Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Solidarität mit Flüchtlingen
Zusammenstehen

Zitat

»Die Ver­nich­tung des Fa­schis­mus mit sei­nen Wur­zeln, der Auf­bau ei­ner neu­en Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist un­ser Ziel.«

Schwur von Buchenwald

UZ 1

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Berlin unter Finanzierungsvorbehalt
    Das Schlusskapitel „Solide Finanzen und Zukunftsinvestitionen“ des rot-grün-roten Sondierungspapiers in Berlin hat es in sich. Alles steht unter „Finanzierungsvorbehalt“. Der von der SPD verlangte Ausbau...

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  • Richterin lenkt ein – Staatsanwaltschaft lehnt ab
    Dass es sich auch im Rahmen der Klassenjustiz lohnen kann, zu kämpfen, wurde am vergangenen Freitag vor dem Amtsgericht in Düsseldorf deutlich. Ahmad Othman, laut...

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  • Nächster Treff: Schulstreik!
    Rund 120.000 überwiegend junge Menschen sind am Samstag dem Aufruf der Initiative „Gen Z regelt“ gefolgt und haben in 34 Städten Deutschlands demonstriert. Sie kritisierten...

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  • Der Grenzindustrielle Komplex
    Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind im laufenden Jahr bereits mehr als 2.000 Menschen im Mittelmeer ertrunken oder verschwunden – darunter mindestens...

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  • Nicht gewollt
    Am Montag wurde ein erster Gesetzentwurf zum geplanten Spritpreisdeckel bekannt. Das Papier aus dem Wirtschaftsministerium verdeutlicht, dass weder eine Entlastung der Menschen noch der kleinen...

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  • Strafe muss sein
    Wenn sie uns 5 Prozent mehr Lohn nicht zahlen wollen, fordern wir eben 10 Prozent: 7 Prozent für alle plus weitere 3 Prozent für Gewerkschaftsmitglieder. Denn wenn die Kapitalisten...

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  • Ohne Streiks droht heftiger Reallohnverlust
    Gerade mal 1,3 Prozent beträgt das karge Angebot der Kapitalseite an die 3,7 Millionen Kolleginnen und Kollegen der Metall- und Elektroindustrie – und das erst ab Juli 2028....

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  • Einstimmung auf bevorstehende Kämpfe
    „Das wird hart“ – so lautet die treffende Überschrift der ersten Analyse der DKP-Betriebsgruppe Kassel zu den Bedingungen der offiziell im Januar beginnenden Tarifrunde bei der...

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  • IG Metall will retten
    Laut Aussagen von Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg, ist die IG Metall bereit, Lohnverzicht zu akzeptieren, wenn Unternehmen im Gegenzug investieren. „Das ist kein Verzicht...

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  • Schaeffler will streichen
    Die IG Metall und der Konzernbetriebsrat des Auto- und Industriezulieferers Schaeffler haben die jüngste Ankündigung des Konzerns kritisiert, weitere Stellen zu streichen und Werke schließen zu...

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  • Rundfunk-Adel vor Gericht
    Am 10. November tritt die 17. Strafkammer des Landgerichts Berlin in die auf 56 Tage terminierte Hauptverhandlung gegen vier Angeklagte aus der früheren Führungsetage des Rundfunks Berlin-Brandenburg...

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  • 95 Prozent SPD?
    Die Koalitionsverhandlungen zwischen „Die Linke“, SPD und Grünen in Berlin haben begonnen. Die letzte Hürde wurde am vergangenen Samstag überwunden, nachdem ein außerordentlicher Landesparteitag der...

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  • Berufsverbot für den Leipziger Wachmann Ken Merten
    Deutlich mehr als 1.500 Menschen haben bereits eine Petition gegen das Berufsverbot für den Leipziger Wachmann Ken Merten unterzeichnet. Der kommunistische Schriftsteller, Journalist und ve.rdi-Mitglied arbeitet...

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  • Wohin mit dem Atommüll?
    Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll ist Ende Oktober ein Stück konkreter geworden. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren neuen Zwischenbericht vorgelegt:...

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  • An Kubas Seite
    Am 28. November fand die 34. Abstimmung in der UNO über einen Antrag Kubas zur Beendigung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch die USA statt. Im...

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  • Mehrheit für friedliche Uni
    Bei der an der Universität Kassel durchgeführten Urabstimmung haben 82,3 Prozent der Studentinnen und Studenten für die Beibehaltung der derzeit geltenden Zivilklausel gestimmt. Wie eine...

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  • Keine Koalition
    Claudia Wittig, Vizevorsitzende der BSW-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, hat die Absicht ihrer Fraktion bekräftigt, keine gemeinsame Regierung mit der AfD bilden zu wollen. Das...

