Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Die Rüs­­tung ist der Arzt des Ka­pi­­tals. Der Krieg sitzt im War­­te­zim­­mer. Der Nächs­­te bit­­te, sagt der Arzt.«

Peter Mai­wald (1946–2008)

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Kuba ist nicht allein
    Vom 12. bis 19. September führte die Initiative „Unblock Cuba“ vor der US-Botschaft in Berlin eine Woche lang Solidaritätsaktionen durch, um gegen Washingtons völkermörderische Politik...

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  • Solidarität mit Ken Merten!
    Innerhalb kürzester Zeit haben schon mehr als 600 Menschen eine Petition unterzeichnet, die sich gegen das vom Leipziger Ordnungsamt verhängte Berufsverbot gegen den Kommunisten, Schriftsteller,...

    Weiterlesen

  • Von Aachen bis Zwickau
    Kurz vor den bundesweiten Schulstreiks am 25. September hat ausgerechnet Kriegsminister Boris Pistorius (SPD) die Werbetrommel für den Ausstand der Schülerinnen und Schüler gerührt. Denn...

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  • Zurück in die Zukunft
    Reisen mit der UZ beginnen nicht erst am Flughafen. Sie zeichnen sich durch Begleitung der Reisenden vor, während und nach der Reise aus, sowohl organisatorisch...

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  • Bürokraten und Brandstifter
    CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz war außer sich: „Das nennt man ethnische Säuberungen“, schrieb er auf der Plattform X. Die SPD-Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt, Katja Pähle, warnte gar...

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  • Kanzler ratlos
    Lange hatte sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geziert. Angesichts von Rekordwerten auf der Unbeliebtheitsskala, Wahlklatschen und dem Kratzen an der 5-Prozent-Hürde in Mecklenburg-Vorpommern musste etwas...

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  • Wehrkraft zersetzt
    So richtig rund läuft es nicht für Kriegsminister Boris Pistorius (SPD). Immer noch will kaum jemand zur Bundeswehr. Von denen, die wollen, können viele nicht....

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  • Völlig falsche Antwort
    Nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt war die Bestürzung im politischen Berlin groß. In den Parteizentralen der „bürgerlichen Mitte“ fragte man sich: Wie kann...

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  • Vor der Tarifrunde
    Die Beschäftigtenbefragung zur Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie ist abgeschlossen. Erste Ergebnisse liegen vor. Rund 267.000 Kolleginnen und Kollegen aus 2.285 Betrieben haben teilgenommen....

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  • Ein bemerkenswerter Rekord
    Mit 21,4 Milliarden Euro hat die Erbschaft- und Schenkungsteuer in Deutschland im Jahr 2025 einen Höchstwert erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die festgesetzte Erbschaft- und...

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  • Mehrheitlich abgelehnt
    12 Monate Laufzeit und 3,4 Prozent mehr Lohn: Fast 65 Prozent der beratenden Hafenarbeiter an der Nordseeküste lehnten bis Montagmorgen dieses vierte und letzte Angebot des Zentralverbands der...

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  • Von Aufklärung bis Widerstand
    Im gut besetzten Kultursalon hat die Diskussionsrunde „Daseinsvorsorge im Flecktarn“ auf den UZ-Friedenstagen Ende August in Berlin stattgefunden. Auf dem Podium: Rainer Perschewski, EVG-Mitglied und...

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  • Das Ende der Geheimnisse
    Wer sich einem Psychotherapeuten oder Arzt anvertraut, macht das in der Annahme, das Gesagte bleibe im Behandlungszimmer. Dieses Vertrauensverhältnis steht nun zur Disposition. Der Entwurf...

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  • „Die Wehrpflicht kommt!“
    Ein Jahr vor dem angekündigten Start von flächendeckenden Musterungen werden in Schleswig-Holstein Anschreiben verschickt, mit denen junge Männer zur Musterung eingeladen werden. Das trifft auch...

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  • No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht uns!
    Seit dem vergangenen Samstag findet vor der US-Botschaft in Berlin eine 24-Stunden-Protestwache unter dem Motto „No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht...

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  • Solidarität mit Ken!
    Nach dem Berufsverbot gegen den Wachmann Ken Merten durch das Leipziger Ordnungsamt sammeln Unterstützer mit einer Petition Unterschriften gegen das Vorgehen der Behörden. „Ken Merten...

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  • Kriegshaushalt
    Im Entwurf des neuen Haushaltsplans des Bundes nehmen Militär- und Rüstungsausgaben einen noch größeren Raum ein als bislang. Allein im Kernhaushalt des sogenannten „Verteidigungsministeriums“ sollen...

