Köln

 

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Sprecherrat der DKP Köln: Christine Christofsky, Raimund Conrad, Dirk Stehling, Peter Trinogga | Am Stadtpark 68, 51373 Leverkusen (Volkshaus)  DKP Köln 

 

Köln, Jahresschlussfeier 2013

Lan­ge Ge­schich­te von Hei­ne und Marx

Drei kleine und ein größeres Foto von der Jahresabschlussfeier.17.12.2013 | Zur Jah­res­ab­schluss­fei­er der Köl­ner In­nen­stadt­grup­pe der DKP ka­men ei­ne Rei­he von Gäs­ten. Er­in­nert wur­de an den 20. De­zem­ber 1988 – denn es ist 25 Jah­re her, dass sich der Se­nat end­lich da­zu durch­rang, die Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf in Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät um­zu­be­nen­nen. War Hei­ne ein Kom­mu­nist? Wir tran­ken Rot­wein und aßen Gu­lasch­sup­pe, plau­der­ten und hör­ten uns die lan­ge Ge­schich­te von Hei­ne und Marx an. Eras­mus kam noch und las aus sei­nem Frie­den­ska­len­der.


 

Köln: »De Rude Pooz« Dezember 2013

Faksimile: Titelseite »De Rude Pooz« Dezember 2013.

De Rude Pooz

»De Rude Pooz« Dezember 2013, Stadtteil-Zeitung der Gruppe Köln-Innenstadt ist erschienen.

Aus dem Inhalt:

  • Große Koalition in Berlin und Köln
  • Was will die Alternative für Deutschland?
  • Stadtarchiv: Bilfinger & Berger sollen zahlen!
  • Die EU-Flüchtlingspolitik – ein gutes Geschäft für Schlepperbanden

Hier als PDF: »De Rude Pooz« Dezember 2013


 

Köln: Gedenkveranstaltung in der Antoniterkirche

Antoniterkirche

Gedenken an die dem Naziterror 1944 ausgesetz­ten Kölnerinnen und Kölner

Plakat: »Gedenken für die Opfer des Nationalsozialismus. Erinnern...«.

Wie seit vie­len Jah­ren fin­det auch 2014 ei­ne Ge­denk­ver­an­stal­tung in der An­to­ni­ter­kir­che statt. Zum The­ma wer­den die Köl­ne­rin­nen und Köl­ner sein, die En­de 1944 dem zu­neh­men­den Ter­ror der Ge­sta­po aus­ge­setzt wa­ren. Bru­ta­le Haft­be­din­gun­gen und Fol­te­run­gen, Hin­rich­tun­gen oh­ne Ge­richts­ur­teil und wei­te­re Drang­sa­lie­run­gen be­stimm­ten die letz­ten Mo­na­te vor der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus die hie­si­gen Men­schen. Vor dem Hin­ter­grund des zer­stör­ten Köln im Jahr 1944 kommt die ver­zwei­fel­te La­ge der ver­blie­be­nen Be­woh­ner zur Spra­che. Die Fra­ge, wie es wei­ter­ge­hen könn­te, wur­de nur von we­ni­gen Men­schen an­ge­sichts des gna­den­lo­sen Ter­rors von Ge­sta­po und Na­zi­par­tei mit po­li­ti­schen Hoff­nun­gen und Wi­der­stands­ak­tio­nen be­ant­wor­tet.

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Köln: Zwangsräumung verhindern

Demonstranten mit roten Fahnen.

Alle für Kalle

22. November 2013. Kalle Gerigk soll aus seiner Wohnung fliegen. Eine einfache Dachgeschosswohnung. Die drohende Zwangsräumung will eine Initiative verhindern: »Recht auf Stadt«

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Egonstraße: Rettet unser Veedel!

11. November 2013. Köln-Stamm­heim

Besetzes Haus,  Nachbarn, Transparent,  Polizei.

update

Ei­ne Sied­lung mit sehr ein­fa­chen Häu­sern. Es sind ehe­ma­li­ge Mu­ni­ti­ons­ba­ra­cken. Nach dem Krieg wa­ren das will­kom­me­ne Wohn­ge­le­gen­hei­ten.

Aus­ge­bomb­te Fa­mi­li­en zo­gen hier ein und ha­ben sich die Häu­ser aus­ge­baut.

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Köln: »De Rude Pooz« Oktober 2013

Logo: »De Rude Pooz«

De Rude Pooz

»Rude Pooz« Oktober 2013,  Stadtteil-Zeitung der Gruppe Köln-Innenstadt ist erschienen.

Aus dem Inhalt:

  • Große Koalition? Nein! Eine Nachbetrachtung der Bundestagswahl
  • Es lächelt der See, er ladet zum Bade: Über einen vergifteten Baggersee
  • Altersarmut in Deutschland: Suppenküchen sprießen wie Pilze aus dem Boden.
  • Verletzliches Post- und Fernmeldegeheimnis: Der Datenschutz und der amerikanische NSA

Hier als PDF: »De Rude Pooz« Oktober 2013


 

»Kalk Konkret«, die Neunte

Neue Ausgabe der Stadtteilzeitung der DKP

Faksimile: Kalk konkret, Ausgabe 9, Oktober/November 2013, Titelseite, Ausschnitt.

 

Aus dem Inhalt:

  • DKP kandidiert
  • Kalk hat gewählt
  • Kalk-Post: Dauerärgernis Rolltreppen
  • Zum Ausgang der Bundestagswahlen
  • »Pro« floppte
  • Erwerbslosen-Protestcamp in Köln
  • Solidarität mit den MDS-Kolleg/innen
  • DKP Kalk op Jück: Kommunistische Festivals in Luxemburg, Belgien und Portugal

 

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Solidarität mit der Belegschaft von DuMont Schauberg

DKP-Logo

 

An den
Betriebsrat und die Vertrauensleuteleitung
der Firma M. DuMont Schauberg
Amsterdamer Straße 182
50735 Köln

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Deutsche Kommunistische Partei Köln erklärt sich solidarisch mit Eurem Kampf gegen die Zerschlagung des Verlages M. DuMont Schauberg, gegen den Abbau von Arbeitsplätzen in Druckerei und Weiterverarbeitung und gegen die Ausgliederung von Arbeitsplätzen im Verlag in eine neue, nicht tarifgebundene Gesellschaft. Wir protestieren gegen die Pläne der Unternehmensleitung, Strukturprobleme des Verlages auf Kosten der Beschäftigten zu lösen.

 

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