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  • Ramstein schließen!
    Eine neue Unterschriftenaktion fordert, die Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz zu schließen. „Als logistische Drehscheibe bei internationalen Eskalationen spielt die Air Base Ramstein eine fundamentale...

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  • Unerklärter Ausnahmezustand
    Nach fünfzehn Tagen Ferien rufe man selbstverständlich wieder zu Blockaden auf. „Die Gymnasien werden blockiert, und das ab Montag“, erklärte Pierre Sourzat, Vorsitzender der Schülervertretung...

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  • Trotz aller Einschüchterung
    Ob beim Völkermord im Gaza, dem US-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran oder der von den Vereinten Nationen am Donnerstag vergangener Woche zum 34. Mal in Folge...

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  • „Dieser Sieg verbessert die Bedingungen im Kampf gegen die Rechte“
    Für viele überraschend hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei (PT) die Präsidentschaftswahlen in Brasilien gegen den ultrarechten Herausforderer Flavio Bolsonaro gewonnen. UZ sprach darüber...

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  • Den Krieg verhindern
    Der Kampf gegen den Krieg hat Margaret Owen binnen weniger Wochen gleich zweimal in Konflikt mit dem Gesetz gebracht. Das erste Mal am 27. September, als...

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  • Schlechte Verlierer
    Benjamin Netanjahu und seine rechtsradikalen Verbündeten schickten mehrere Tausend unautorisierte Wahlbeobachter in die palästinensischen Gemeinden, um die Einwohner einzuschüchtern und von der Wahl abzuhalten. Vergebens....

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  • Siegen lernen oder so ähnlich
    Deutschlands Städte und Gemeinden sollen „ganz konkret von der Ukraine“ lernen – zum Beispiel „beim Bevölkerungsschutz. Bei der Digitalisierung. Beim Umgang mit Krisen. Bei der Abwehr...

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  • „Die Stadt gehört uns!“
    Am 30. September 2010 eskalierte die Polizeigewalt gegen Demonstrantinnen und Demonstranten, die gegen Immobilien- und Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ protestierten. Kurz vor dem 16. Jahrestag dieses Ereignisses fand auch...

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  • Demütigungen
    Frank-Walter Steinmeier hat seine letzte von acht China-Reisen beendet – jedenfalls die letzte als Bundespräsident. In Peking wurde er mit der Ehrenprofessur der dortigen Universität bedacht...

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  • Eishockey-Weltmeisterschaft
    Die Angst vor den Russen als solchen und Wladimir Putin im Besonderen sitzt tief. Bei den Herrschenden und ihren Medien schlägt sie des Öfteren in...

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  • Mit aller Kraft
    Die betrieblichen Angriffe der Metallkapitalisten gehen während der Tarifrunde unvermindert weiter. Ständig werden Personalabbau, Werkschließungen und weitere Frontalangriffe angedroht. Bei VW ist es die Ankündigung...

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  • Partei der Zeitenwende
    Am Montag veröffentlichten Repräsentanten des SPD-Kriegsflügels mit Boris Pistorius an der Spitze unter der Überschrift „Nicht um jeden Preis“ einen Brief, in dem sie sich...

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  • Prüfung des Erbes
    Was vor Wochen am Lycée Antoine de Saint-Exupéry in Créteil als Schülerprotest gegen Miseren in der Bildungspolitik begann, hatte bald ganz Frankreich erfasst. Es fand...