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  • Drehscheibe Hamburg
    Zeitgleich mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht und den bundesweiten gewerkschaftlichen Sozialprotesten findet in Hamburg das innerstädtische Bundeswehrmanöver „Red Storm Charlie“ statt. Vom 24. bis zum 26. September...

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  • „Trump-Dividende“ zieht nicht
    Am 3. November – teilweise auch ein paar Tage vorher – werden in den USA alle Sitze im Repräsentantenhaus und ein Drittel der Sitze in der zweiten Kammer...

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  • Souveränität als Ziel
    Mehr als 155 Millionen Menschen in Brasilien können am 4. Oktober ihren Präsidenten bestimmen. Das mit Abstand größte Land Lateinamerikas mit einer Fläche, die gut 80 Prozent derjenigen...

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  • BRICS mit einer Stimme
    Damit hatten viele nicht mehr gerechnet: dass sie tatsächlich noch zustande kommen würde, die Abschlusserklärung des BRICS-Gipfels Ende vergangener Woche in Neu-Delhi. In der Nacht...

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  • Nicaragua punktet gegen BRD
    Den Haag, Mitte September 2026. Im Friedenspalast sitzen die Richter des Internationalen Gerichtshofs (IGH) und hören zu, wie die Prozessdelegation Deutschlands erklärt, weshalb die Bundesregierung...

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  • Schlechte Entscheidung
    Vier Jahre lang herrschte Waffenstillstand zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen, bis zum 13. Juli. An diesem Tag bombardierten saudische Flugzeuge den Flughafen von Sanaa. Die Reaktion...

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  • Iran ausgeladen
    Dem Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, ist die Einreise nach Österreich für ein Treffen der Internationale Atomenergieagentur (IAEA) verweigert worden. Eslami ist mit UNO-Sanktionen...

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  • Finnland auf Atomkurs
    Finnland beteiligt sich an Frankreichs „nuklearer Abschreckungsinitiative“. Die „Initiative“ unterstreiche „die Verantwortung Europas für seine eigene Verteidigung“ und helfe, eine Eskalation zu verhindern, schrieb der...

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  • Merz in der Arktis
    Führende EU-Staaten wollen ihren Einfluss in der Arktis sichern. Bei einem Gipfeltreffen in der nordfinnischen Stadt Rovaniemi am Polarkreis verpflichteten sich Spitzenvertreter aus zwölf EU-Ländern...

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  • Wut gegen Wahrheit
    Israels Kulturminister Miki Zohar wirft den Machern des Films „Naza“, Yuval Abraham und Rachel Szor, „Verrat am Staat“ vor. Auf X drohte er, ihnen die...

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  • Die Arbeitersportzentrale
    „Das deutsche Proletariat vollbrachte eine große Tat: Ein Haus, sein Herz voll Ideale weiht es der Internationale.“ So stand es im September 1926 in der...

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  • Ohne Strategie
    Nach der Wahl würden sie alles dafür tun, dass sich Menschen sicher fühlen, die Angst vor einer AfD-Regierung haben, erklärten Spitzenkandidatin Eva von Angern und...

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  • EU-Arktis-Gipfel
    Da ist unser Bundeskanzler für unsere Sicherheit und unseren Frieden nach Finnland gereist. In einem Interview nach dem EU-Arktis-Gipfel hat er es uns dann auch...

