Diesel bei durchschnittlich 2,442 Euro gelegen. Ein Liter Superbenzin (E 10) kostete 2,179 Euro. Dann sanken die Preise. Am vergangenen Donnerstag kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt noch 2,118 € und ein Liter Benzin (E5) konnte im Mittel für 2,111 € (E 10: 2,051 Euro) getankt werden.

Aber angesichts der unterbrochenen Verhandlungen steigen die Preise wieder. Die Dieselpreise liegen wieder bei 2,184 Euro, das sind schon 7 Cent mehr als am Donnerstag. Drei Cent mehr kostet Super (2,143 Euro für E 5 und 2,083 Euro für E 10). Das sind die Preise von heute, 27. April, vor 12 Uhr mittags.

Das kann sich aber schnell ändern. Denn laut „tanke günstig“ ist die Lage am Persischen Golf weiterhin sehr angespannt und die Straße von Hormus auf unbestimmte Zeit gesperrt. „Ohne eine Lösung in dem Konflikt können die Rohöl- und Kraftstoffpreise schnell wieder deutlich steigen.“

Seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar stehen die Spritpreise unter Beobachtung, zumal sie an jeder Tankstelle weithin sichtbar sind. „Abzocke“ heißt das einschlägige Pejorativ. Die Preise schossen unverzüglich und unverhältnismäßig in die Höhe. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag zeitweise bei über 100 Dollar und damit 29 % höher als das Niveau vor Kriegsbeginn. Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Diesel stieg bis zum 13. April um 32 Prozent.

Weiterlesen: Preisstopp!

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

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Informations- und Diskussionsveranstaltung: «Against War – Gegen Krieg»

Im Vorfeld des Internationalen Treffens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in London findet in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, die wir als DKP Bezirk Rheinland-Westfalen begrüßen und zu der wir aufrufen.

Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr

Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Großer Saal), Venloer Straße 429


Flugblatt der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln

Weiterlesen: Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

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Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

„Militarisierung schafft keine Sicherheit. Sie befeuert Spiralen der Eskalation – national wie international – und entzieht der Gesellschaft die Mittel für Soziales, Gesundheit, Bildung und ökologische Transformation.

Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Weltgemeinschaft, die laut NEIN sagen und diesen Wahnsinn beenden muss. Statt Kriegsvorbereitung brauchen wir Aufbau von Friedensfähigkeit und Nachhaltigkeit sowie Diplomatie, Dialog, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung.“

Aus dem Aufruf des Kölner Friedensforums.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 4. April 2026, am Ostermarsch teilzunehmen. Wir unterstützen den Aufruf des Kölner Friedensforums und den Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr!

Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

Demonstration: Ostermarsch in Köln

Samstag, 4. April 2026 | 14:30 Uhr

Roncalliplatz, Köln

Mit Reden von:

  • Lea Reisner, MdB die Linke
  • Frederick Heinz, AStA Uni Köln
  • Claudia Lenden, Bündnis für gemeinwohl orientiertes Gesundheitswesen
  • Ferdos Dini
  • Jules El-Khatib, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
  • Schulstreikkomittee gegen Wehrpflicht
  • Rheinmetall Entwaffnen
  • Vertrauensleute von Ford

Mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr fordern wir:

  • Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
  • Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche Koexistenz mit Russland und auch mit China!
  • Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
  • Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein Werben fürs Töten und Sterben!
  • Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
    Urananreicherungsanlage Gronau!

Weiterlesen: Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

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Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

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Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon!
Völkerrecht verteidigen!
Selbstbestimmung für das iranische Volk!

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln.

Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite)

Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert.

Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein:

  • Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.
  • Es ging keine nukleare Bedrohung vom iranischen Staat aus. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am 3. März erneut, dass es keine
    Hinweise darauf gibt, dass der Iran einsatzfähige Atomwaffen hat.
  • USA und Israel geht auch nicht um Demokratisierung oder Befreiung der Bevölkerung. US-Kriegsminister Hegseth machte klar: Es geht nicht um ein „Experiment zum Demokratie-Aufbau“ (Stern 2.3.26).

Was sie wollen, ist ein Régime-Change im Sinne von Trump und Netanyahu zur Festigung der regionalen Vorherrschaft.

Weiterlesen: Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

Weiterlesen: Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

Weitere Beiträge ...

  1. Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  2. Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  3. Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  4. 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

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  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
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  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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