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junge Welt

01. November 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Protest: Macht, was ihr wollt
    »Macht, was ihr wollt!« – So lautete die Schlagzeile der jungen Welt am 2./3. Juni 2007 anlässlich der Proteste gegen das G8‑Gipfeltreffen im Ostseebad Heiligendamm. Sie prangte auf diesem Foto.
  • Klassiker: Wer hat Interesse am Krieg? [Online-Abo]
    Am 26. September 1960 hielt Fidel Castro vor der UN-Vollversammlung eine historische Rede. Ein Auszug, in dem er über diejenigen sprach, die am Krieg Interesse haben, die weltweit Ausbeutung von Natur und billigen Arbeitskräften aufrechterhalten.
  • Der schwarze Kanal: Der Zorn der Zahnlosen
    Wer sich am heiligen Markt vergeht, der begeht eine schwere Sünde. Isabella Weber muss nun dafür büßen und den geharnischten Zorn der vereinigten Marktanbeter aller Zeitungen über sich ergehen lassen.
  • Wohnungskrise Spanien: In den nächsten Gang schalten
    Lys hat mit einer Mieterinnengewerkschaft das Protestcamp in Madrid gegen den Wohnungsnotstand organisiert. Seit einem Monat besetzen die Aktivisten die Puerta del Sol. Mit dem Generalstreik für Wohnraum und dem Lehreraufstand steht ein heißer Wahlkampf bevor.
  • jW-Wochenendgeschichte: Sprungbrett [Online-Abo]
    Und immer das Argument Publikum. Die Stumpfheit, die Trägheit der Masse. Ein Theater so gut wie seine Besucher. Ein Theater so gut wie der geringste seiner Mitarbeiter. Irrtümer.
  • Rechtsruck in Lateinamerika: »Was links von ihnen ist, wird als kommunistisch abgestempelt«
    Ein Gespräch mit Arantxa Tirado Sánchez über die Frage, wie die USA mittels hybrider Kriegführung und »Lawfare« progressive Bewegungen in Lateinamerika und der Karibik bekämpfen.
  • Qualle Hawaii: Deeskalierter Schmorbraten
    Ich halte Schmorgerichte ja für Deppenwerk, deswegen mache ich sie gerne. Da kloppe ich irgendwas zusammen, ein bisschen Wurzelgemüse und so weiter, Rotwein rein, Gewürze rein, zack – zwei bis drei Stunden – fertig.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Fukushima: Bundesweite Demonstrationen

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In Düsseldorf direkt vor der Haustür des Atomkonzerns E.ON

Atomkraftgegnerinnen mit Fahnen und Transparenten: »1986 Tschernobyl, 2011 Fukushima: AKWs endlich abschalten!«.

Um die 200 Kundgebungen und Demonstrationen erinnerten bundesweit eindrucksvoll an den vierten Jahrestag der Atom-Katastrophe im japanischen Fukushima. Das Engagement war ebenso in die Zukunft gerichtet: »AKWs endlich abschaffen!« Diese konsequente Forderung war an die Regierungen und an die Atmkonzerne weltweit gerichtet.

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Theoretische Konferenzen

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Lebhafte Parteidiskussion
vor dem 21. Parteitag

 Konferenzsaal: Zuhörer und Podium.

Zwei Theoretischen Konferenzen »zur Unterstützung der Parteidebatte zum Leitantrag für den 21. Parteitag der DKP« sind vorgesehen. Die erste hat am 21. Februar in Hannover stattgefunden. Der Saal des Stadtteilzentrums KroKuS (Kronsberger Kultur und Soziales), weit draußen in Hannover-Kronsberg, war gut gefüllt, als Wera Richter im Namen des Parteivortands die Konferenz eröffnete. Die Diskussion wurde eingeleitet von zwei Referaten zum Thema »Imperialismus heute. Neue Momente in der Entwicklung der Systemkrise«. Es sprachen dazu Hans-Peter Brenner, stellvertretender Vorsitzender der DKP, und Klaus Stein, Bezirksvorsitzender der DKP Rheinland-Westfalen.

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Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

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»Kampf ist der einzige Weg!«

Demonstrantinnen mit roten Fahnen.

02.03.2015 | Mit dem Aufruf »Stopp den Angriffen auf die Arbeiterklasse! Kampf ist der einzige Weg!« wurde am Wochenende zu einer eindrucksvollen Demonstration von vier kommunistischen Parteien nach Groningen (Niederlande) eingeladen. Nach dem Marsch des roten Fahnenmeeres durch das Zentrum der Stadt wurde das Angebot eines antifaschistischen Stadtrundganges interessiert aufgenommen. Die internationale Begegnung, an der die kommunistischen Parteien aus den Niederlanden (NCPN), Belgiens PVDA), Deutschland (DKP) und Luxemburgs (KPL) sowie erstmals Gäste aus der Schweiz teilnahmen, wurde mit einer Konferenz fortgesetzt, die sich der Frage stellte »Wie können wir unter den gegebenen Umständen in unseren Ländern die kommunistische Partei stärken, ihren Einfluss in der Gesellschaft und den gesellschaftlichen Strukturen vergrößern?«

Weiterlesen: Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

»Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

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Genossen mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen... Rassisten raus! DKP«.

Asyl­po­li­tik ist Klas­sen­po­li­tik
im Ras­sen­wahn

[update 27.02.2015] Ein Ge­bet geht durch Deutsch­land: Las­set die Flücht­lin­ge zu uns kom­men – aber bit­te nicht in mei­ne un­mit­tel­ba­re Nach­bar­schaft. Der ers­te Teil des Ge­bets könn­te don­nernd von Marx kom­men, dem Kar­di­nal Rein­hard Marx aus Mün­chen, oder et­was de­zen­ter von sei­nem Kol­le­gen Rai­ner Ma­ria Wöl­ki aus Köln, der reichs­ten Diö­ze­se welt­weit. Der zwei­te Teil des Ge­bets, gleich­sam ein Sto­ß­ge­bet, fin­det sich viel­fach ras­sis­tisch ge­prägt na­he­zu in je­der Ecke der Re­pu­blik.