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junge Welt

19. September 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Klassiker: »Es war, als hätte ich schon früher in Kuba gelebt«
    In der DDR kannte sie jeder, aber auch in Kuba war sie Publikumsliebling. Über gemeinsames Singen mit Raúl Castro, ungezählte kubanische Fernsehproduktionen und eine Zuflucht am Strand von Cojímar. Ein Gespräch mit Chris Doerk.
  • Klassiker: Der US-Stützpunkt soll uns demütigen
    Fidel Castro sprach 2007 in einer Rede über die Geschichte der Beziehungen zwischen Kuba und den USA. Ausführlich widmete er sich dem US‑Marinestützpunkt in Guantánamo. Hier ein Auszug zu dessen Status nach dem 11. September 2001.
  • »Aufkommender Faschismus«
    Am 8. Mai 1998 warnte Karl-Eduard von Schnitzler, der am 20. September vor 25 Jahren starb, in jW davor, die Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals zu beseitigen. Er äußerte sich auch zum »aufkommenden Neonazismus« in Sachsen-Anhalt, wo die DVU erstmals in den Landtag eingezogen war.
  • jW-Wochenendgeschichte: Spiel mit dem Feuer [Online-Abo]
    Die Zahl der Stadtbäume ist in den vergangenen Jahren dramatisch gesunken, mit Folgen für das Klima und die gesundheitliche Belastung der Einwohner. Gleichzeitig werden durch Brände immer größere Waldflächen zerstört.
  • Qualle Hawaii: Der halbierte Zeus [Online-Abo]
    Für mich verwandelte sich Hans Traxler an diesem 4. Juni 1986 in eine Lichtgestalt. Sein Buch »Die Wahrheit über Hänsel und Gretel« werde verfilmt, erzählte er mir: »Den Ossegg spielt Jean-Pierre Léaud. Vielleicht fahre ich mal hoch nach Hamburg und schüttele ihm die Hand.«
  • Qualle Hawaii: Großdeutscher Hackbraten
    Von Zuversicht berauscht öffnete ich die Fenster, atmete Blutluft und fand im Urgrund meiner Nationalseele das folgende Rezept, einen österreichischen Faschiertenlaib mit Königsberger Soße.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Theoretische Konferenzen

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Lebhafte Parteidiskussion
vor dem 21. Parteitag

 Konferenzsaal: Zuhörer und Podium.

Zwei Theoretischen Konferenzen »zur Unterstützung der Parteidebatte zum Leitantrag für den 21. Parteitag der DKP« sind vorgesehen. Die erste hat am 21. Februar in Hannover stattgefunden. Der Saal des Stadtteilzentrums KroKuS (Kronsberger Kultur und Soziales), weit draußen in Hannover-Kronsberg, war gut gefüllt, als Wera Richter im Namen des Parteivortands die Konferenz eröffnete. Die Diskussion wurde eingeleitet von zwei Referaten zum Thema »Imperialismus heute. Neue Momente in der Entwicklung der Systemkrise«. Es sprachen dazu Hans-Peter Brenner, stellvertretender Vorsitzender der DKP, und Klaus Stein, Bezirksvorsitzender der DKP Rheinland-Westfalen.

Weiterlesen: Theoretische Konferenzen

Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

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»Kampf ist der einzige Weg!«

Demonstrantinnen mit roten Fahnen.

02.03.2015 | Mit dem Aufruf »Stopp den Angriffen auf die Arbeiterklasse! Kampf ist der einzige Weg!« wurde am Wochenende zu einer eindrucksvollen Demonstration von vier kommunistischen Parteien nach Groningen (Niederlande) eingeladen. Nach dem Marsch des roten Fahnenmeeres durch das Zentrum der Stadt wurde das Angebot eines antifaschistischen Stadtrundganges interessiert aufgenommen. Die internationale Begegnung, an der die kommunistischen Parteien aus den Niederlanden (NCPN), Belgiens PVDA), Deutschland (DKP) und Luxemburgs (KPL) sowie erstmals Gäste aus der Schweiz teilnahmen, wurde mit einer Konferenz fortgesetzt, die sich der Frage stellte »Wie können wir unter den gegebenen Umständen in unseren Ländern die kommunistische Partei stärken, ihren Einfluss in der Gesellschaft und den gesellschaftlichen Strukturen vergrößern?«

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»Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

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Genossen mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen... Rassisten raus! DKP«.

Asyl­po­li­tik ist Klas­sen­po­li­tik
im Ras­sen­wahn

[update 27.02.2015] Ein Ge­bet geht durch Deutsch­land: Las­set die Flücht­lin­ge zu uns kom­men – aber bit­te nicht in mei­ne un­mit­tel­ba­re Nach­bar­schaft. Der ers­te Teil des Ge­bets könn­te don­nernd von Marx kom­men, dem Kar­di­nal Rein­hard Marx aus Mün­chen, oder et­was de­zen­ter von sei­nem Kol­le­gen Rai­ner Ma­ria Wöl­ki aus Köln, der reichs­ten Diö­ze­se welt­weit. Der zwei­te Teil des Ge­bets, gleich­sam ein Sto­ß­ge­bet, fin­det sich viel­fach ras­sis­tisch ge­prägt na­he­zu in je­der Ecke der Re­pu­blik.

Weiterlesen: »Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

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Pressemitteilung zu Protesten gegen Dügida

Die Po­li­zei ver­hin­dert Zu­gang zur Ge­gen­kund­ge­bung

Düsseldorf: Sitzblockade im Hauptbahnhof.