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Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

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Pressemitteilung zu Protesten gegen Dügida

Die Po­li­zei ver­hin­dert Zu­gang zur Ge­gen­kund­ge­bung

Düsseldorf: Sitzblockade im Hauptbahnhof.

Düsseldorf, 19.2.2015 | Rund 300 Men­schen be­tei­lig­ten sich ges­tern an­läss­lich ei­ner er­neu­ten Pro­vo­ka­ti­on von »Dü­gi­da« an ei­nem Flashmob vom Bünd­nis »Düs­sel­dorf stellt sich quer« im Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Über ei­ne Stun­de zeig­ten Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen durch ei­ne Si­zu­blo­cka­de, dass in Düs­sel­dorf kein Platz für Ras­sis­mus ist. »Wir ha­ben uns ges­tern als Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sym­bo­lisch ei­nen Platz wie­der­ge­holt, den die Po­li­zei sonst her­me­tisch für ein Häuf­lein Neo­na­zis ab­rie­gelt, die zu ei­ner Hetz­ver­an­stal­tung an­rei­sen.«, er­klärt Chris­ti­an Jä­ger vom Bünd­nis. »Im Schü­ren von Hass ge­gen Düs­sel­dor­fer mit aus­län­di­schen Wur­zeln oder is­la­mi­schem Re­li­gi­ons­be­kennt­nis se­hen wir kein Frei­heits­recht, son­dern ein Ver­bre­chen.«

Weiterlesen: Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

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»Richter dürfen den Nazis nicht die Straße freihalten!«

Demonstranten mit Rechtsanwältin Çelebi. Transparente: »Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen«, »Flüchtlinge willkommen, Rassisten raus«, »Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda«...

[update 20.02.2015] Das Ver­wal­tungs­ge­richt (VG) Düs­sel­dorf hat­te sich mehr­fach auf die Sei­te der Neo­na­zis um die Zu­sam­men­rot­tung »Düs­sel­dor­fer ge­gen die Is­la­mi­sie­rung des Abend­lan­des« (DÜ­GI­DA) ge­stellt und der Ak­ti­vis­tin Me­la­nie Ditt­mer die Stra­ße für ih­re »Spa­zier­gän­ge« frei­ge­hal­ten. Jetzt zeig­ten Düs­sel­dor­fer An­ti­fa­schis­ten den Rich­tern die ro­te Kar­te. Ih­re For­de­rung: Kein Fo­rum für Neo­na­zis auf Düs­sel­dorfs Stra­ßen. Ihr Mot­to: »Ras­sis­mus ist kei­ne schüt­zens­wer­te Mei­nung, son­dern ein Ver­bre­chen!«.

Weiterlesen: Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

Düsseldorf: Dügida »verstärkt« sich mit Neonazis aus Dortmund

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Für Dügida wird's dünn

 Anti-Dügida-Demonstranten.

10.02.2015 | Die Dügida in Düsseldorf musste sich am Montag mit Neonazis aus Dortmund »verstärken«, um überhaupt noch zahlenmäßig wahrgenommen zu werden. Ungebrochen dagegen der Widerstand von »Düsseldorf stellt sich quer« (DssQ).

Uwe Koopmann
Foto: Gisela Blomberg


  • Fotos und Videos I.Lang
  • Fotogalerie: Gisela_Blomberg

 

Düsseldorf stellt sich quer!

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Polizei wird in »perverse Rolle als Beschützer von Nazis und Hooligans« gedrängt

Polizei muss Dügida beschützen.

Am 2.02.15 zog wieder ein klägliches Häuflein Neonazis aus Köln, Dortmund und anderen Orten durch Düsseldorf. Sie konnten lange nicht los gehen, waren dann aber bestens beschützt durch berittene Polizei und Polizisten an jeder Querstrasse, diese fotografierten fleissig, allerdings die etwa 800 Gegendemonstranten, nicht die Neonazis.

Weiterlesen: Düsseldorf stellt sich quer!

Weitere Beiträge ...

  1. Kögida gibt auf
  2. Der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münchner NSU-Prozess
  3. Die Nazis kommen nach Düsseldorf
  4. Dügida schrumpft weiter

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  • Kölner Doppelhaushalt 2027/28
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  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Blockade der Stadt Leningrad 1941-1944
  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart

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