Düsseldorf, 19.2.2015 | Rund 300 Men­schen be­tei­lig­ten sich ges­tern an­läss­lich ei­ner er­neu­ten Pro­vo­ka­ti­on von »Dü­gi­da« an ei­nem Flashmob vom Bünd­nis »Düs­sel­dorf stellt sich quer« im Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Über ei­ne Stun­de zeig­ten Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen durch ei­ne Si­zu­blo­cka­de, dass in Düs­sel­dorf kein Platz für Ras­sis­mus ist. »Wir ha­ben uns ges­tern als Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sym­bo­lisch ei­nen Platz wie­der­ge­holt, den die Po­li­zei sonst her­me­tisch für ein Häuf­lein Neo­na­zis ab­rie­gelt, die zu ei­ner Hetz­ver­an­stal­tung an­rei­sen.«, er­klärt Chris­ti­an Jä­ger vom Bünd­nis. »Im Schü­ren von Hass ge­gen Düs­sel­dor­fer mit aus­län­di­schen Wur­zeln oder is­la­mi­schem Re­li­gi­ons­be­kennt­nis se­hen wir kein Frei­heits­recht, son­dern ein Ver­bre­chen.«

Weiterlesen: Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

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»Richter dürfen den Nazis nicht die Straße freihalten!«

Demonstranten mit Rechtsanwältin Çelebi. Transparente: »Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen«, »Flüchtlinge willkommen, Rassisten raus«, »Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda«...

[update 20.02.2015] Das Ver­wal­tungs­ge­richt (VG) Düs­sel­dorf hat­te sich mehr­fach auf die Sei­te der Neo­na­zis um die Zu­sam­men­rot­tung »Düs­sel­dor­fer ge­gen die Is­la­mi­sie­rung des Abend­lan­des« (DÜ­GI­DA) ge­stellt und der Ak­ti­vis­tin Me­la­nie Ditt­mer die Stra­ße für ih­re »Spa­zier­gän­ge« frei­ge­hal­ten. Jetzt zeig­ten Düs­sel­dor­fer An­ti­fa­schis­ten den Rich­tern die ro­te Kar­te. Ih­re For­de­rung: Kein Fo­rum für Neo­na­zis auf Düs­sel­dorfs Stra­ßen. Ihr Mot­to: »Ras­sis­mus ist kei­ne schüt­zens­wer­te Mei­nung, son­dern ein Ver­bre­chen!«.

Weiterlesen: Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

Düsseldorf: Dügida »verstärkt« sich mit Neonazis aus Dortmund

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Für Dügida wird's dünn

 Anti-Dügida-Demonstranten.

10.02.2015 | Die Dügida in Düsseldorf musste sich am Montag mit Neonazis aus Dortmund »verstärken«, um überhaupt noch zahlenmäßig wahrgenommen zu werden. Ungebrochen dagegen der Widerstand von »Düsseldorf stellt sich quer« (DssQ).

Uwe Koopmann
Foto: Gisela Blomberg


  • Fotos und Videos I.Lang
  • Fotogalerie: Gisela_Blomberg

 

Düsseldorf stellt sich quer!

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Polizei wird in »perverse Rolle als Beschützer von Nazis und Hooligans« gedrängt

Polizei muss Dügida beschützen.

Am 2.02.15 zog wieder ein klägliches Häuflein Neonazis aus Köln, Dortmund und anderen Orten durch Düsseldorf. Sie konnten lange nicht los gehen, waren dann aber bestens beschützt durch berittene Polizei und Polizisten an jeder Querstrasse, diese fotografierten fleissig, allerdings die etwa 800 Gegendemonstranten, nicht die Neonazis.

Weiterlesen: Düsseldorf stellt sich quer!

Kögida gibt auf

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Gestern hatte Kögida den Schnupfen, heute gibt Kögida auf

Freudiger Gesang von karnevalistisch geschmückten Kögida-Gegnern.

Köln, 29. Januar 2015 | Das Bünd­nis »Köln ge­gen Rechts« ver­än­der­te ges­tern kurz­fris­tig sein Kon­zept, nach­dem Kögi­da ab­ge­sagt hat­te. Ei­ni­ge hun­dert De­mons­tran­ten freu­ten sich. Auf dem Bahn­hofs­vor­platz wur­de ge­sun­gen und ge­tanzt.

Weiterlesen: Kögida gibt auf

Weitere Beiträge ...

  1. Der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münchner NSU-Prozess
  2. Die Nazis kommen nach Düsseldorf
  3. Dügida schrumpft weiter
  4. Lenin-Liebknecht-Luxemburg 2015

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  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
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  • Preisstopp!
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  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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